Mit dem Motorrad Richtung Matterhorn - wie geht das am besten ?

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Also in jedem Fall ohne Gepäck. Ich würde hier http://www.motorradfrage.net/tipp/klasse-unterkunft-in-der-schweiz Station machen. Dann nach einem guten Frühstück frühzeitig los ( ca.90 min. Fahrzeit bis Täsch - da ist Schluß mit biken), das Bike geparkt und ab nach Zermatt mit der Zermatt-Bahn. Einen ganzen Tag sollte man schon einplanen - es lohnt sich wenn der Wettergott mitspielt. Von der Rückseite aus ( Aostatal in Italien ) behaupte ich das keiner das Matterhorn erkennt, lohnt sich meiner Meinung nach nicht.

Vielen Dank Alpenfreund, hast mir sehr geholfen.

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Wer übernimmt Kosten für bestellte Teile?

Hallo

Mich beschäftigt seit ein paar Tagen folgende Problematik (kurze Geschichte zum besseren Verständnis):

Meine Frau hatte einen Unfall mit dem Motorrad. Folglich wurde das Motorrad zur Vertragswerkstatt gebracht, bei der wir auch Kunde sind, mit dem Auftrag einen Kostenvoranschlag zu machen. Diesen bekamen wir etliche Wochen später (typisch HD). Wir haben dann den Kostenvoranschlag bei der Versicherung eingereicht, diese hat dann kurz darauf ihre Freigabe erteilt. Es wurden daraufhin vom Händler Ersatzteile bestellt und man teilte uns einen ungefähren Fertigstellungstermin mit. Als es langsam zu besagten Fertigstellungstermin hinging, wollte ich per email wissen wann genau es soweit sein wird. Man hat mich tags darauf angerufen und mitgeteilt das der Schaden größer ist, weil dem Mechaniker bei der Reparatur aufgefallen war, das der Rahmen wohl verzogen sei. Ich habe dann meine Einwilligung gegeben einen Gutachter kommen zu lassen und das der Händler dies doch bitte auch mit meiner Versicherung abklären soll. Vor ein paar Tagen bekam ich dann das Gutachten welches den Schaden nochmal ordentlich anstiegen lies (600€ unter Totalschaden). Ich habe dann vor kurzem mit der Versicherung geredet, die mich nun nach Gutachten auszahlen wird. Die Versicherung hat bisher nur die Kosten für den Gutachter übernommen und die Kosten für die Ersatzteile noch nicht bezahlt.

Meine Frage; bleibt die Werkstatt auf den Ersatzteilkosten sitzen ? Immerhin war der Kostenvoranschlag ihrerseits ja nicht vollständig/korrekt. Die Teile sind soweit ich weiß noch nicht verbaut bzw. nur ein paar Teile (werde das morgen genauer rausfinden).

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Problem mit Motorrad Privatverkauf

Hallo erstmal.

Ich habe am 23.8.2012 mein Motorrad an eine Privatperson verkauft. (BJ 93 und 67000 KM)

Nachdem der Käufer aus der Garage gefahren ist, und ca 3 KM gefahren ist, ist der Laderegler eingegangen. (Ok dumm gelaufen,ist aber ne bekannte krankheit bei dem Modell, also hab ich nen neuen bestellt und an ihn geschickt).

Heute (4.9.2012) ruft der mich an das das Fahrzeug nicht mehr geht und im Motor irgendetwas klappert und sie kein Gas mehr annimmt. Und er will das ich sie zurücknehme, oder er lässt sie reparieren auf meine Kosten.

Erzählte etwas vonwegen Arglistig verschwiegener Mangel. Probefahrt wurde gemacht, zwar nur in der Tiefgarage, aber auf meinen Vorschlag das er mal rausfahren soll hat er gemeint das passt so schon.

Ich bin mit dem Fahrzeug ca 700KM gefahren, was auch der Grund war sie wieder zu verkaufen, da ich einfach keine Zeit habe. Grosser Motorservice wurde vom Vorbesitzer gemacht vor ca 1300 KM gemacht und da bekomm ich auch noch die Rechnung.

Das letzte mal gefahren bin ich am 16.6.2012 und da hab ich 6 Zeugen das in dem Motor nichts geklackert oder gescheppert hat. Und auch 3 Stunden vor dem Verkauf war das Motorrad bei der Überprüfung (sowas wie TÜV in D), wo es auch probegefahren wurde und nichts bemängelt wurde.

Jetzt frag ich mich ob er mir wirklich was kann, da ich das Fahrzeug nach bestem Wissen und Gewissen verkauft habe (Käufer wurde sogar auf die zusammengelöteten kabel hingewiesen unter der Sitzbank).

Kaufvertrag wurde natürlich gemacht und in dem wurde auch die Gewährleistung ausgeschlossen.

Wäre schön wenn mir jemand was dazu sagen könnte.

Danke Marcel

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Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

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Bräuchte eine kleine Kaufberatung/Tipps etc.

So, nachdem es mich ja vor, puh, nem guten Monat zerlegt hat, und nun so langsam das Geld von der Versicherung nach und nach reinkommt, ist es Zeit sich im Winter nach einer neuen Maschine umzusehen. Bin bis dahin ja eine Z750R gefahren (34PS), mit der ich in den 4000km auch durchaus zufrieden war. (130% Reparaturkosten = wirtschaftl. Totalschaden)

Jetzt dachte ich mir, da ja nächstes Jahr die 48PS Regelung greift, und ich ja schon nen bisschen die eine Maschine jetzt testen konnte, wäre es doof sich blind wieder die gleiche zu kaufen, ohne den Markt vorher nochmal abzuchecken.

An sich habe ich folgende Kriterien: Entweder Naked oder Supersportler, Maschine MUSS ABS haben (ich bitte euch blöde Kommentare diesbezüglich zu verkneifen), und entweder Neufahrzeug oder Gebrauchtfahrzeug, was aber dann ebenfalls vom Händler sein müsste zwecks ausweisbarer Mehrwertsteuer (wg. Versicherungszahlung für die kaputte Maschine). Außerdem maximal 750er Klasse, 1000er sind mir persönlich dann nach dem Öffnen eine Nummer zu groß.

Die einzigen Supersportler die infrage kämen wären die CBR600RR und die Triumph 675 Daytona, da afaik dies die einzige aktuelle 600er SSP ist die ABS hat, und die gesetzliche Regelung bzgl. jedes Motorrad muss ABS haben ja erst ab 2015 greift (berichtigt mich wenn ich falsch liege).

Bei den Naked-Bikes bin ich, was die Japaner angeht,wohl schwer von der Z750R wegzubekommen (ist allerdings möglich), den "Nicht-Japanischen Markt" habe ich da aber noch nicht so genau studiert/sondiert.

Wenn jemand gewisse Tipps in den noch Unklaren Bereichen hat, so nach dem Motto "die solltest du dir auch mal anschauen", wäre ich dankbar für jede hilfreiche Antwort.

Ach ja, das wichtigste fast vergessen. Das Motorrad sollte inklusive der Drosselung (wobei man die ja mit Einbau bei den Händlern immer raushandeln kann) und kleinerem Zubehör (Auspuff, Soziusabdeckung, Blinker, Kennzeichenhalter) nicht mehr als maximal 12000€ kosten. (also bleib ich ohne das Zubehör wohl irgendwo bei 11000€ +- hängen)

Eine Ducati / Aprilia kommt also augenscheinlich nicht infrage.

Ich verbleibe erstmal mit der Linken zum Gruß (nur die rechte ist kaputt :D), wünsche eine unfallfreie Restsaison und freue mich auf eure Antworten, während ich mal die Internetseiten weiter durchstöbere.

PS: Und bitte pauschale Antworten ala "Kaufberatungsfragen gibt es 1 Billionen-Tausen-Milliarden mal" nach Möglichkeit unterlassen, da ich es ja a) ernst meine, b) zwar noch Ferien habe, aber nicht mehr 13 bin und wissen will was volltanken bei einer R1 kostet :D und c) die Frage ja schon etwas enger gestellt ist, weil ich ja schon eine eingrenzung habe, und nicht wissen will ob sportler oder tourer "besser sind"

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