Frage von tuckerndeBiene, 322

Helm zu groß - bzw. ist das normal?

Hallöchen,

ich bin neu hier im Forum. Ich bin gut 17 Jahre kein Motorrad gefahren, da Schwangerschaften und Kinder hinzukamen. Nun ist wieder Luft dafür! Und die Freude groß!!!

Nach langer Pause habe ich nun heute mein Motorrad bekommen. Die komplette Ausrüstung ist neu. Auch der Helm. Den habe ich bei Louis gekauft und fand sogar, daß der Verkäufer Ahnung hatte. Jedenfalls habe ich mir einen Shoe-Helm gekauft. In M. Und vorhin bei der ersten Fahrt auf der Autobahn merkte ich bei Tempo 100/120 km/h, dass beim SChulterblick (Spurwechsel) der Helm leicht rutscht. Bei Stadttempo ist mir das nicht aufgefallen. Aber ich habe mich doch etwas unwohl gefühlt. Ich bin auch Brillenträgerin. Ich habe vorhin meinen Kopfumfang gemessen und komme auf 55cm - was ja einer S entsprechen würde. Von Shoe hatte ich auch eine S auf, fand die aber zu eng (Wangen wurden dolle gequetscht).

Also meine Frage: ist der Helm doch zu groß oder ist das normal, dass der Helm bei höherem Tempo beim Schulterblick etwas verschoben wird???

Gruß aus Berlin Martine

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Spider, 177

Gib den Helm zurück.

Die Wangenpolster sind die einzigen dicken Polster im ganzen Helm (alle anderen wesentlich dünner). Im gesamten Stirn-Schläfe-Oberkopfbereich darf / muss der Helm (natürlich) anliegen, aber nicht drücken - an der Druckstelle fängt nach spätestens einer Stunde das Kopfweh an.

Zurück zu den Wangenpolstern: Wenn's "oben" nirgends drücken darf, bleibt nur noch der Wangenbereich, um den Helm am Kopf zu "verankern". Die Wangenpolster müssen stramm sitzen und an den Backen ordentlich pressen.

Natürlich darf das nicht so ausarten, dass Du Kieferschmerzen bekommst. Aber bei meinem Motorradhelm kann ich z.B. keinen Kaugummi kauen, ohne mich bissl in die Wange zu kneifen.

Manchmal kommt es vor, dass bei einem Hersteller / Modell die eine Größe zu locker ist, die nächst kleinere dagegen schon drückt. Ich empfehle dann immer, mal einen vergleichbaren Helm von HJC zu probieren: Da die (übrigens von sehr vielen bestätigte super Passform) Helmgrößen einen "Tick" kleiner ausfallen, ist das für viele eine Art "Zwischengröße".

In Deinem Fall also: M von Shoei "Tick" zu groß - M von HJC ideal. So passiert mir das immer wieder :-) . Kann dann auch bei Dir funktionieren.

Tja - Ferndiagnosen sind immer Wahrsagekugel- Aktionen.

Viel Glück und guten Start. Viel Spaß mit dem neuen TÖFF.

Servus, Stefan


Kommentar von tuckerndeBiene ,

wow, danke! Ja, an eine Zwischengröße dachte ich auch schon - wie bei Schuhen.... ;-)

Ich probiere heute Abend einfach nochmal die S. Und ich gehe in den Windkanal. Das sollte dann klappen. 

HJS kenne ich nicht... Ich frage mich ohnehin, ob es UNBEDINGT eine Marke sein muss. Ich meine, was ist mit den Eigenmarken von Louis oder Polo? Fiberglas wäre schon gut, einen Helm aus billigem Kunststoff möchte ich nicht haben - wer billig kauft, kauft zwei Mal! Das Material altert ja!

Und leichter sollte der Helm eben auch sein. Wird sich zeigen, ob wir mal verreisen und ich daher den Helm länger auf dem Kopf habe... 

Ich versuche mal, heute NICHT einen von den Verkäufern zu erwischen, die ich schon hatte *ätsch*

Danke für Eure Tipps!

Gruß

Martine

Kommentar von Spider ,

Ui - vielen Dank für's Sternderl.

Antwort
von mausekatz, 176

Hm, aus der Ferne ist das natürlich schwer zu beurteilen. Ich kann aber sagen, dass MEIN Helm nicht verrutscht, wenn ich auf der Autobahn seitlich blicke.

Vielleicht passt auch die Helmform nicht zu deiner Kopfform!? Manche Hersteller bauen schmal und länglich, manche eher rund - welcher Hersteller zu deinem Kopf passt musst du ausprobieren und am besten immer auch auf der Autobahn probefahren!

Geh und gib den Helm zurück. Erfahrungsgemäß weiten sich Helme mit der Zeit noch, weil das Styropor im Helm vom Tragen noch etwas zusammengepresst wird.

Kommentar von tuckerndeBiene ,

Danke Dir,  das habe ich schon befürchtet. Ärgerlich! Und das, OBWOHL eine Beratung dabei war. Soll ich den nächsten Helm im Windkanal testen? 

Kommentar von mausekatz ,

Wenn der Verkäufer Windkanal hat, warum nicht? Ansonsten tut es auch eine kurze schnelle Fahrt - so merkst du auch, ob der Helm nicht zu laut für dich ist. Normalerweise kann man problemlos Probefahrten machen.

Antwort
von FrauElster, 166

Hi Martine :-)

Ich habe auch seit diesem Jahr einen Shoei und muss bestätigen: der sitzt bei mir knacke eng und "quetscht" die Wangen auch etwas. Für mich war da der Maßstab, dass ich mir beim Sprechen noch gerade so nicht selber in die Wange beisse aber der Helm auch nach langen Tragen nirgends Schmerzen verursacht. Zur Not also den kleineren Helm mal eine Weile länger aufbehalten im Laden.
Nach meiner vorherigen Erfahrung geben zumindest die weicher gepolsterten Wangenstücke nach längerem Tragen eben doch noch ein bisschen nach.

Auch umschließt die Polsterung besonders den Nacken-/Unterkieferbereich beim Shoei viel mehr, als beim alten Helm, was das Aufsetzen manchmal etwas schwergängig macht. Ich denke, auch dafür sind im Falle eines Unfalls bei dem Shoei die Wangenpolster nach unten herausziehbar. Auf jeden Fall fühlt er sich durch den sehr festen Sitz auch sicherer an.

Mittlerweile find ich es erschreckend, wenn ich sehe, dass sich manche Fahrer den Helm mal eben schnell mit einer Hand auf den Kopf schwingen können. Das bedeutet ja, dass der Helm im Erstfall auch genauso schnell runter rutscht bzw. verrutscht.

Probefahren ist 'ne gute Sache. Das bieten die bestimmt an :-)

Kommentar von tuckerndeBiene ,

Hallo Frau Elster, 

vielen Dank für die Antwort. 

Ich denke, ich werde spätestens Samstag bei Louis den Helm umtauschen. Ich hoffe, die machen keine Probleme - habe ihn am 1.4. gekauft! 

Ich werde dann dort vor Ort den Helm im Windkanal testen. 

Da ich ja drei Kinder habe und einen Mann (der selbst nicht fährt), haben wir nacheinander (gut, die Kids zusammen) einen Helm ausgesucht. Die sollen ja auch was taugen. Und 3 Mal hatten wir einen Verkäufer, der merkwürdigerweise direkt zu den teuren Shoe's rannte... Naja, gut, sie sollen auch lange halten und leichter sein. Ist ja alles richtig. 

Erst der letzte Verkäufer schien mir auch wirklich beraten zu haben - warum der Helm allerdings doch zu gross ist, wundert mich. 

Hauptsache, die machen da keinen Terz! Noch sieht der Helm aus wie neu. Werde morgen den S von meinem Mittleren nehmen! Und dann werde ich auch die Sache mit den Wangenpolstern ansprechen.... Ich habe meinen Helm nämlich schon umgetauscht, da ich mich doch für einen Helm mit Sonnenvisier entschieden habe. Nun also wieder hin wegen der Größe... :-(

Kommentar von FrauElster ,

Gut, das mit dem Shoei ist jetzt ein Zufall. Der kann als noch so toll beworben werden...wenn er deiner Kopfform nicht richtig passt, ist er trotzdem schlecht für dich. Also lohnt sich's auch, andere Marken auf zu probieren.

Ich drück die Daumen wegen dem Umtausch!

Antwort
von tuckerndeBiene, 101

So, habe den Helm nun umgetauscht, aber sie hatten den schwarzen GT-Air in "S" nicht mehr in der Filiale (gestern schon - online). Also Geld ausgezahlt bekommen und in anderer Filiale Helm zurücklegen lassen und gerade noch abgeholt. Und: der 50€-Gutschein aus der Aktion wurde mit angerechnet, womit mich der Helm noch weniger gekostet hat! 

Freude! :-D

Kommentar von deralte ,

Passt der Helm?

Kommentar von tuckerndeBiene ,

:-D Davon gehe ich mal aus! Fahre nachher eine Runde. Den Windkanal haben die Mitarbeiter von Louis für eher ungeeignet gehalten (mh... das sollte zu denken geben!).

Antwort
von Mankalita2, 113

Hallo,

ich kann mich FrauElster nur anschließen:

Ich habe auch einen Shoei (GT-Air) in S. Er sitzt knacke eng, drückt aber nirgends. An den Wangen quetscht er schon ein wenig, aber nicht unangenehm. Ich habe halt auch darauf geachtet, dass ich mir, öffne ich den Mund und schließe ihn wieder, nicht auf die Wangentaschen beiße.

Ist das bei dir beim S auch so, hätte der S eigentlich richtig gepasst. Ich bin mir nicht sicher, aber es - glaube ich - auch beim Shoei unterschiedlich dicke Polster, sitzt er ansonsten gut und nur da wäre ein "Knackpunkt", könntest du fragen, ob es minimal dünnere Wangenpolster gibt.

Wenn ich bei hoher Geschwinigkeit (auch bei 200+) den Kopf zur Seite wende (Schulterblick), verrutscht mein Helm nicht. Das würde ich auch nicht wollen, bedeutet für mich: zu groß und damit kein guter Schutz. Nur ein Helm der gut sitzt kann auch entsprechend schützen.

Kommentar von tuckerndeBiene ,

Yo, danke, Ihr habt mich überzeugt: der Helm wird zurückgebracht. 

Ich hatte den S (ohne Sonnenblende, glaube auch der GT-Air) auf, aber ich fand es doof beim Öffnen des Mundes und dem folgenden Zubeissen. Meine Wangen waren schon den Zähnen im Wege.... Aber da die Polster ja nachgeben, ich nicht viel quatsche beim Fahren (mit wem auch?!) und mit der Option, dünnere Wangenpolster zu bekommen, sollte doch was machbar sein!

Lieben Gruß und vielen Dank!!!

Kommentar von Mankalita2 ,

Ne, der GT-Air hat ne Sonnenblende, war für mich ein Kaufkriterium ;-) muss also ein anderer Shoei sein, wenn deiner keine Sonnenblende hat ;-)

Aber das ist letztlich auch egal, passen muss er! :-)

Ja schau mal wegen der Polster. Deralte hat ja geschrieben, dass es unterschiedlich dicke Polster gibt, ich war mir nicht ganz sicher und wollt halt nix falsches schreiben.

Übrigens, am Anfang saß mein Shoei deutlich straffer an den Wangen als jetzt (werden jetzt im Juli 2 Jahre, dass ich mit dem fahre) also... die Polster geben echt nach, aber... verrutschen tut er trotzdem nicht. Anfangs traute ich mich keinen Kaugummi zu kauen, da hatte ich bissel "Angst" um meine Wangen, jetzt geht das problemlos ;-)))

Bitte, gerne :-))

LG - Mankalita

Kommentar von tuckerndeBiene ,

doof ausgedrückt: ich hatte vorher einen (teuren Shoei) Helm, ohne Sonnenblende. Der war in S. Dann hab ich mich für den GT-Air entschieden - aber in M. Der wird dann jetzt auch wieder umgetauscht (voll peinlich). 

Ja, die Sonnenblende gab nämlich auch den Ausschlag, doch noch die Euronen raufzulegen. Mein Mann (hat keinen Einser) meinte noch... ach, Sonnenblende, hast doch Sonnenbrille... hätt ich mal nicht so auf den Geldbeutel gehört, hätte ich gleich den GT-Air gekauft ;-). Beim Autofahren geht der Brillenwechsel ja schnell, aber beim Motorradfahren... 

Kommentar von Mankalita2 ,

Da ich sehr lichtempfindlich bin, war das für mich ein sehr großer Entscheidungspunkt.

Bis dahin fuhr ich mit meinem alten Shoei (ohne Sonnenblende) mit einem Verlaufsgetönten Visier. Das war nicht schlecht... am Tage... aber leider sind wir halt öfter mal auf Touren in die Dunkelheit geraten und dann sieht man mit dem halt wirklich (fast) nichts mehr. Also musste ich öfter mal die letzte Stunde mit offenem Visier fahren, ein gutes Stück davon Bundesstraße (mit baulich getrennten Fahrstreifen und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung).... das macht dann bei nem Tempo um die 200 km/h nicht mehr wirklich "Spaß" und ist auch sehr gefährlich (nicht nur für die Augen wegen aufgewirbelten Stein(chen) oder sonstigem).

Als ich einen neuen Helm brauchte, war mir eben die Sonnenblende sehr wichtig. War sehr froh, dass Shoei nun auch endlich einen Helm mit Sonnenblende anbot, da ich einfach nen "Shoei-Schädel" hab ;-)))

Antwort
von Kaheiro, 130

Ein Helm darf nicht verrutschen,der muß fest sitzen,tausche das Teil um.

Antwort
von deralte, 123

Moin,

der Helm sollte nicht verrutschen. Bei Shoei kann man die Wangenpolster in unterschiedlichen Stärken erhalten. So kann es sinnvoll sein, wenn du deinen Helm in Größe "S" mit dünnen Wangenpolstern probierst.

Zu der Antwort von "mausekatz": Shoei produziert pro Helmtyp mindestens drei unterschiedliche Schalengrößen. Somit wird die Passform nicht mittels Styroporschichten ausgeglichen.

Kommentar von tuckerndeBiene ,

äh... Passform.... Styroposchicht... SChalengrößen... ???

Versteh ich nicht. Meinst Du, die Modelle sind unterschiedlich oder meinst Du, die einzelnen Größen?! 

Ich denke, das ist ein guter Tipp, den werde ich erfragen bei Louis: Helm in Gr. S und dafür dünnere Wangenpolster. Sind die Polster teuer?

Aber warum haben die darauf nicht hingewiesen??? Merkwürdig. Finde ich doof! 

Vielen Dank für Eure Antworten :-)

Kommentar von FrauElster ,

Der Helm hat normalerweise eine Außenschale aus Kunststoff/Kunstfaser und innen einen Kern aus Styropor, der deinen Kopf umschließt. Häufig sparen sich "günstigere" Helmhersteller extra Produktionskosten, indem sie nur eine Größe für die Außenschale anbieten. Und logischerweise muss das dann die größte sein. Die innere Größe wird angepasst, indem für kleinere Köpfe einfach eine dickere Schicht Styropor eingebaut ist. 

Vorteil: geringere Herstellungskosten > geringerer Kaufpreis
Nachteile bei kleinen Größen: hohes Gewicht; riesen Helm im Vergleich zum Kopf, der drinnen steckt; daher größere Windanfälligkeit

Manche Hersteller haben aber für kleinere Größen auch kleinere Außenschalen. Dann "schleppst" du bei Größe S im Verhältnis zu deiner tatsächlichen Kopfgröße genauso wenig "Helm" mit dir rum, wie jemand mit Helmgröße XXL. Fazit: aerodynamisch günstiger und bequemer durch weniger Gewicht.

Antwort
von blackhaya, 97

Trag dohc mal Sturmhaube??

dann sitzt der Helm ganz klein wenig enger.

Ansonsten ist Louis meist sehr kulant und einfach versuchen den Helm zurückzugeben.

Kommentar von tuckerndeBiene ,

echt jetzt? Das bisschen dünner Stoff??? 

Gut, könnte ich probieren, aber ich habe mich mehr oder weniger zum Umtausch entschlossen. Trotzdem vielen Dank für den Rat ;-)

Antwort
von fuji415, 85

Wer mit seinem Motorradhelm glücklich werden möchte, der sollte beim Erwerb gewissenhaft vorgehen. 

Das A und O ist die Passform, denn nur wenn der Kopfschutz richtig sitzt, lässt es sich unbeschwert fahren. Zu enge Helme oder Druckstellen verringern den Wohlfühlfaktor und damit die Konzentrationsfähigkeit dramatisch. 

Zu große Helme können bei hohem Tempo und bei Stürzen verrutschen, was zu erhöhtem Verletzungsrisiko führt. Am besten nimmt man sich also viel Zeit und kauft im Fachhandel, um die in Frage kommenden Modelle in aller Ruhe ausprobieren zu können.

Link dazu : http://www.motorradonline.de/motorradhelme/richtig-kaufen-zehn-tipps-zum-helmkau...

Also wann passt er auf meinen Kopf? ... Der Helmdarf sich nicht verdrehen wenn man den Kopf heftig schüttelt und ähnliche Aussagen

Helm darf nicht zu weit und nicht zu eng sein, er sollte straff sitzen: Wenn der Helm komfortabel zu passen scheint, trotzdem auch noch eine Nummer kleiner probieren . 

Den man trägt das Ding teilweise über Stunden  . 

Kommentar von tuckerndeBiene ,

Hallo Fuji,

wow, danke für den Link! Super Tipps. ABER: mal ehrlich, ne viertel Stunde den Helm auf dem Kopf lassen vor dem Kauf? Macht das einer?  

Ansonsten hatte der Verkäufer ja gewackelt und gedreht am Helm. Es hat sich echt erst bei höherer GEschwindigkeit herausgestellt! 

Ich werde den nächsten Helm aber im Windkanal testen!

Vielen Dank für die hilfreiche Antwort :-)

Gruss

Martine

Kommentar von Mankalita2 ,

Ich mache das. Ich trage Helme teilweise auch bis zu 20 Minuten im Laden, ist mir auch völlig egal, ob das denen passt oder nicht (trage ja auch eine Sturmhaube beim probieren, ist eh klar).

Ich hatte einmal einen Helm, der beim "kurzen probieren" super passte. Bei der ersten Ausfahrt (noch als Sozia), merkte ich nach ca. 10 Minuten, dass der Helm an der Stirn arg drückte, nach ca. 30 Minuten bekam ich derartige Kopfschmerzen, dass mir übel wurde. Ich habe normal nie Kopfschmerzen (sowas kenne ich nicht), aber da... ich muss wohl auch kreidebleich gewesen sein, jeder merkte es....

Nie wieder!

Kommentar von tuckerndeBiene ,

Okay... ist ja auch ein wichtiges Teil, so ein Helm. Ich werde ihn nachher länger aufbehalten ;-)

Danke!

Kommentar von Mankalita2 ,

Ja mach das, lohnt sich ;-)
Viel Erfolg beim Suchen :-)))

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