Wie funktioniert das Motorlagersystem einer Buell?

2 Antworten

Uniplanar ist das Zauberwort. Jedenfalls heißt es beim XB-Rahmen. Motor und Schwinge sind fest miteinander verbunden - lediglich eine Rotation der Schwinge um den Schwingendrehpunkt ist möglich. Der Rahmen ist mit zwei Selentblöcken (nenne ich die einfach mal so - Buell nennt die Isolator) mit dem Motor verbunden. Bis dahin ist das eine mehr oder weniger labbrige Angelegenheit zwischen Motor und Rahmen - soweit stimmt das alles. Lediglich die Shore-Härte der Gummielemente dieser beiden Motorlager schränkt bis dahin die Freitheitsgrade der Relativbewegung von Motor und Rahmen zueinander ein. Wichtig für den Fahrbetrieb ist eigentlich, daß sich Vorderrad und Hinterrad nicht zueinander verschränken können. Das wird von den drei Tie-bars (Zugstreben)erledigt. Die befinden sich zum einen an dem Hilfsrahmen vor dem Motor, die obere unterhalb der Airbox und die dritte direkt am hinteren Isolator. In der Y- Ebene bilden diese drei Teile eine starre Verbindung, die eine Relativbewegung von Motor und Rahmen in der Querrichtung (Y) unmöglich macht. Die Freiheitsgrade in X (Fahrzeuglängsachse) und Z (Fahrzeughochachse) sind für den Fahrbetrieb eher unkritisch - die verändern sich eh permanent bei Motorrädern mit Telegabeln. Durch diese drei Tie-Bars ist also eine rotierende Relativbewegung (verschränken) zwischen den Radachsen und der Fahzeuglängsachse ausgeschlossen. Allerdings kann sich der Motor mitsamt Schwinge exakt auf der Y-Ebene bewegen - was er dann auch reichlich tut. Manchmal mehrere Zentimeter (und keiner merkts)

Soweit ich weis, sind die Buell-Motoren mit geringfügigen Änderungen die Harley-Davidson-Motoren. Meisten die Evolution-Engine. Diese Vibrationsarm aufzuhängen, wird wohl etwas schwer werden. Soweit mir bekannt ist, werden die nach unten hin freitragend eingebaut bei der Buell. Somit könnte der Motor ein tragendes Element des geamten Motorrades mit dem Rahmen zusammen sein.

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