Das ist nicht völlig atypisch! Die verschlissene Kupplung rutscht zuerst im höchsten Gang und später auch in den darunter liegenden, wie pilsnorbert schon geschrieben hat. Auch falsches Öl kann eine rutschende Kupplung zu Folge haben. Die Kupplungsbeläge müssen aber in jedem Fall getauscht werden. Und falls das Kupplungsrutschen direkt nach einem Ölwechsel aufgetreten ist, vorher auch das Öl auswechseln.

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Der "Umkippsensor" schaltet nur dann ab, wenn man auch wirklich umkippt oder stürzt. Während der normalen Fahrt schaltet er nicht ab. Man kann auch theoretisch in einer extremen Steilkurve mit 90 Grad Schräglage fahren. Die Zentrifugalkraft hält den Fahrer ja auch auf dem Sitz. Im Stand sieht das anders aus, dort würde man dann auch vom Motorrad fallen.

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Vorne am Ritzel einen Zahn weniger und am Kettenrad drei Zähne mehr. Dann merkst du den Schub richtig schön! Die Kette passt vielleicht auch noch. Und jetzt zu dem agressiven Auftritt hier: Das böse Wort solltest du nie wieder hier verwenden, sonst vertreibst du noch die ganzen Leute;-)

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Die Strecke ist für Anfänger recht anspruchslos, weil sie leicht zu lernen ist. Für schnelle Fahrer ist es schwer "Zeit zu finden" weil der Kurs technisch dann doch recht anspruchsvoll ist. Das erkennt man z.B. schnell an der Triple-Links. Da liegen Welten zwischen den Anfängern und den alten Hasen in der Geschwindigkeit und der Linie! -Meine schnellste Zeit ist 1:39,4 mit einer 600er GSX-R K5 mit Serienfahrwerk und original Motor.

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Wenn es auf die Fotos ankommt, würde ich eine Karte für das Infield erwerben. Von dort aus kannst du dir verschiedene Standpunkte z.T. auch sehr nah an der Strecke aussuchen, dich also frei bewegen. Außerdem ist diese Karte günstiger als ein Platz auf einer Tribühne. Auf den Tribühnen bekommst du aber wieder die beste Stimmung mit.

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Dazu muß man vielleicht noch sagen, dass man mit einer C-Lizenz nicht immer perfekt bedient ist. Wenn in einem Jahr mehrere Lizenzpflichtige Veranstaltungen gefahren werden, lohnt sich auch der Erwerb einer B-Lizenz. Diese gilt dann auch für das Komplette Jahr und man muß sich bei Rennserien bei den Startplätzen nich immer hinten anstellen, sondern bekommt abhängig von den zuvor erzielten Ergebnissen einen Startplatz zugewiesen.

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Mal kurz etwas zu dem Neigungssensor: In der Regel befindet sich hier eine Kugel in einer ruhenden Position. Wenn das Motorrad nun über einen bestimmten Winkel hinweg in Schräglage versetzt wird (zb. bei einem Sturz) schaltet der Motor aus Sicherheitsgründen ab. Während der Fahrt kann dies natürlich nicht dazu kommen, selbst wenn alles inkl. Knie und Ellenbogen am Asphalt kratzt, weil die Fliehkraft dafür sorgt, dass diese besagte Kugel in ihrer Ausgangsposition bleibt. Wenn ein Motorrad nach einem leichten Sturz oder nach einem Umfaller nicht mehr anspringen will, hilft es oft das Motorrad in die entgegengesetzte Richtung des Umfallens zu neigen. Die Kugel wird dann wieder in die richtige Position gebracht, wenn sie nicht von alleine zurückrutscht.

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Der Preis ist gut! Da Du die KTM aus der Nachbarschaft beziehen möchtest, kannst Du davon ausgehen, das der Verkäufer nichts zu verbergen hat. Ich habe seit knapp drei Jahren die gleiche KTM mit vergleichbaren Eckdaten. Bisher null Probleme und alles selber gemacht. Die KTM ist sehr leicht "durchschaubar" und mit einem Wartungs- und Reparatur-Handbuch kannst Du fast alles, auch als Ungeübter, selbst machen und verstehen. Ich habe sie als gutes und zuverlässiges Spaß-Motorrad kennengelernt!

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Es darf kein Öl aus der Gabel austreten. Dies hat übrigens nichts damit zu tun, dass die Gabel beim Transport in die Federn gezogen wird. Viele denken es herrscht ein höherer Druck in der Gabel, wenn sie eingefedert ist. Dem ist nicht so! Nur während des Ein- und Ausfederns erhöht sich der Druck, weil das Öl dann vonn einer in die andere Kammer gepresst wird. Während des Betriebes erhitzt sich die Gabel auch mehr als beim rumstehen in einem Anhänger. Da kann der Grund also auch nicht gesucht werden. Simmeringe tauschen halte ich für das Beste.

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Wie Mopped Michi schon fragt, bist du sicher, dass die rutschen? Wenn der Vorderreifen in hoher Schräglage rutscht liegst in 9 von 10 Fällen am Boden. Manchmal ist es auch nur das Gefühl, dass der reifen anfängt zu rutschen. Oft will das Vorderrad dann einklappen, wenn du die hohen Schräglagen noch verstärken willst. Das fühlt sich dann so ähnlich an. Aber das Beste wird sein, wenn es denn so ist, dass du dich auf dein Gefühl verlässt und es nich auf der Straße übertreibst. Die nächste Leitplanke ist nur wenige Meter oder sogar Zentimeter von dir entfehrnt. Geh auf die Rennstrecke (wenn du nicht schon dort warst)und dann mit Rennreifen. Dann siehst du was Schräglage ist und du kannst es mit einem viel kleineren Risiko erfahren. Gruß ZimmBo

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Mit einem leichten Motorrrad, z.B. einer Supermoto kannst Du das gut üben. Fahre am besten auf einen abgesperrten griffigen Platz und nimm noch jemanden mit (falls doch mal etwas passiert) Es reicht wenn Du mit 30 Km/h fährst und das Körpergewicht möglichst nah an den Lenker verlagerst. Jetzt den Bremsdruck nicht ruckartig sondern langsam aufbauen. Die Gabel muß schon sehr weit eintauchen. Du wirst merken wie das Heck immer leichter wird und irgendwann hebt sich der Hinterreifen vom Boden ab. Wenn Du ein gewisses Gefühl dafür entwickelst, kannst Du noch höher gehen und eine schnellere Ausgangsgeschwindigkeit wählen, aber dann wird es schon etwas gefährlicher, weil das Vorderrad blitzartig wegklappen kann und dann ist ein Sturz nicht mehr vermeidbar! Alles auf eigene Gefahr und nicht auf öffentlichen Straßen!!

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Auf der Rennstrecke fahren einige ohne Lichtmaschine damit das Gewicht an sich und speziell die rotierenden Massen verringert werden, wodurch die Handlichkeit verbessert wird. Weil der Motor die LiMa nicht mehr antreiben muß gewinnt man dadurch ein paar PS. Wenn man keine zusätzlichen Verbraucher wie Scheinwerfer o. ä. mit versorgen muß, kann man durchaus 6 Stunden oder mehr fahren. Dann muß die Batterie wieder geladen werden, sonst kommt kein Zünfunke mehr.

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