Wir wissen ja, dass unsere Bikes es schaffen, in ca. 45m, wenn wir geziehlt aus 100km/h bremsen, zu stehen. Was wir schaffen können, steht auf einem anderen Blatt. Fausregel von Palatinobiker ist korrekt. Genauer wäre es, z.B. mit 8m/s² Bremsverzögerung zu rechnen. Beispiel für's schönere Rechnen: 86,4 Km/h : 3,6 = 24 m/s : 8m/s² = 3 Sekunden Bremszeit. 3 Sekunden mal 12m/s (hälfte der gefahrenen Geschwindigkeit) = 36m Bremsweg. Das ist geade mal die Hälfte von dem Ergebnis aus der Faustregel.

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Hi Bully! Ich denke Du sprichst vom sogenannten Anhalteweg. Der setzt sich zusammen aus der Reaktionszeit (es wird mit einer Sekunde gerechnet) und dem Bremsweg. Mit der Faustformel für den Bremsweg: Geschwindigkeit / 10 mal sich selbst, kommst Du z.B, bei 80km/h auf 80:10 = 8 x 8 = 64m. Der Reaktionswewg wäre 80km/h : 3,6 = 22,22 m/s. Also 64 + 22 = 86m. Ein geübter Fahrer kann aber deutlich schneller stehen (auf trockener, griffiger Fahrbahn).

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Der Kupplung kann es erstmal auf keinen Fall schaden, wenn Du sie nicht verwendest. Beim Hochschalten sehe ich auch kein Problem, wenn Du das Gas dabei kurz lupfst. Runterschalten ist schon etwas heikler. Aber wenn Du es mti dem richtigen Gefühl machst und die Gänge gut flutschen ist das auch ok. Wenn Du allerdings z.B. auf einem Pass abwärts die Motorbremse nutzen willst, wirst Du nicht um die Kupplung rumkommen, ohne dass sich Dein Getrebe lautstark meldet.

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