Es hängt natürlich alles von Deinen Ansprüchen an, ich habe auch schon Leute gesehen, die morgens mit ihrer Straßenmaschine ankommen, ihre Turns auf der Rennstrecke fahren und danach wieder nach Hause fahren. Die haben dann 150-200 Euro Trainingsgebühr bezahlt sowie eine Tankfüllung verblasen.

"Extras" wären dann Anreise am Vortag und Übernachtung im Hotel, Hängermiete oder gar Kauf, Rennreifen, Regenreifen, Rennverkleidung, Reifenwärmer, Werkzeug etc., pp..

Das "Reinschnuppern" in den Rennbetrieb ist also relativ günstig zu haben - hat man jedoch erst mal "Blut geleckt" kannst man beliebig viel Geld in diesem Hobby versenken. Alles eine Frage des Geldbeutels und der eigenen Ambitionen...

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Ich hoffe nur, Du bist nicht auf Kurven aus, denn außer Kreisverkehren wirst Du nicht viel finden. Freunde von mir waren mal eine Woche mit den Moppeds dort und raten jetzt jedem davon ab, es ihnen gleichzutun (sie hatten aber auch Pech mit dem Wetter... ;-) )

Ein Tipp wäre vielleicht die Insel Röm, auf der man den endlos weiten Strand mit Auto und (halbwegs geländegängigem) Motorrad befahren darf und wo auch einmal im Jahr zu Pfingsten ein großes Motorradtreffen stattfindet.

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Da hilft nur ausprobieren. Als ich damals meine Taschen kaufte, konnte ich sie vorher mit rausnehmen, auf meinem Mopped befestigen und prüfen, ob genug Abstand zwischen Auspuff und Tasche vorhanden ist. Das war der Fall und bislang hatte ich auch noch keine (R)Ausfall-Erscheinungen an den Taschen...

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Wenn Du das Motorrad minimal nach vorne rollen lässt, während Du denn Gang einlegst, ist (bei mir) kaum noch ein Rucken zu bemerken.

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Noch ist das ja mit den 600+x ccm noch nicht raus (KTM und Aprilia haben grade interessantere Vorschläge gemacht...) aber die MotoGP ist ja eine Protypenserie, da darf es gar keine Serienteile geben. Das spricht natürlich nicht dagegen, dass nicht ein paar Details in eine spätere Serie einfließen werden.

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Prinzipiell sind Gebrauchtmotorräder mit weniger Vorbesitzern natürlich beliebt aber was erzählst Du denn dem Vorbesitzer, was das Motorrad zwischen Herstelldatum und erster Zulassung so gemacht hat?

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Man muss sich anfangs halt immer wieder daran erinnern, den Blick weit nach vorne zu lenken. B. Spiegel empfielt, sich kleine Aufkleber mit mit dieser Erinnerung ins Cockpit zu klemmen...

Bei einem Rennstreckenbesuch habe ich die Wirkung der Blickführung ein paar Mal ganz deutlich gespürt: Manchmal trug es mich zu weit aus der Kurve hinaus und ich wollte schon bremsen und der Blick ging automatisch wieder dicht vor das Vorderrad. Dann erinnerte ich mich aber wieder an die "korrekte Blickführung", orientierte mich Richtung Kurvenausgang und absolvierte die Kurve ohne weitere Probleme... :-)

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