Brauchen moderne Bikes noch Gabelstabilisatoren?

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Abgesehen von Motorrädern mit nur einer Bremsscheibe waren die Stabis immer weitgehend überflüssig und sind es heute noch. Ich selbst habe bei fast allen meinen Maschinen die Vorderkotflügel samt Halter abgebaut und durch sehr dünne, federleichte Kunststoffkotflügel ersetzt, die ich meistens nur mit Schlauchschellen an den Gabelrohren befestigt habe. Es gab nie negative Auswirkungen. Es gab eine Firma Zabrocky, die Telegabeln mit einem speziellen Dämpfersystem ausgestattet hat. Deren liebstes Spielzeug war die Gabel der alten Horex Regina III und IV. Die Gabel hatte aus Alu geschmiedete Brücken, ebensolche Gabelstiefel und Standrohre mit 34 mm Durchmesser, aus einem sehr guten Stahl. Der Clou: Fa Zabrocky baute nur in EINEM Standrohr einen Dämpfer ein. Auf der anderen Seite befand sich nur ein Durchschlagdämpfer. Es war ausdrücklich verboten, Stabilisatoren einzubauen, weil man dadurch die Gabel verklemmen könnte. Ein Einwand der noch heute angebracht ist. Zur Stabilisierung genügte die Vorderachse. Die Gabeln wurden in Rennmaschinen und in über 200 kg schwere Sportmaschinen eingebaut. Ich selbst habe sie in einer sauschnellen 500er Münch Imperator gefahren - ohne Probleme.

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Irgendetwas mache ich falsch. Habe innerhalb von 25000 Km 2 mal neue Simmerringe in die Gabel bauen müssen. Man sagte mir, dass zuviel Dreck die Dichtungen kaputt gemacht hat. Kann man etwas dagegen tun, hilft öfters putzen oder die Gabel einölen, wie man mir riet?

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