Bei meiner Saturno dreht sich die andere Seite mit, da die Radachsenmutter die Excenter mitgreift. Solange ich die Mutter nicht löse, verstellen sich beide Excenter gleichzeitig.

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Ich habe mal vor Jahren einen Test gelesen, in dem geschrieben wurde, dass die Husqvarna konsequent auf Motocross und Endurowettbewerbe hin konstruiert wurde und der Ölkreislauf daraufhin gestaltet wurde und dass Dauervollgasfestigkeit für die Einsatzbedingungen keine Rolle spielte. Die Teile sind also nicht perse unzuverlässig, nur musst Du wissen, dass Du Autobahnen nur eingeschränkt nutzen kannst und außerdem alle par Betriebsstunden einen Ölwechsel machen musst. Eine Wettbewerbsmaschine eben!

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Das Bauteil wird bei Einspritzanlagen benötigt. Damit der Einspritzrechner die richtige Kraftstoffmenge dosieren kann, benötigt er neben anderen Parametern auch den Öffnungswinkel der Drosselklappen. Der wird über das Potentiometer ermittelt und elektrisch dem Rechner zur Verfügung gestellt. Vergaser brauchen sowas nicht, da die Benzindosierung rein mechanisch erfolgt.

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Das ist jetzt vielleicht nicht ganz "Praxisrelevant" aber ich muss es einfach schreiben: Die geilste Motorradstrecke, die ich je gesehen habe und leider mit der Blechdose unterwegs war, ist in Pensylvania/USA. Mindestens 350 Meilen durch Waldgebiet, alle 10 Minuten kam mal Gegenverkehr und Kuppen, Kurven, Kurven, Kuppen, die längste Gerade ca. 800m - also gerade genug um die Handgelenke mal auszuschütteln und schon ging's weiter auf wunderbarem Asphalt. Die Streckenführung ist so genial, dass die erlaubten 60 Meilen/Stunde schon ambitioniertes Kurvenfahrkönnen voraussetzen! Ab und zu träume ich Nachts, ich wäre da mit dem Mopped unterwegs - einfach nur g... !!!

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Das ist zumindest eine kleine Maßnahme, die nicht viel kostet. Es bringt bei einer Wackelmax sicher nicht die ultimative Lösung - dazu bedarf es schon mehr - aber eine Verbesserung ist's auf jeden Fall. Gern genommene Anbieter sind Wilbers, White Power und Wirth. Wobei die Wirths für Fahrer unter 85 kg definitiv zu hart sind. Schöne Grüße maggi

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Ich denke mal, dass sich diese "Unzulänglichkeiten" in einem Bereich abspielen, wo der Normalkunde nie im Leben hinkommt und die Abstimmungen "Geschmackssache" sind. Vielleicht kommt der Cheftester bei Ducati gerade mit diesem Setup am besten zurecht. Und wie oben schon erwähnt: Wer 17.000 EUR für ne Duc übrig hat, kann auch in das, ihm genehme, Setup noch ein paar hundert Euros investieren.

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Ich weiß ja nicht, wie's um Deine Solvenz bestellt ist - solltest Du aber finanziell recht unabhängig sein ( oder Papa entsprechend investtionsfreudig ) würde ich Dir die Ducati Desmosedici ans Herz legen. Ein absoluter Chickenpflücker, wunderbar innenstadttauglich und jeder italienische Eisverkäufer gibt Dir die Sahne garantiert umsonst :-)

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Es ging ja in der Frage um die 90er-Jahre.Deshalb fallen einige der hier genannten Moppeds ( z. B. Vmax ) schon raus, da sie in den 80ern anzusiedeln sind. Einzelne Motorräder haben sich da bis jetzt nicht rauskristallisiert - außer Fireblade und 916 vielleicht. Generell kann man aber sagen, dass mit der Epoche einige Motorradgattungen verbunden werden. Da wären die Cruiser, die in den 90ern ihren Höhepunkt hatten, ebenso die Wiedergeburt der Naked-Bikes mit Kawasaki Zephyr als Ausgangspunkt. Dann tauchten in dieser Zeit die ersten chinesischen Produzenten auf - im Rückblick wird das ähnliche Bedeutung haben, wie das Erscheinen der Japaner in den 60ern. Wiederauferstehung von Triumph ist klar... Desweiteren fällt in diese Zeit die Geburt der Supermotos in Gestalt der Gilera Nordcape - später Nordwest - als Vorreiter.

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Hallo FarinMalle, ich denke, Du meinst einen Säurestandmesser, wie er in den achtziger Jahren bei einigen Japanern ( Kawasaki GT, Yamaha Seca ) in Mode war. Sowas zum Nachrüsten habe ich noch nicht gesehen. Da es sich aber um einfache Stopfen handeln, die in eine Batteriezelle anstelle des Verschlussstopfens eingesetzt werden, müsste es doch möglich sein, die Teile bei jedem anderen Mopped mit einer selbstgebastelten Warnlampe zu verbauen. Schwieriger dürfte es sein, eines dieser Teile überhaupt noch irgendwo gebraucht aufzutreiben.

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Yamaha hat bei der XJ 750 Seca anfang der 80er-Jahre aus optischen Gründen den Bremsflüssigkeitsbehälter an das Lenkrohr platziert. Allerdings mussten sie dann vom Lenker zur Bremspumpe einen Bowdenzug verlegen. Mit allen denkbaren Nachteilen bezgl. Druckpunkt und Ansprechverhalten hat sich das auch nicht wirklich durchgesetzt.

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