Was ist eine Suzuki GS450 S Bj.: 1983 noch wert?

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Aber meine Herren, da liegen sie weit daneben. Dass die GS 450 damals keiner haben wollte ist zwar richtig, aber man muss diesen Umstand erst mal genauer betrachten: Von den frühen 70'er bis vor nicht all zu langer Zeit ging es dem Großteil der Käufer schlichtweg nur um größer, schneller und die größtmögliche Anzahl von Zylinder, Nockenwellen und Ventilen, was uns so wundersame als aufregende Bikes wie die Honda CBX, die Benelli 750 Sei und die Kawasaki Z1300 und andere. Fast forward....... Das Jahr ist 2010, es gibt mehr ältere Motorradfahrer den je zuvor, die ihre Jugend auf den "crotch rockets" verbrachte. Nun aber geht man es etwas ruhiger an, etwas mehr zivilisiert, etwas beschaulicher. Und dabei wird er wiederentdeckt, der gute alte 2-Zylindermotor. Bikes wie die Kawasaki Twins, die Modellpalette der BMW Boxers und Twins, Moto Guzzis, Harleys, und, und und......Der 2-Zylinder ist wieder in und viele erinnern sich an Motorräder von Norton, Triumph, Yamaha, Honda und eben auch SUZUKI. Man beachte was eine originale oder restaurierte Yamaha XS650 heute bringt. Und diese wurden massenweise gebaut. Fazit: die GS 450 ist zwar noch nicht "der große Renner" unter den Klassikern, aber ein schönes Original bring bringt etwa 2500 €, ein sehr restaurationsbedürftiges Fahrzeug gibt es schon für etwa 300 bis 500 Euro, je nachdem wie komplett es ist. Tatsache ist, die SUZUKI GS 450 ist noch relativ jung - sie ist über 30 Jahre und somit ein Klassiker - und hat das absolut beste Potential zum äußerst begehrten Sammlerstück heranzureifen. Also, Wertsteigerung ist mehr oder weniger garantiert. Liebe Grüße, GarsSammlerecke

Ducati S2R 800 empfohlene CO Werte & (vermutl.) Fehlzündung

Hallo,

bei meiner S2R 800 (Bj 2005) hatte ich Gestern 2 Probleme die bis dato noch nie auftraten. Ich musste 2x rasch die Geschwindigkeit reduzieren und runterschalten (bin daraufhin beide Male bestimmt auch etwas untertourig gefahren). Daraufhin machte es "PLOP" und der Motor war aus. Ich bin nicht mehr sicher, ob das passiert ist nachdem ich das Gas zu- oder aufgedreht habe. Ich konnte auch sofort wieder weiterfahren (einfach gestartet ohne Zündschlüssel auf off/on zu drehen).

Bei meiner alten 600er Duc hatte ich auch einige Fehlzündungen - damals hat es allerdings richtig geknallt. Deshalb weiß ich nicht ob es wirklich Fehlzündungen waren. Ich habe noch den orig. Krümmer + Kat verbaut. Allerdings habe ich nicht die orig. Endtöpfe, sondern einen Shark R&D Short verbaut (wurde bereits vom Vorbesitzer gemacht). Wie schon erwähnt hatte ich bis heute noch nie ein Problem (keine Fehlzündungen, keine Startschwierigkeiten, etc..) - deshalb fand ich das Verhalten auffallend..

Habe mal naiv (mit den Fingern/der Hand) versucht festzustellen, ob der Krümmer beim Übergang zum Motor Luft zieht. Meines Erachtens nach ist das nicht der Fall. Was mir allerdings aufgefallen ist: Beim Übergang von der Blase auf die Verbindungsrohre (auf die der Endtopf aufgesteckt ist) spüre ich mit den Fingern Luft. Allerdings ist das kein Zug sondern eher ein Luftausstoß (wenn ich mich nicht komplett irre).

Ist das kritisch? Falls ja, womit dichte ich das am Besten ab?

Ein weiterer Punkt: Bei meiner letztjährigen Sicherheitsüberprüfung hatte ich einen CO Wert von 3.5 Vol%. Letzte Woche wurde wieder gemessen und dabei kam ein Wert von 1.7 Vol% Zustande. Ist so ein merklicher Unterschied in Ordnung? Was wäre bei mir ein optimaler Wert? Wie kann dieser Wert beeinflußt werden?

Für Tips bin ich sehr dankbar! Bin techn. leider noch eher ein Laie - also nehmt bitte etwas Rücksicht ;)

danke

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