Zur Bildung von Schlamm im Motor kommt es, wenn die im Motorenöl vorhandenen Additive - vor allem die Dispersants - nicht mehr in der Lage sind, entstehende feste Fremdstoffe und Reaktionsprodukte in Schwebe zu halten. Man unterscheidet je nach der Art der Entstehung zwischen Kalt- und Heißschlamm. Kaltschlamm entsteht vor allem, wenn der Motor überwiegend im Kurzstreckenbetrieb gefahren wird und seine normale Betriebstemperatur meist nicht erreicht. Kondenswasser und teilverbrannter Kraftstoff, die bei diesen Bedingungen im Öl angereichert werden, tragen zur Bildung von Kaltschlamm bei. Heißschlamm entsteht vorwiegend durch die Oxidation des Motorenöls bei hohen Temperaturen, bei Dieselmotoren auch durch den bei der Vollastverbrennung entstehenden Ruß.

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2 Methoden bieten sich an. Entweder mit einem Folienrubbler (Folienradierer) oder mit Orangenöl. Da man einen Folienrubler eher selten hat, kommt zweiteres in Frage. Von scharfer Verdünnung bei der Lackqualität ist abzuraten. Evtl. kommt auch ein Enzymreiniger in Frage. Das sind meist die Klebemittelentferner. Aber wie gesagt, Orangenöl ist billiger, riecht gut und es geht besser. Ich meine kein Duftöl sonder reines ätherisches Öl.

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voilà: Der Scrambler (von engl. "to scramble", ungefähr: auf- oder hochsteigen) ist eine in den 1950er und -60er Jahren sehr verbreitete Motorrad-Kategorie. Bei den Maschinen wurden unter anderem grobstollige Reifen, höher gelegter Auspuff und Schutzbleche verwendet, um die Geländetauglichkeit und Robustheit zu erhöhen. Anders als die Motocross-Räder und Enduros, die die Scrambler in den 70er Jahren ablösten, waren diese den Straßenmaschinen konstruktiv noch recht nahe und verfügten beispielsweise nicht über spezielle Rahmen. Der Motocross-Sport allgemein wurde anfangs als "Scrambling" bezeichnet.

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Das Beschleunigungsklopfen tritt bei Volllastbeschleunigung aus niedrigen Drehzahlen auf. Da solche Beschleunigungsphasen ja eher den geringsten Prozentsatz der Fahrt ausmachen, treten nur selten Motorschäden auf... nicht übertreiben!!

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