Frage von Bikenoob, 188

Schutzausrüstung fragen eines newbie?

Hallo, ich bin über 25 und mache gerade den Motorradführerschein da ich Ü25 bin kann ich direkt den offenen machen und das mache ich auch.

Um die Zeit zu nutzen die ich bis zu meinem Führerschein brauche schaue ich schon in diversen Motorradläden vorbei und natürlich ist das auch eine kostenfrage Führerschein + ein Bike ist nicht gerade billig und man will ja sparen was mich zwangsläufig auf die Frage nach der Schutzausrüstung bringt.

Versteht mich nicht falsch aber! Nehmen wir an ich fahre mit 200 kmh auf der Autobahn, ein Autofahrer sieht mich nicht schert aus ich falle vom Bike, alles passiert so schnell dass der nachfolgende Verkehr nicht so schnell reagieren kann und mein Körper kommt unter die Räder, ich bezweifel sehr stark dass mir da die schutzausrüstung auch nur irgendwas helfen kann. Ich werde wahrscheinlich tot sein, nächstes Szenario ich fahre mit 30 oder von mir aus auch 60(um es einfach mal zu verdeutlichen) in eine Kurve gebe ausversehen zuviel gas und mich legt es hin. Mein Motorrad landet im Acker und ich schlitter durch die Fahrbahn bevor ich irgendwo zum stehen komme. Was ich zu befürchten habe sind Brüche oder abschürfungen, unangenehm aber nicht Lebensbedrohlich und zumindest die schürfwunden sind vermeidbar, da gebe ich euch auch recht.

Aber ansonsten kann mich doch auch die Schutzkleidung vor keinem Bruch schützen und mein Leben im extremfall doch nicht retten. So wie ich dass jetzt sehe und verstanden habe ist eine Schutzkleidung einfach nur dafür da um blessuren vorzubeugen und einen minimalen Schutz zu gewährleisten, nicht aber im ernstfall Lebensrettend ist.

Um es auf einen Satz zu reduzieren, was ich mit schutzausrüstung überleben würde, würde ich auch ohne überleben, bei was ich ohne schutzausrüstung sterben würde, würde ich auch mit schutzausrüstung sterben.

Oder sehe ich das falsch?

Antwort
von geoka, 37

Es ist ein Unterschied wenn du einen Unfall überlebst, aber ohne Schutzkleidung erstmal 6 Monate im Krankenhaus nur deine Haut reparieren lässt und danach die nächsten 30 Jahre vielleicht einmal pro Jahr noch zusätzlich eine Hautransplantation brauchst und deswegen jeweils weitere 8 Wochen im Krankenhaus pro Jahr verbringst (weiß nicht ob das dein neues Hobby wird)

oder

du mit Schutzkleidung und Knochenbrüchen vielleicht 4 Monate im Krankenhaus verbringst, danach aber noch ein recht normales Leben weiterführen kannst.

Und wenn Du jetzt die "was wäre wenn" Fragerei weiterspinnst, dann darfst du jedenfalls nicht mehr aus der Haustür gehen oder gar aus dem Bett steigen. Du könntest ausrutschen und weil du dabei vorher keine Schutzkleidung als Helm getragen hast, lebenslang ein vollbehinderter Pflegefall,bei vollem Bewusstsein aber gelähmt, Dir und den Deinen auf den Keks gehen. Blöd nur, dass Du dich nicht mehr äussern kannst, wenn es Dich am Popo juckt und nach 10 Stunden erst wieder die Körperpflege vollzogen wird.

Dann wirst Du dir denken, hätte ich mal damals...

Antwort
von MopedTunerAT, 105

Bikenoob, bitte biiitteee tu dir selbst einen Gefallen und lies dir den Bericht zu Brittany Morrow's Unfall durch. Dass es sich hierbei um einen Soziusunfall handelt, hat in meinen Augen wenig Bedeutung.

http://www.drivenews.at/2006/11/motorradfahren-mit-sweatshirt-und-jeans-keine-gu...

Ihre Narben, die du auf den Bildern siehst, werden sie ein Leben lang begleiten, eine Kombi hätte sie wohl zum Großteil geschützt.

Kommentar von Mankalita2 ,

Ist der gleiche Link, den ich schon gepostet habe ;-)

Und eine Kombi... hätte sie nicht nur zum Großteil geschützt... ihre Haut wäre heil geblieben...

Kommentar von MopedTunerAT ,

Sorry, hatte keine Zeit und Lust, alles zu lesen, darum hab ichs übersehen - hab nur die Antwort von FrauElster gelesen. 

Naja, ich glaube schon, dass sie kleinere Schürfwunden hätte erlitten - im Artikel steht ja was von 160m über den Boden, und nachdem viele während des Rutschens auf einer Körperstelle  bleiben (Rücken, Seite) wäre das Leder doch schon sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Aber das ist unwichtig, die paar Kratzer wären ja verheilt. :-/

Kommentar von Mankalita2 ,

Hast recht. Wir werden nie erfahren, wie es mit Schutzkleidung gewesen wäre und du hast natürlich recht, hätte sie ein paar kleine Stellen wirklich verletzt gehabt, wäre es kein, absolut kein Vergleich zu dem was ihr so passiert ist und... vermutlich auch nicht wirklich der Rede Wert gewesen.

Kommentar von MopedTunerAT ,

Es tut mir Leid falls ich dich verärgert habe, ich bin einfach jemand, der muss alles bis zum letzten Wort ausdiskutieren. Sorry.

Kommentar von Bikenoob ,

Dein Beitrag ist gut, allerdings möchte ich doch entgegensetzen dass sie sicherlich bei über 100 kmh vom Motorrad gefallen ist. Man kann eigentlich noch von Glück sprechen dass sie es überlebt hat und ja, eine Schutzausrüstung hätte genau hier Sinn gemacht!

Es ist eigentlich genau das womit man rechnen muss wenn man ohne Schutzausrüstung fährt.

Kommentar von Mankalita2 ,

Nein, du hast mich nicht verärgert :-)
Doppelt gemoppelt hält vielleicht besser ;-)

Antwort
von FrauElster, 128

Zum Thema Protektoren haben meine Vorredner ja schon alles gesagt.

Auch Abschürfungen durch eine Rutschpartie können schnell lebensbedrohlich werden. Ich meine damit nicht ein paar kleine Kratzer. Stell dir doch mal vor, du rutschst mit deinen X Kilogramm mit ordentlich Schwung 30 Meter über Asphalt. Ohne schützendes Leder oder Konsorten. Dann ist nicht nur die oberste Haut weg, sondern mit Pech das Fleisch bis auf den Knochen :-(

Und ähnlich wie bei Verbrennungen kannst du auch durch solche Verletzungen einen tödlichen Schock erleiden. Zudem ist der Heilungsprozess elendig lang, wenn sowas überhaupt wieder vernünftig ausheilt...

Macht also schon Sinn, ausserdem ist das Fahrgefühl subjektiv auch sicherer in meinen Augen.

Antwort
von Nachbrenner, 50

Siehst du falsch

und du bist noch jung an Jahren. dein Körper ist dumm, vergisst aber nichts.

BAB Nähe Stuttgart. Bei Tempo 220 meinte eine bekiffte Holländerrin, es wäre der Hit neben mir auf der dritten Spur, etwas wackelig zu fahren. Hinter ihr die Polizei. Glaube mir, ich bekam „Fieber“. Der Rest geht automatisch.

Hast du eine Vorstellung, was normale Straßenkleidung bei dem Tempo macht?

Du wirst mit nacktem Oberkörper unterwegs sein, denn das Geraffel flattert um deinen Hals und wenn dich ne fette Hummel trifft, wirst du das fast nicht spüren.

Dass man auch mit Schutzkleidung sterben kann, bezweifelt niemand, da man auch mit Schutzzelle, Airbag, Sicherheitsgurt und weiteres, sein Leben aushauchen kann.

Sicher ist aber auch, dass in Deutschland in den Jahren ohne Sicherheitseinrichtung 12.000 Menschen im Straßenverkehr starben, im Vergleich zu den 3500 in der heutigen Zeit. Übrigens waren damals deutlich weniger Menschen unterwegs und Autos schneller 120km/h waren ausgesprochen selten.

Der erste Motorradfahrer der einen Sturz mit >300 überlebte, war Barry Sheene, seinerzeit in Daytona und die Schutzkleidung ist seitdem schon noch besser geworden.

Ganz ehrlich? Geb das mit dem Motorrad besser auf, du bist Opfer und ob ein Strick sicherer ist, hängt von deiner Kenntnis ab.

Sorry

Kommentar von Bikenoob ,

Alter.... Wenn alle Motorradfahrer solche arroganten a-löcher wie du sind wird es höchste zeit das so Leute wie ich sich auf diesen Bock schwingen.

Kommentar von Nachbrenner ,

jou, schwing dich auf den Bock. Aufm Helm kannste ruhig verzichten....

Kommentar von Bikenoob ,

Der ist gesetzlich vorgeschrieben

Antwort
von fritzdacat, 114

Ja, das siehst du falsch. Eine Schutzausrüstung kann dich (durch die Protektoren) vor dem Brechen eines Gelenks schützen, und sie schützt insbesondere die Wirbelsäule und (je nach Ausführung) auch das Schlüsselbein, also alles Bereiche, in denen Blutgefässe (durch einen Bruch) verletzt werden können. Wenn du schon mal so richtig auf der Strasse aufgeschlagen wärst und z.B. eine Atemlähmung erlebt hättest würdest du solch eine ...ähmm ..sagen wir etwas naive Frage nicht stellen.

Kommentar von Bikenoob ,

Bis jetzt bin ich nur einmal mit 60 kmh bergab vom Roller gefallen. Ich habe mich irgendwie abgerollt und habe durch das Visier des Helmes immer nur den Himmel und den Boden gesehen. Desorientiert bin ich dann aufgestanden und hatte eigentlich nur eine kaputte Hose.

Das mit den Protektoren war mir nicht bewusst, diese Ausrüstungen sehen aus wie simple Lederjacken, nur bei den wenigsten habe ich schonmal solche sachen wie Knieschoner und verstärkte Rückenplatten gesehen, ich weiß aber auch nicht ob man die irgendwie "einarbeiten" kann so das man sowas überhaupt nicht sieht.

Die meisten ausrüstungen sehen für mich aus wie simple etwas dickere Lederjacken.

Und joa, ich stelle naive Fragen um meine unwissenheit zu bekämpfen und schlauer zu werden, wüsste nicht was daran verwerflich sein soll.

Mein Trugschluss sei mir verziehen.

Kommentar von fritzdacat ,

wenn es dich bei 120 kmh hinhaut musst du (bzw. deine Kleidung) 4 mal soviel Energie vernichten wie bei 60 kmh.. nicht nur der Bremsweg steigt quadratisch, auch die Auswirkungen auf den Fahrer bei einem Sturz.

Antwort
von Mankalita2, 104

Nein, das siehst du nicht ganz richtig.

Ok, bei 200 km/h auf der Bahn - da hilft dir vermutlich nichts mehr. Aber sonst liegst du falsch.

Schürfwunden (Asphaltausschlag) kann lebengefährlich sein. Je nachdem wie schlimm die Abschürfungen sind, liegst mit Brandopfern auf der Intensivstation. Es drohen die gleichen Gefahren wie bei Brandwunden: Austrocknung des Körpers und es gab, im schlimmsten Fall, schon Menschen die wegen großflächigem Verlust der Haut in ein künstliches Koma gelegt werden mussten. Dazu kommt noch, dass du ein wahnsinnig hohes Infektionsrisiko hast welches nicht zu unterschätzen ist, die Wunden sind nämlich auf blankem Asphalt, mit all seinem Dreck, entstanden und dieser Dreck ist dann logischer Weise auch in deinen Wunden.

Protektoren können sehr wohl vor Brüchen schützen! Aber nur wenn es qualitatv hochwertige Protektoren mit Level II sind und nicht die, die meist in den Jacken beim Kauf drin sind. Das ist irgendeine billig-Variante an Schultern, Ellbogen und Knie. In der Rückenprotektorentasche ist meist nur ein Platzhalter aus Moosgummi, der natürlich keinen Schutz bietet und in der Hose die Hüftprotektoren fehlen komplett.

Knochen brechen meist genau in dem Moment wenn man landet. Bei guten Protetktoren hast dann halt ne Prellung, ohne oder mit minderwertigen ist das Knie, der Ellbogen oder die Schulter halt dann gebrochen. Natürlich kann es trotzdem noch passieren, dass man sich was bricht, knallt man wo dagegen, eine Garantie gibt es nicht.

So lange man "nur" vom Bock absteigt und gute Schutzkleidung an hat, dann eine Rutschpartie hin legt, kommt man meist mit Prellungen davon. Schwierig und absolut unvorhersehbar wird es, wenn man absteigt weil etwas gegen dich knallt oder du beim Rutschen wo gegen knallst. Das sind dann meist die tragischen Unfälle die (schwere) Brüche nach sich ziehen können, Gliedmaßen oder auch leider mal das Leben kosten können. Hast du allerdings keine oder minderwertige Schutzkleidung an und rutscht auf dem Asphalt, rutscht du halt nicht auf Leder sondern auf deiner Haut.... knallst du dann wo gegen... kommt zu den schwereren Verletzungen auch noch großflächig zerstörte Haut hinzu.

Kommentar von Mankalita2 ,

Nachtrag: Wenn du sparen magst, was durchaus verständlich ist, dann schau jetzt in die Geschäfte (nicht online) und halt nach den Angeboten ausschau. Die Sachen aus dem letzten Jahr sind jetzt reduziert, deswegen aber nicht schlechter. Da kann man ganz gute Schnäppchen machen.

Achte beim Leder auf eine Lederstärke ab 1,2 mm und Sicherheitsnähte an Sturzrelevanten stellen. Setz dich beim Probieren auf ein Motorrad (meist steht irgendwo im Laden eines rum) denn die Schutzkleidung muss dir in Fahrerhaltung passen und nicht beim gehen oder auf einem Stuhl sitzend.

Bei Textil achte darauf, dass es mindestens 600 D Gewebe ist, an Sturzstellen entweder mit Kevlar verstärkt ist oder Echtlederbesätze hat. Protektoren kannst du eigens kaufen, Schulter-, Ellbogen, Knieprotektoren kosten das Paar zw. 12 - 15 €, Hüftprotektoren meist so 10,- und der Rückenprotektor schlägt meist mit 20 - 25 € zu Buche...

Kommentar von Mankalita2 ,
Kommentar von Mankalita2 ,

Ach ja, mir ist gerade noch was eingefallen:

Schutzausrüstung ist ja nicht gesetzlich vorgeschrieben (mit Ausnahme des Helms, der ist Pflicht), es gehen aber immer mehr Versicherungen dazu über bei unverschuldeten Unfällen das Schmerzensgeld deutlich zu kürzen, wenn man keine geeignete Schutzkleidung getragen hat, da die Verletzungen mit Schutzausrüstung evtl. nachweislich glimpflicher ausgegangen wären.

Räumt dich nun ein unachtsamer Dosenfahrer ab, ist es schon ein Unterschied, ob du bei einer Verletzung, die dich vielleicht 1 Jahr lang aus deinem Berufsleben reißt, bei der du Folgeschäden davon trägst, wegen derer du evtl. wegen daraus resultierender Spätfolgen früher in Rente gehen musst eine 4-stellige oder 5-stellige Summe an Schmerzensgeld bekommst, du den vollen Verdienstausfall, Haushaltführungsschaden, die dir durch den Unfall entstandenen Kosten (Physiotherapie, (Taxi)Fahrten zu Behandlungen, spezielle Trainingsgeräte für zu Hause etc.) und später evtl. mal den Rentenausgleich wegen Frührente voll oder nur teilweise bezahlt bekommst.

Kommentar von Bikenoob ,

Vielen Dank, sehr guter Beitrag! Genau das was du sagtest mit "schlechter Schutzausrüstung" ist mir eben auch aufgefallen. Die meiste "schutzausrüstung" die ich sehe sieht nicht sonderlich "schützend" aus. Diese Protektoren habe ich nicht gesehen, meistens sieht es einfach nach etwas dickerem Leder aus. Daher die verwunderung was das bisschen Leder schon ausmachen sollte.

Kommentar von Mankalita2 ,

Bitte :-)

Kommentar von Mankalita2 ,

Die Protektoren sieht man auch von außen nicht. Fass mal Motorradklamotten an. Du wirst sie im Schulter-, Ellbogen- und Kniebereich spüren. Die Protektorentaschen befinden sich meist im Futter der Kleidungsstücke. Nur wie gesagt: erwarte bei preisgünstiger Motorradklamotte keine hochwertigen Protektoren. Doch selbst die günstigen sind besser als keine, ich persönlich ersetze diese aber gegen hochwertige Level II Protektoren.

Antwort
von Spider, 40

Das Risiko vo Verletzungen ist bei der (Deutschen) Bahn im Verhältnis sehr gering. DU solltest besser dort mit fahren.

Lass das mit dem Motorrad lieber bleiben.


Antwort
von haudegen, 94

Bei deinem Tempo 200 szenario wirst du hächstwahrscheinlich recht haben, bei deinen andren szenarien eher nicht. Die protektoren sind schon in der lage brüche zu reduzieren. Ganz wichtig ist da ja auch der rückenprotektor. Manche motorradfahrer legen sich ab und können dank guter sisrüstung gleich wieder aufstehen und haben nicht mehr zu verbuchen wie prellungen oder weniger.

Antwort
von Kaheiro, 53

Ohne anständige Schutzkleidung bist du wahrscheinlich bei 200kmh tot,mit anständiger Schutzkleidung kannst du überleben,wenn nichts im Weg rum steht.Du hast bestimmt schon mal Motorradrennen gesehen,die steigen bei über 200kmh schon mal vom Moped ab,stehen auf und fahren weiter wenn das Moped überlebt hat.WARUM? Das Zauberwort heißt Protektoren,die schützen dich.Überlebenswichtig beim Moped fahren ist eine gute Schutzkleidung,wer da spart zahlt bei einem Unfall drauf.Ich bin schon öfters abgestiegen und weiß wovon ich hier schreibe.

Antwort
von blackhaya, 51

Motorradfahren ist schon ein relativ gefährliches Hobby.

2014 wurden 1574 Autofahrer getötet aber 674 Motorrad und Rollerfahrer. Verglichen mit der Verkehrsleistung ist Motorradfahren schon um ein vielfaches gefährlicher.

Aber ein Leben ohne Risiko wäre schon langweilig, und Ski fahren und schwimmen ist auch sehr gefährlich.

So eine gute LEderkombi schützt einem, und ich denke jeder Biker hat scon mal etwas unsanft den Asphalt geküsst. Meistens läuft es glimpflich ab, aber nicht immer.

Kommentar von habibi ,

Du zählst nur die Todesfälle auf und führst dann gleichzeitig Schwimmen und Skifahren als sehr gefährlich an. Der Tod durch Ertrinken ist zahlenmäßig vom Verkehrstod weit entfernt und der Skiunfall mit tödlichem Ausgang noch viel weiter!

Kommentar von fritzdacat ,

Die meisten Leute sterben bei Haushaltsunfällen, also verringert man sein Sterbe- bzw. Verletzungsrisiko erheblich, wenn man die Fenster und die Wanne dreckig lässt und stattdessen mit dem Motorrad spazierenfährt ;)

Kommentar von habibi ,

Stimmt. Pudelmützen überstehen ja einen Aufprall aus 10m Fallhöhe auch besser als Motorradhelme! :-)

Kommentar von fritzdacat ,

das mit den Haushaltsunfällen stimmt wirklich, auch wenn man die verbrachte Zeit und die Häufigkeit von Unfällen statistisch bereinigt, im Haushalt lebt man gefährlicher als auf dem Motorrad.

Kommentar von habibi ,

Ebenso ernsthaft: Ich kenne diese Statistiken

Antwort
von Floyd, 58

Fahr lieber Auto! ;-)

Kommentar von Bikenoob ,

So ein qualitativ hochwertiger Beitrag....

Du solltest besser auf den Computer verzichten, bleib lieber beim Buch oder der Schreibmaschine...Oder stöpsel wenigstens das Internet ab, dieses Medium scheinst du nicht verantwortungsvoll zu benutzen.

Kommentar von Nachbrenner ,

wem nicht zu raten ist...

Junge, du wirst schneller auf der schwarzen Statistik auftauchen, als du jetzt noch denkst.

Wir sind von Natur aus zweiter Sieger, liegt an der Sache. dagegen hilft nur Hirn und etwas Glück, haben hier schon viele erfahren (müssen)

Kommentar von Floyd ,

War nur ein gut gemeinter Rat. Motorrad fahren ist gefährlich, warum willst du dann noch auf Schutzkleidung verzichten? Diese wenn und aber Fragen, gehen mir auf den Geist!!!

Kommentar von Bikenoob ,

Warum verzichtet man auf Motorradschutzkleidung, ich habe die Frage gestellt in wie weit die Schutzkleidung wirklich schützt. Ich habe an ihrer Schutzfunktion an sich einfach so meine Zweifel gehabt, nun habe ich diese Frage gestellt und wurde eines besseren belehrt.

Ok! Gut! Aber dass es hier irgendwelche möchtegern Motorradgurus gibt die sagen: "Gib das Motorrad fahren lieber auf du bist ein Opfer" lässt mich eben daran zweifeln ob dieser selbsternannte Motorradguru Proll eben wirklich ahnung hat oder ob dass nicht irgendwie eine Egosache ist. Andere Leute fertig machen und sich selbst als allwissend hinstellen.

Was hättet ihr zu beginn gemacht hätte euch jemand gesagt: "Ganz ehrlich, gib das Motorrad fahren auf, das ist zu gefährlich, lass es bleiben, bleib lieber beim Auto!". Ich habe Fragen gestellt und Informationen besorgt um mich an das komplette Thema herran zu tasten.

Reiten ist zudem auch gefährlich aber was ist das Leben schon wenn man absolut jeder Gefahr aus dem Weg geht?

Bevor das wieder einige meinen falsch verstehen zu müssen, ich meine jetzt nicht dass man das Schicksal heraus fordern soll aber sich im Haus verstecken und alles stehen und liegen lassen was einem weh tun KÖNNTE wäre auch schwachsinn. Jeder fängt klein an und da kann ich manche Antworten von manchen Menschen eben nicht verstehen.

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