Wird das Getriebe mit der Zeit immer schlechter zu schalten?

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Hey Kurvendone! Gut, das Getriebe der Speedy ist ja scherzhaft gesagt aus einem Traktor übernommen. Die Leichtgängigkeit kann auch wegen einfacherer Gründe verloren gegangen sein : Umlenkungen etc wollen gepflegt werden. Schieb mal die Schutzhüllen und Gummis weg, ein wenig Fett drauf, Spiele und Stellung der Hebel einstellen, und nochmal versuchen. Meistens geht es dann schon einfacher, zu schalten! Falls nicht: Klar kann auch das Getriebe einen Schaden haben, nach 20.000km sollte das aber eigentlich noch kein Thema sein. Garantie noch drin ?

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Hallo, vielen Dank für die Info. Werde die von Dir beschriebenen Dinge jetzt prüfen und schauen ob es dann besser geht.

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kann das Getriebe plötzlich in den falschen Gang schalten

Hallo! Letzten Herbst ist es mir mehrfach passiert, dass bei meiner (fast neuen) KTM Duke 200 der 6. Gang erst verzögert mit deutlichem Ruckeln des Motorrads reingegangen ist. Konkret habe ich ganz normal hochgeschaltet (bei rd. 90 km/h), aber als ich den Kupplungshebel wieder losgelassen habe hat die Ganganzeige nur geblinkt und ein rotes Warnlicht ist angegangen (also das normal grüne Neutral-Lämpchen war rot, was nicht sehr beruhigend ist bei 90 km/h). Der Motor hat kurz hochgedreht im Leerlauf und dann ist nach ca. 2-3 Sekunden mit einem deutlichen Ruckeln doch der 6. Gang reingegangen. Das hat sich doch etwas gefährlich angefühlt. Bei meinem KTM-Händler habe ich die Auskunft bekommen, dass dies überhaupt nicht gefährlich ist, sondern nur daran liegt, dass die Zahnräder der neuen Maschine - besonders im 6. Gang - noch nicht abgenutzt sind und deshalb manchmal der Gang nicht gleich reingehen würde.

Seither habe ich aber immer bei höheren Geschwindigkeiten Angst, dass das Motorrad sich plötzlich "denkt", es wäre jetzt eigentlich lustig, z.B. bei 90 km/h statt einen Gang rauf drei Gänge runterzuschalten, was vermutlich tödlich enden würde. Ich bekomme das Bild nicht aus dem Kopf, dass ich in den 6. schalten möchte und stattdessen legt das Getriebe den 2. Gang ein und es katapultiert mich 100 Meter weit gegen einen Baum.

Ist es technisch überhaupt möglich, dass so etwas passiert? Kann es sein, dass wenn ich die Kupplung ziehe irgendein Gang reingehen kann? Oder ist das Getriebe sowieso "gefangen" zwischen dem aktuellen Gang und einem rauf oder runter? Bitte um eine beruhigende Nachricht :o)

Danke! Lg, Michael

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Motorrad schaltet schwer, nach Rutscher im Wald?

Hallo, Ich war heute mit nem Freund im Wald Offroad-fahren. Dabei ist mir meine Enduro (Suzuki DR650 SP44 (Kickstarter)) auf die rechte Seite gerutscht. (lag teilweise im Matsch)

Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

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Wieso ist das Schalten nur auf dem Hauptständer möglich?

Über ein Jahr stand meine Yamaha XJ 600 in der Garage. Nun braucht sie die Hauptuntersuchung. Warum der erste Gang die ganze Zeit geschaltet war, weiß ich auch nicht, doch die Kupplung hat sich wieder gelöst. Das bestehende Problem ist, dass die Schaltung nicht richtig funktioniert! Ist die Maschine auf dem Hauptständer aufgebockt, so lassen sich alle Gänge durchschalten. Wird sie allerdings abgebockt, so funktioniert die Schaltung nicht mehr - sie bleibt in dem Gang, in dem sie zuletzt war, es geht kein Rauf- bzw. kein Runterschalten. Ist sie wieder aufgebockt, so lässt sich wieder alles schalten. Wer kennt das Problem? Woran kann das liegen? (Mein Mechaniker weiß im Moment nicht, woran es liegen könnte.)

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Gang rastet nicht in den Ursprung ein. (Aprilia rs4 125)?

Ich habe seid ca. 1 Woche das Problem das die Gangschaltung nicht mehr ordentlich einrastet. Das Problem bezieht sich darauf das ich beim z.B runter schalten dem Hebel dannach immer noch einen kleinen Stupser nach oben geben muss damit er für den nächsten Schaltvorgang bereit ist . Wenn ich das nicht tue "baumelt" er einfach unter dem Ursprung und da hilft sonst nix außer der Stupser. Beim hoch schalten ist eigentlich das gleiche Problem bloß eben invertiert. Sonst rasten die Gänge wie gewohnt ein. Weiß jemand woran das liegen könnte?

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Hallo zusammen,

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