Stahlflex Bremsleitungen?

2 Antworten

Neuer Lenker (Hochlenker auf Chopper) sollte ran. Daher auch neue Brems- und Kupplungsleitungen. Habe mich auch rumgefragt, was besser ist. Fast einstimmig wurden die Stahlflex Leitnugen in den Himmel gehoben. Bei der Intruder, an für sich ein Traumteil, wurde an den Bremsen mehr als gespart. 240 Kg Gewicht, hinten Trommelbremse und vorne nur eine Scheibe. Da kommt es auf jede Verbesserung der Bremse an. Nachdem ich die Leitungen in Stahlflex Leitungen erneuert habe, kann ich bestätigen, was mir vorher „erzählt“ wurde. Das Ansprechverhalten und auch die Bremswirkung sind erheblich besser geworden. Ich würde nur noch bei einer „Billigversion von Bremse“ Stahlflex Leitungen montieren. Ob bei Motorrädern, die eine vernünftige Bremse haben, Stahlflex Leitungen etwas bringen, kann ich nicht beantworten. Da gibt es aber sicher hier noch Erfahrungswerte. Gruß Bonny2

Auch das nachrüsten bei neueren Bikes hat nicht nur optischen Charakter, die Dosierbarkeit und das Feedback sind für mich klarer. Im übrigen muss bei uns (CH)sowas im Fahrzeugausweis eingetragen werden !Das heisst zur MFK

Warum sind so selten Stahlflex-Bremsleitungen ab Werk verbaut?

Das Umrüsten auf Stahlflex-Bremsleitungen wird ja von allen möglichen Seiten als erste sinnvolle Maßnahme empfohlen. Warum gibt es die dann so selten serienmäßig? In großer Stückzahl gebaut können die Kosten doch nicht so erheblich sein. Und mit dem Thema Sicherheit macht man doch immer Punkte beim Kunden.

...zur Frage

Welchen Sinn haben Stahlflex Bremsleitungen?

Siehe oben. Erzeugen sie einen höheren Druck und führen so zu mehr Bremskraft, da sich normale Bremsleitungen mehr dehnen? Zumindest kams mir so vor, als ich mal 2 gleiche Bikes, eines mit Stahlflex angebremst hab. Was anderes kann ich mir nicht erklären. Ich meine, der Einbau kostet bestimmt gute 100-200 € und nur, dass es schön aussieht, das macht doch keiner?

...zur Frage

Was haltet ihr von einem Tausch: Honda Transalp 700ccm verkaufen vs Bellini BN 302 300ccm kaufen?

In den letzten 2 Wochen geht mir so einiges durch den Kopf. Ob es sinn macht oder nicht, da bin ich noch echt am Grübeln. Habe mein großen Audi A6 gegen einen kleines Toyota Auris getauscht, da ich zu 90% nur in der Stadt fahre. Nach 13 Jahren war der Audi natürlich nicht mehr viel Wert. Auch wenn es in den Folgejahren kaum noch Wertverlust geben wird sind die Unterhaltskosten recht hoch. Steuer, Versicherung und vor allem der Verbrauch mit über 12 Liter auf 100km macht sich schon bemerkbar. Der neue Auris hat nun zwar einmalig hohe Beschaffungskosten, aber Steuer, Versicherung und vor allem der Verbrauch liegt bei unter 6 Liter auf 100km recht günstig. Auf die nächsten Jahre gerechnet lohnt sich das schon. Da ich nun auf einen Vernunftstripp bin, bin ich am überlegen meine Transalp zu verkaufen, da ich mit der Bonneville mehr als zufrieden bin und die Transalp überflüssig macht. ...oder was anderes dafür zu kaufen was die Bonneville ergänzt. Es sollte was kleineres und qiurligeres sein. Habe vor der Bonneville schon mal eine 390 Duke ausprobiert, aber die Begeisterung war nicht groß. War mir zuviel Plastik und der Motor zu unruhig. Ich glaube das war ein Einzylinder. Für die Stadt brauche ich was kleineres und wendigeres als die Bonneville oder die Transalp. Daher bin ich auf die Benelli BN 302 gestoßen. Leider verkauft die keiner in meiner Nähe. Die nächste steht in Nürnberg. Will aber keine 150km fahren um sie zu probieren. Daher bleibt meine Frage nur hypothetischer Natur. Im Grunde genommen brauche ich keine andere Meinung, wenn ich mir ein Motorrad aussuche, denn die Entscheidung treffe letztendlich nur ich alleine. Aber trotzdem würde mich eure Meinung zur Tauschidee interessieren. Tourer gegen Stadtflitzer, Honda gegen Bellini, was haltet Ihr davon? Gruß Liborio.

...zur Frage

Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?