Bremssattel / Bremszange Adapter Diemensionierung

4 Antworten

Vielen Dank für die Hinweise.

Also der Tüvler ist Herr M. aus B ;-) Die "fast" neuwertigen Zangen habe ich zur Genüge kennengelernt. Das ist m.E. nach leider keine "Lösung".

Mir geht es auch nicht um mehr Bremsleistung oder mangelhaftes Bremsverhalten. Nicht das wir uns da missverstehen.

Stahlflex habe ich schon dran.

Es sollen neuere Zangen verbaut werden, die heute noch lieferbar sind. bspw. die der DL1000Strom. Original: 2x38mm, DL1000 4x30mm Kolben für eine 16mm Pumpe.

@chapp Hast Du eine Quelle für diese Adapterplatten der Brembo Zangen ? Soweit ich weiß baut Brembo 4 und 6 Kolben Festsattelbremsen. Die werden wahrscheinlich nicht passen, da der Platz zwischen Scheibe und Alu-Speichen nicht ausreichen wird. Ich habe ca. 35mm Luft. Die NISSIN 4 Kolben Zange benötigt bspw. schon ca. 40mm.

Gemeint sind die Zangen mit 2 Kolben, die bei den Laverdas, Guzzis und den alten BMW verwendet wurden. Schau mal im Internet. Für die Alteisenrennen ghibt es eine ganze Szene mit Vereinen. Die helfen sich gegenseitig und sind technisch absolut fit. Die Suzuki GS 1000 gehört zu den Stars dort und für die kannst du alles bekommen.

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Hab noch ein paar Theoretische Hintergründe gefunden. www.dinamoto.it/index.html

Damit sollte sich etwas für den TÜV machen lassen.

Danke für Eure Hilfe

Schraube trotz Loctite und Drehmomentschlüssel gelöst?

Hallo! Als ich heute die Abdeckhaube über mein Bike gezogen habe, ist mir der Grund für das diffuse Gefühl beim Bremsen hinten klar geworden: Die 2 Befestigungsschrauben der Bremspumpenhalterung an der Zubehörfußrastenanlage haben sich gelöst! Eine Schraube ist komplett weg, eine hing noch halb drin. Beide Schrauben waren von mir mit Loctite versehen und mit dem angegeben Drehmoment festgezogen, trotzdem haben sie sich gelöst. Kann mir jemand erklären, wie sowas passieren kann? Und was man dagegen in Zukunft tun kann? Mehr Loctite oder NM?

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Bremsbeläge unterschiedlich abgenutzt !?

Hallo !

Bei meinen routinemäßigen Bremsbelag-Kontrollen ist es mir schon seit Längerem aufgefallen, am Wochenende habe ich endlich mal nachgemessen. Und tatsächlich :

Meine Bremsbeläge vorne sind an der rechten Scheibe unterschiedlich abgenutzt, die Dicke ist in etwa 1mm unterschiedlich. Ist so etwas sicherheitsrelevant oder kann es einfach daher kommen, dass vielleicht der Bremskolben ein bißchen zu weit eingerückt ist ?!?

Die Bremsbeläge wurden alle gleichzeitig erneuert, beim Bremsen spüre ich eigentlich auch nichts besonderes.

Kennt sich jemand aus ? race it , yamracer

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Vorderradbremse greift zu spät

Heute mal von mir ne Frage an Spezialisten:

Mein Bremshebelweg vorn ist erheblich zu lang, lässt sich trotz größter Stellung bei Voll-Bremsung (ist als solche gemeint!) fast bis zum Griff ziehen. Toxiko-Sattel statt Nissin, Suzi, ABS. Haben wir vereint mit Schrauber heute endlich jedenfalls mal auf richtig feine Dosierbarkeit wieder hinbekommen, jetzt greift die Bremse aus Hi-Speed bis zum Schluss auch wieder fest. Aber eben nicht optimal. Von meiner letzten Maschine ohne ABS (ebenfalls Suzi) bin ich aber brutalen Griff gewohnt, kam ggf. mühelos hinten hoch. Stand einfach früher. Erst diese Zuverlässigkeit gibt mir (persönlich) die nötige Sicherheit.

Entlüftung jetzt sogar durch zusätzlich eingebaute Nippel oberhalb des Verteilers zu den Sätteln. Nur: Der Hebelweg bleibt immer noch so lang/zu lang.

Und jetzt kommts: Nach dem ersten Belagwechsel wurde diese Bremse erstmals richtig giftig (kein Problem, eher erwünscht), nach 2-3 Tagen leider alles wieder wie früher. Mein Ansatz: Die Bremskolben oder einer davon laufen nicht sauber zurück. Ist so etwas bei diesem Sattel bekannt?

Danke.

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Lautes knacken an der Bremspumpe vorne, Yamaha YZF R125 aber wieso?

Hi liebe Community :D,

ich bin gerade dabei die vordere Bremspumpe nochmals zu entlüften. Vor ein paar Tagen hatte ich meine vordere Bremssystem entlüftet und das ohne Probleme. Heute morgen wollte ich zur Sicherheit noch einmal kurz die vordere Bremssystem weiter entlüften (falls sich dort noch Luft befinden sollte).

Wenn ich den Bremshebel betätige, dann kommt ein lautes knacken raus und das auch beim loslassen. Dieses knacken kommt vom Bremsstift (siehe Bild).

Außerdem: Trotz des Bremsdrucks kommt irgendwie Luft wieder rein (bei jedem Entlüftungsvorgang kommen immer bläschen raus permanent aber nicht so heftig) Der Auffangbehälter macht bei jedem Entlüftungsvorgang einen ''tssssss''.

Später habe ich einfach den Stahflex an der Bremspumpe vorne demontiert und dann festgestellt, dass das knacken und quietschen nur dann manchmal auftaucht, wenn man den Bremshebel loslässt.

Ist meine vordere Bremspumpe kaputt? Was könnte es genau sein?

Ps: Habe Stahlflex montiert mit Drehmomentschlüssel. Und nein es hat nichts mit Bremsbelag, Bremsscheibe usw zutun. Das o.g. Motorrad hat keinen ABS!

Ich bedanke mich hiermit für eure Aufmerksamkeit :)

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Sind die Unterschiede der Brembo P4 34/34 zur 30/34 wirklich erfahrbar?

Kann man die bessere Stabilität des Bremszange durch den mittleren Steg bei der 34/34 wirklich beim Bremsen spüren? Und wird die Dosierbarkeit auch durch die Einzelbeläge besser?

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Wie einfach sollte sich ein Bremssattelkolben bewegen lassen?

Hi Leute! Solange es draußen noch so kalt ist schraube ich erst einmal drinnen an der XT600 weiter, nun sind die Bremse und das Fahrwerk dran. Zuerst zur Bremse: Eine phänomenal verzögernde Einkolben-Schwimmsattelbremse ;) Ich habe neue Beläge, Bremsflüssigkeit und Aludichtringe, Stahlflex hat die Tenere ja schon ab Werk. Nun ist der Sattel gereinigt, der Kolben lässt sich aber partout nicht herausholen! Wie einfach sollte das denn gehen? Nur mit Druckluft oder Öl, oder stimmt schon etwas nicht wenn man den Kolben mit der Hand überhaupt nicht bewegen kann (im ausgebauten Zustand)? Danke für eure Einschätzung!

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