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Motorrad und Wohnmobil - wer hat Tipps?

gefragt von Lonewolf am 30.08.2007 um 14:49 Uhr

Ich werde unter die Camper gehen und mir ein rollendes Eigenheim zulegen, so um die 6 Meter bis 3,5 Tonnen. Gerne möchte ich ein Bike (bis ca. 200 kg) mitnehmen, aber wie macht man das am besten?


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anonym
beantwortet von Schrauber am 30. August 2007 15:17
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Ich benutze einen Heckträger mit Hilfsrahmen, aber achte darauf, dass das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. Zusätzlich habe ich das hier gefunden:

"Wohnmobilausstatter Alfred Weih, vornehmlich für Hymer-Mobile tätig, setzt das Limit sehr hoch: »300 Kilogramm packen unsere Heckträger locker!« Damit sind zur Hardware klare Aussagen getroffen. Kritisch wird es allerdings in der Peripherie. Denn der Heckträger verlangt nach einer stabilen Aufhängung, die ab Werk nicht immer gegeben ist. Vor allem Wohnmobile stellen die Entwickler von Heckträgern vor größere Probleme. Denn das rollende Häuschen ist im Regelfall so konstruiert, dass die Kräfte neben dem Rahmen auch in die Aufbauwände eingeleitet werden. Das reicht für den normalen Fahrbetrieb, nicht aber für ein Motorrad, das am Heck hängt. Hier sind solide Hilfsrahmen notwendig, die am Fahrzeug verschraubt werden und den Trägerpreis auf bis zu 3500 Euro hinaufschrauben. Deutlich einfacher gestaltet sich die Anbringung an klassischen Transportern oder Vans. Aufgrund der Fahrzeuggeometrie mit stabilen Aufhängepunkten lassen sich je nach Modell Motorräder bis 300 Kilo auf das Heck wuchten. Die Preise liegen inklusive Anbausatz für das Fahrzeug bei durchschnittlich 1000 Euro. Das Bepacken ist allerdings kein Kinderspiel. Ein 200-Kilo-Bike ist nur mit viel Hilfe und Routine auf dem Heckträger verstaut. Einfacher geht’s, wenn man sich einen absenkbaren Träger zulegt, bei dem das Motorrad auf Bodenniveau aufgeschoben wird. Kosten: mindestens 2500 Euro."


BikerBarde
beantwortet von BikerBarde am 31. August 2007 03:33
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Hallo Lonewolf! Ich hatte meine GSX 1400 (250kg) auf einer Motorradplattform (85x220cm) hinten am WOMO (Dethleffs Globetrotter auf Ducato). Das war ein Fahrradträger der 100kg Maximallast hatte. Den hab ich mir in einer LKW-Werkstatt verstärken lassen, inkl. zusätzlicher Abstützungen und stärkerer Federn an der Hinterachse. Kosten ca. € 1200,- Aufgefahren haben ich das Bike über eine Aluschiene, die ich mit auf dem Träger hatte. Leider war die nicht ausziehbar und der Krümmer ist öfter mal aufgegangen. Vorne habe ich mir einen Dreickständer machen lassen wo ich eine Gewindestange durch Ständer und Hohlachse des Vorderrades gesteckt und verschraubt habe - bombenfest. Problem war bei mir nicht das gesamtgewicht, sondern die zulässige Achslast hinten. Ich hätte mit vollen Wasser- und Abwassertanks die Achslast überschritten. Beim Fahren ist das WOMO vorne ganz schön leicht geworden, da hat selbst der 2,5L Diesel im 2. Gang durchgedreht und die Fuhre hat mächtig über die Vorderräder geschoben. Achte darauf, dass Dein Basisfahrzeug einen möglichst langen Radstand hat! Ride on! und viel Spass mit dem WOMO Bikerbarde


anonym
beantwortet von Gast am 4. Juli 2008 09:40
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Hallo schau mal bei www.ka-mobile.de. Da gibtes genau das Wohnmobil.




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