Hilft ein eng ansitzender Nierengurt auch als Stütze für das Rückgrat ?

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Ein Physiotherapeut hat mir mal gesagt, Enduros oder Chopper seien von der Sitzhaltung her für den Rücken eines Motorradfahrers die eindeutig besseren Motorräder. Grundsätzlich. Der Nierengurt schützt die Nieren vor verkühlung durch Fahrtwind. Auch bei moderner Kleidung. Aber besonders schützt er die Innereien eines Menschen im Falle eines Unfalls vor dem Verlassen des Körpers. Das ist kein Witz. durch eine Sturz werden außergewöhnliche Kräfte wirksam, die nicht nur für die Knochen, sondern auch für Leber, Milz, Nieren, etc. extreme Belastungen darstellen und im Extremfall sogar dazu füren können, dass sie ihren eigentlichen Platz verlassen wollen und quasi austreten. Sie kommen zwar nicht durch die Haut, aber dennoch ist dies sehr, sehr schmerzhaft. Und genau das verhindert ein Nierengurt zuverlässig. Dies wurde mir von ärztlicher Seite bestätigt. Grüßle masterbass

my666 hat aus Erfahrungen sehr gut berichtet. Ich habe im Rahmen der Reha nach Bandscheibenoperationen mit meinem Therapeuten das Mopedfahren neu erlernt, insbesondere natürlich Haltung in den verschiedensten Verkehrssituationen. Ein Mitpatient ist zur Unterstützung lange mit einem Korsett gefahren. Also, nimm es nicht auf die leichte Schulter - aber genieße das Fahren und das möglichst schmerzfrei. MfG 1200RT

"Fröhliche Weihnachten" oder "fröhliches Wein achten"?

Ich wünsche allen hier ein schönes und gesundes Weihnachtsfest.

Für diejenige, die ein "Jahrestreffen" mit den Verwandten "ertragen" müssen, ein kleiner Trost: Auch die Feiertage gehen vorbei und dann kann man sich die Menschen mit denen man sich gerne umgibt wieder aussuchen.

Denkt auch an diejenigen, mit denen man dieses Jahr nicht mehr Weihnachten feiern kann. Spätestens dann stellt man fest, dass die Zeit mit den "Lieben" immer zu kurz ist. Nutzt die Zeit, die ist nicht rückgängig zu machen.

Denkt auch daran, dass Ihr es Euch mit dem Weihnachtsengel nicht versaut. Irgendwie ist der auch mit dem Schutzengel verwand. Den und seine Kollegen braucht ein Motorradfahrer mehr als andere. Aber nicht übertreiben: Auch Schutzengel sind nur "Geflügel". :-)

"Einen guten Rutsch ins neue Jahr" wünsche ich nicht. Ich gehen mal davon aus, dass einige bei den fast sommerlichen Temperaturen Motorrad fahren werden. Da könnte es einem einen "guten Rutsch" zu wünschen falsch verstanden werden. Obwohl, bei Einigen wäre ein "guter Rusch" gewünscht, ehrlicher gemeint. ;-)) Allen Anderen wünsche ich einen guten und gesunden Übergang ins neue Jahr. Glück, Gesundheit und guten Sex. :-)))

Ich wäre nicht der Bonny, wenn es normale Grüße wären. Die hier meine ich aber ehrlich. Ich hoffe, wir sind nächstes Jahr hier alle wieder zu lesen. Vielleicht trifft man sich auch wieder mal persönlich (ich arbeite daran). Gruß aus Berlin, Bonny

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Sind die Reifen noch gut?

Sevus Zusammen,

vorab erst einmal vielen Dank an die Community, die mir beim lesen der Fragen und Antworten schon oft geholfen hat :). Da ich erst seit knapp einem Jahr der schönen Leidenschaft des Moppedfahrens fröne, bin ich in vielen Dingen noch recht unerfahren und über jede Hilfe dabkbar.

Jetzt aber konkret zur Frage: Nach diversen Gesprächen bin ich etwas unsicher über den Zustand meiner Bereifung. Kurz gesagt - sind die noch gut und wenn ja, wie lange ca.?

Ich würde laienhaft vermuten, dass die Gummi-"Nippel" im Negativ-Profil (im Bild eingekringelt) als Indikator für die Profiltiefe dienen. Ich hätte daher vermutet, dass es Zeit ist die Reifen zu wechseln, zumal ich im Sommer noch eine etwas längere Tour geplant habe.

Besten Dank schonmal :).

p.S: Ein paar Details, falls es hilft: Die Reifen sind Michelin PilotRoad 2CT (soweit ich weiß), waren schon auf der Maschine als ich sie gebraucht gekauft habe und haben seit dem knapp 7.000 km gelaufen. Bei der letzten Inspektion vor 1.000 km ist übrigens nichts negatives dazu gesagt worden. Das "Möpp" ist ´ne 650er Bandit, BJ 2007.

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Nachtrag: Ich war letzten Samstag nun endlich bei meinem "Freundlichen". Die Reifen - vorne wie hinten - sind keine "Voll-Katastrophen", aber definitiv reif zum Wechseln. Vorne ist mit knapp unter 1,6 sogar arg an der Grenze.

Habe gleich einen Termin gemacht, und Samstag kann ich das Möpp mit neuem Gummi abholen. Dann beginnt nur der Eiertanz mit dem Einfahren (sind ja die ersten Neuen für mich auf zwei Rädern). Aber soll schon schiefgehen.

Allen Antwortern noch einmal vielen Dank :).

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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A1 oder B17

Hallo ich habe folgendes Problem ich werde bald 16 und habe geplant den 125er Führerschein zu machen bloß meine Mutter verbeietet es mir ein Motorrad zu kaufen was 120 fährt sie sagt das währe zu gefährlich ich versteh sie ja aber ich wollte zumindest ein Roller haben der 80 fährt.

zurzeit hab ich ich einen Roller 25 Km/h meine Eltern sagen warte ein halbes Jahr mach B17 will ich aber nicht ich hab keine Lust darauf bis Juni 2016 mit 25 zu fahren weil ich fahre sehr oft in der Dunkelheit und man wird schnell übersehen ( Man wird einfach nur rücksichtslos überholt und das ist meiner Meinung nach gefährlicher als mit 80 zu fahren) Wenn ich dann mal 17 wäre kann ich immer noch nur mit 50 fahren.

ich habe sie mit mühe dazu überredet bekommen das ich den Schein machen darf aber was nutzt mich das wenn ich mir keine Maschine holen darf ich wäre mit einer Simson mit 60 Km/h zulassung auch halbwegs zufrieden die sind aber selten und teuer.

Geld ist kein Problem ich habe schon angefangen zu sparen und habe ein Minijob wo ich n Wochenenden und in den Ferien arbeiten gehe.

Ich bekomme von der Polizei auch irgendwann äürger weil mein Roller der nur 25 fahren darf 33 Fährt mit Drossel

Mit 17 Auto und mit 18 A2 haut nicht hin dann bin ich in der Ausbildung dann habe ich keine Zeit mehr dafür

Ich brauche den Schein weil ich auch längere Strecken fahren muss

AM find ich blödsinn weil der schon in Auto drin ist.

Auto fahren mit 17 macht für mich kein Sinn ich will in erst ab 18

Früher oder später hol ich mir sowieso ein Motorrad

Eine Frage hab ich noch wenn man mit 21 den richtigen Motorrad Führerschein darf man bevor man 24 ist schon 48 PS Motorräder fahren?

Ich danke für eure Antworten

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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Welche Auswirkung hat das aufs Motorrad es im Sommer im Hof stehen zu lassen statt in der Garage?

So langsam glaube ich, ich bin der einzige der hier Fragen stellt. Ist wenig los im Forum. Aber es gehen mir so einige Dinge durch den Kopf. Für den Winter habe ich schon ein Lösung sie anderswo unterzustellen. Aber für den Sommer fällt mir jetzt nichts ein, außer sie im Hof im Freien bei Wind und Wetter stehen zu lassen. Im Grunde genommen stehen die ja auch beim Händler im Freien rum, ohne Schaden zu nehmen, oder? Natürlich wäre es besser, wenn ich eine Garage in der Nähe hätte. Da werde ich mich demnächst mal schlau machen, ob es was um die Ecke gibt. Das wäre natürlich ein Glückstreffer. Aber sollte ich nichts finden, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als das neue Motorrad im Sommer in den Hof zu stellen. Habe auch schon an eine Faltgarage gedacht. Kostet nicht die Welt, so um die 200€ oder so. Aber meine Frau will so ein Ding nicht im Hof haben. Muss ja ihre Meinung auch berücksichtigen. Ist ja unser Hof. Aber Platz für das neue Motorrad hätte ich dennoch. Die Frage die ich mir stelle ist, welche Abnutzung oder Verschleißerscheinungen durch das Wetter im Sommer habe ich, wenn ich sie einfach in den Hof stelle, statt in einer Garage. Blaßt, dann die Farbe durch die Sonne aus, oder werden die Plastikteile spröde? Sorry, wenn es für den einen oder anderen eine dumme Frage ist, denn ich weiss auch, daß es besser ist sie in die Garage zu stellen, nur habe ich da keinen Platz mehr und eine Maschine muss dann drausen bleiben. Aber vielleicht ist es ja nicht so schlimm, wenn ich sie im Sommer drausen lasse, denn ich sehe oft Motorräder die am Straßenrand stehen und das Tag und Nacht. An den Wiederverkauf möchte ich erst gar nicht denken, denn wenn ich mich dazu entschlossen habe sie zu haben, dann meine ich das langfristig. Und warum ist hier so wenig los auf dem Forum? So böse sind die Antworten hier doch gar nicht, daß man Interessenten vergrault. Gruß Liborio.

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