Motorrad läuft im Leerlauf, geht aber beim Gasgeben aus?

Guten Tag!

Ich habe ein ziemlich blödes Problem an meiner Keeway Speed 125. Wenn ich das Motorrad starte, (mit Choke ganz gezogen) läuft sie ganz normal und ruhig im Leerlauf. Sobald ich jedoch ein klein wenig Gas gebe, geht die Maschine nach 1-2 Sekunden aus. Bei gezogenem Choke "überlebt" sie länger als beim reingedrücktem Choke (Im warmem Zustand). Das erste mal das ich das Problem hatte war an einem Morgen auf dem Weg zur Tankstelle. Da kam die Maschine nach ca. 15 Sekunden Standzeit an der Ampel nicht vorran/verschluckte sich und ging mitten auf der Kreuzung beinahe aus. Da schob ich das Problem auf zu wenig Tankinhalt da ich dringend Tanken musste. Gleiches passierte dann aber leider nochmal beim losfahren von der Tankstelle, sie fing sich aber wieder. Im Tagesverlauf passierte dann das große Problem. Ich war mit 90 auf der Landstraße unterwegs und plötzlich keine Leistung und keine Gasannahme mehr (Wie oben beschrieben).Jetzt ist der Zustand wie oben beschrieben. Habe mir jedes,in diesem Fall, relevante Bauteil äußerlich angeschaut und auf Fehler untersucht. Nix bedeutendes gefunden. Kraftstoffschläuche sind alle dicht etc Habe natürlich schonmal nach dem Problem online gegooglet aber größtenteils sehr unterschiedliche Antworten gefunden, und keiner hatte spezifisch dieses Problem. Auch im 125er-Forum habe ich mich durchgescrollt und nix genaues gefunden.

Kontrolliert habe ich folgendes:

Luftfilter, Zündkerze und Zündkabel, Kraftstoffschläuche, Vergaser (äußerlich), Batteriespannung und Säurestand.

Ein paar Daten zum Motorrad: Baujahr: 2010, Marke: Keeway (Zhejiang Qianjiang), Modell: Speed, Hubraum: 125ccm, Kilometerstand: 11533, Letzter Ölwechsel: 11.09.2017 mit 10W40 laut Bedienungsanleitung

Werde später ein 10-20 Sekunden Video erstellen von dem Problem um es so genau wie möglich zeigen/beschreiben zu können. Wenn ich was relevantes vergessen hab zu erwähnen was sie noch wissen müssen, werde ich dies sofort ergänzen.

Mfg. Kreidepuder

Startprobleme, Vergaser, defekt
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Motorradreifen dreht sich nicht ?

Hallo, habe folgendes Problem, vil. könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich habe eine Kawasaki z900, ich habe heute den Hinterreifen tauschen lassen weil ich kein Profil mehr hatte. Um mir blöde 20 Euro zu Sparen habe ich das Hinterrad selber ausgebaut..... kann ja nicht so schwer sein 🙄🙄🙄.

Beim Ausbau ist eine Beilagscheibe runtergeflogen , ich hab aber nicht genau gesehen von welchem Teil der Achse.

Nach dem zusammenbau, mit ,,gefühlvollen ,, anziehen der Mutter dreht sich der Reifen nicht mehr, er ist fest. Wenn ich die Mutter nur leicht anziehe, dann dreht er sich. Das kann ja auch nicht richtig sein oder?

Jetzt denk ich mir hald dass ich die Beilagscheibe falsch positioniert habe und deshalb das Problem entstanden ist.

Also meine Reihenfolge der Montage. Von der linken Seite ( Ritzel)

Plastikkappe, Mutter mit Splint , BEILAGSCHEIBE, dann Abstandhalter( viereckiges Metallstück) , Schwinge, Reifen , Bremssattel , Schwinge rechts, Abstandhalter, Achsstange mit Mutter auf der. Seite .

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen ob es am zu Festen anziehen der Mutter liegt oder an der Beilagscheibe .

Falls es hier keiner weiß, muss ich hald in der Motorradwerkstatt nachfragen, aber diese Blamage wollte ich eigentlich vermeiden 😂

Und nein ich habe keinen Drehmomentschlüssel und auch keine andere z900 zum vergleichen ( ausser in der Werkstatt bzw Händler )

Danke im voraus und liebe Grüße

Reparatur, Reifen, Motorrad, Kawasaki, Achsen, Z900
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Mein Nachbar reinigt seine Kette mit WD40. Ist das in Ordnung oder greift das die Dichtringe an?

Hallo! Gestern hat mich mein Nachbar auf meine schmutzige Ketten an meiner Honda Transalp angesprochen. Gut, nach 7 Jahren ist da schon was zusammen gekommen. Habe sie immer regelmäßig gefettet aber noch nie gereinigt, daher habe ich auch gestaunt wie dick die Sose mittlerweile zwischen den Kettenringe war. Er meinte er renigt seine Ketten immer mit WD40. Habe aber in Erinnerung, daß das nicht gut sein soll. Daher bin ich heute morgen noch zum Polo gefahren und habe mir eine Dose Kettenreiniger gekauft. War sogar im Angebot mit 100ml mehr Inhalt. Zu Hause angekommen habe ich mir die Ketten vorgenommen und erst einmal richtig eingesprüht. Dann nach dem Einwirken bin ich mit der Kettenbürste, die ich mich hierfür extra gekauft habe drüber gegangen. Damit habe ich die Sose zumindest mal gelockert. Dann noch mit einem trockenen Handtuch ein paar Male abgeruppelt und schon glänzte die Kette wieder. Im Grunde genommen macht mir die Arbeit nichts aus, aber es geht halt in den Rücken und da habe ich Maleur. Nun habe ich die Kette dann wieder gefettet und sie schaut aus wie neu, obwohl sie schon 7 Jahre alt ist. Ich denke nach 30.000km, das wird sie nächsten Frühjahr drauf haben kommt dann sowieso eine neue drauf. Vielleicht warte ich noch den TÜV im Juni ab, was die dazu sagen. Vielleicht hält sie ja noch ein weiteres Jahr durch. War heute Nachmittag beim Triumph Händler, denn es ging mir eine komische Tauschidee durch den Kopf. Der Händler hat eine Triumph Tiger 1050ccm Tageszulassung mit 1.000km im Angebot. Da ich schon die Tiger 800 zur Probe gefahren bin und sie mir recht gut gefallen hat, dachte ich, wieso tausche ich nicht meine Transalp gegen die Tiger, natürlich mit Zuzahlung? Aber dann bin ich doch wieder davon abgekommen, denn 125PS würde ich niemals ausreizen wollen. Es reichen mir meine 60PS von der Transalp. Somit habe ich meine Idee wieder verworfen. Da ich aber noch Lust hatte etwas Geld auszugeben habe ich mir eine neue Triumph Jeansjacke gekauft. Habe sogar als treuer Kunde nochmals 10% Rabatt bekommen. Sonst gibt es nichts zu erzählen. Viele Grüße Liborio.

Kettenpflege, Kettenspray, Triumph Tiger
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Zum Nachdenken, nach meinem Unfall am Samstag?

Am Samstag war ich mit einigen Freunden auf einer Tour. Vor Potsdam mussten wir an einer Baustellenampel halten. Ein Bekannter stand neben mir bei Rot an der Ampel. Die Anderen konnten noch durchfahren. Wir beide schafften es nicht weil wir von einem "dicken BMW" massiv attackiert wurden. Ich standen schon mit beiden Beinen auf dem Boden und wollte mich umdrehen um zu sehen wo der BMW abgeblieben ist. Ich drehte mich um und schlug dabei den Lenker voll ein. Leider war die Fahrbahn etwas schräg und das Motorrad kam ins kippen. 270 kg plus mein "Übergewicht" konnte ich nicht mehr halten. Also kippte ich um und schlug mit dem Kopf auf das Pflaster.

Direkt ein Auto vor mir standen zwei Harley- Fahrer. Die hatten es voll mitbekommen (sahen es im Rückspiegel, habe ich gesehen). Drehten sich nicht mal um. Das waren keine "Rocker", sondern Sonntags-Harley-Fahrer (beziehe ich auf die Kleidung und dem gepflegten Zustand der Harleys). Dummerweise hat sich die Sonnenbrille in die Nase gedrückt und es kam zu einem tiefen Riss. Ich blutet "wie Sau" im Gesicht". Mein Kumpel und ich stellten mit viel Anstrengung das Motorrad wieder auf die Reifen. Kein Autofahrer (mindestens 20 Autos) stieg aus und half uns. Als erster hinter mir der BMW mit dem Idioten. Das ich im Gesicht stark blutete war nicht zu übersehen.

Natürlich ist das "unterlassene Hilfeleistung" aber in dem Moment denkt man nicht darüber nach um sich die Kennzeichen zu merken. Meine Sorge bezog sich ausnahmslos um mein Motorrad. Mein Bekannter sorgte sich um mich. Die Nase notdürftig "verpflastert", Motorrad fahrbereit gemacht (sprang nicht an. Defekter Schalter überbrückt und den def. Kupplungshebel "angewackelt") dann den Anderen hinterher. Die warteten schon und wollten zurückfahren um zu sehen wo wir bleiben.

Alles kein Problem. Ersatzteil ist bestellt. Der Arzt (war am Montag zum Arzt gefahren) hat festgestellt, dass ich entgegen vieler Meinungen doch noch ein Gehirn habe, das aber "erschüttert" ist (Grins). Die Narbe an der Nase behalte ich als "Kampfspuren" (falls jemand fragt) und die geprellten Rippen verheilen auch bald.

Was mich aufregt sind nicht die rücksichtlosen Autofahrer, sondern die Motorradfahrer, die nicht mal nachgefragt haben ob man helfen könnte. Die düsteren Zukunftsvisionen einiger Autoren kommen immer näher. Gruß Bonny

Unfall, Hilfeleistung
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Alpinestars vs Dainese Lederkombi (Passform)?

Ich kaufe mir jetzt zum Aufstieg auf A2 eine Lederkombi, bin aber noch nicht sicher welche. Ich habe mich preislich auf ca 700-800 Euro festgelegt, deshalb fällt eine maßgeschneiderte leider schonmal raus. Ich habe etwas recherchiert, und im Internet betont jeder dass eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf die perfekte Passform ist. Ich war bei louis und habe alles anprobiert was da war, und hab leider nichts gefunden was wirklich gut gepasst hat. Meine Favoriten waren die Alpinestars-Kombis (Motegi und Jaws + Missile), aufgrund von Bewertungen/Empfehlungen, Preis und aussehen. Leider hatte ich bei Alpinestars das Problem, dass die Kombijacken entweder zu kurz waren, oder wenn sie von der Länge und an den Schultern gepasst haben, war am Bauch noch ordentlich Luft. Die Hosen waren entweder an der Hüfte zu eng oder am Knie zu locker, in beiden Fällen waren sie am Hintern zu locker.

Da Alpinestars leider raus fällt, wollte ich mich nun etwas bei Dainese umschauen, leider führt louis keine Kombis von denen und es gibt bei mir auch weit und breit kein Geschäft wo ich die anprobieren könnte. Hat also irgendeiner erfahrung mit Dainese und kann mir helfen? Ich bin knapp 1,82 groß und 80kg schwer, habe etwas das Gefühl dass mir meine breiteren Schultern und relativ dünne Taille bei der Kombi-Suche zu schaffen machen.

Ich freue mich über jeden der mir antwortet und helfen will, allerdings helfen mir antworten wie "Das musst du selbst ausprobieren" absolut gar nicht

Edit: selbstverständlich freue ich mich auch über Alternativen zu den beiden Marken, wenn ihr mit einer anderen Marke gute Erfahrungen gemacht habt

Motorrad, Leder, Schutzkleidung, Alpinestars, Dainese, Kombi, Lederkombi, Schutz
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