Ich hab das auch gelesen und sehe keinen Grund, daran zu zweifeln; es ging um ein als 50er betriebenes Fahrzeug, das über 100 km/h Spitzengeschwindigkeit erreichte.
Zunächst einmal darf (bzw. muss) die Polizei so ein Fahrzeug sicherstellen, damit der Besitzer keinen Unfug mehr damit anstellt. Und wenn sie dann (z. B. im Rahmen einer Versteigerung) keinen geeigneten Neubesitzer findet, so das hochrichterliche Urteil, darf sie das Fahrzeug verschrotten lassen. Wo ist das Problem?

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War nicht kürzlich Superbike-WM in Losail? Also...da sind die Profis auf maximal zurechtgemachten 1000ern Zeiten um 2 Minuten und auch mal knapp darunter gefahren. Die GP-250er eben...schau an, schau an: ähnliches Niveau. Mit anderen Worten: Ein Herr Neukirchner, Nieto, Haga auf einem WM-Superbike könnte wohl mit den Grand-Prix-250ern leidlich mithalten. Der gemeine Hobbygasgeber (gasor mediocris vulgaris) auf einer Serien-1000er nicht.

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"Pneumatische Ventilsteuerung" wird's so schnell nicht geben. Was bestimmt kommen wird (die von Sensenmann vorgeschlagenen 5 Jahre halte ich auch für realistisch), sind Ventile, die von pneumatischen Federelementen geschlossen werden. Der Ventiltrieb und die Ventilsteuerung funktionieren dann aber immer noch über Zahnriemen/Steuerketten/Zahnräder/Königswelle und Nockenwellen/Hebel/Stößel.

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Ich glaube, da kommen große Einzelhubräume, eine hohe Verdichtung und suboptimale Reifenhaftung (Nasse oder dreckige Straße? Kälte? Stollen?) zusammen.

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Die Strömungsverhältnisse im Unterschied zu runden Drosselklappen dürften ausnahmsweise mal nicht das Interessanteste sein, sondern einfach der größere Durchlass. Die vier "Querdurchbesser" der Drosselklappen (bzw. der Ansaugtrichter) am Reihenvierzylinder können ja kaum größer sein als die Zylinderbohrung. Aber in die andere Richtung, rechtwinklig zum "Querdurchmesser" ist mehr Platz, also baut man die Dinger elliptisch.

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Über Werbeanzeigen ganz sicher - aber das ist kein Geheimnis. Nimm dir mal einen Jahrgang der Zeitschrift und zähl die Anzeigenseiten von BMW und anderen Herstellern. Dann schnapp dir die Mediadaten (http://www.mps-anzeigen.de/fm/13/MOTORRADD08-s.pdf) und rechne aus, welcher Hersteller der Redaktion am meisten "Unterstützung" hat zukommen lassen. Und dann zähle die Namen im Impressum der Zeitschrift aus und rechne die "Pro-Kopf-Werbeeinnahmen" aus. Ich glaube, dass für so wenig Geld keine Testergebnisse zu kaufen sind.

Acherons Idee scheint mir glaubwürdiger: Die Testmotorräder sind sicher nicht alle gekauft - die haben ja oft nicht einmal ein Stuttgarter Kennzeichen, wo der Verlag sitzt. (Hondas tragen normalerweise OF, Kawasakis HG, Suzukis HP, Yamahas NE, Ducatis, K...)

Aber das wiederum gilt für die Motorräder aller Hersteller und verschafft BMW keinen Vorteil.

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