Neuen Motorradhelm kaufen, Begründung?

Schönen Sonntag Community,

ich bin 16 und habe gut seit 4 Wochen meinen Führerschein. (A1) ... meine Klamotten habe ich bereits seit über einem 3/4 Jahr sogar noch vor der Fahrschule gekauft um mit meinem Vater auf dem Übungsplatz schonmal zu üben. Damals habe ich einen wirklich schönen und guten (leider auch sehr teuren) Helm von Shoei gekauft. Mein Vater hat für die gesamten Klamotten den Preis übernommen obwohl er wusste, dass ich Hose und Schuhe vermutlich kaum fahren werde später. Nun ich fahre ein Duke und der Helm besitzt rötliche Details. (Grau Primär, Rot Sekündärfarbe) ... mit der Zeit der Fahrschule und inzwischen durch die Gruppe mit der ich fahre hätte ich mir lieber einen Crosshelm in passendem Orange gekauft. Ich fand Crosshelme immer „cooler“ aber der Verkäufer sowie mein Vater meinten ich sollte mir, solange ich auf der Straße fahren will einen normalen Helm kaufen. Wie erwähnt würde ich mir nun gerne einen crosshelm in orange kaufen für knapp 150€. Mein jetziger Helm hat 700€ gekostet, war also echt ein Brocken. Ich sage nicht, dass ich den Helm blöd finde, hätte aber trotzdem was anderes lieber. Habe den Helm allerdings schon eine gewisse Zeit (Fahrschule + 600-800km) getragen, verkaufen fällt also weg. Wie könnte ich begründet einen neuen Helm kaufen ohne meinen Vater zu verärgern Bzw. Zu kränken? Oder soll ich einfach einen zweiten Helm kaufen und je nachdem wo und wann ich fahre wechseln? :D

Im allgemeinen interessiert mich auch mal eure Meinung zu Cross und normalen Helmen.

MfG Tom

PS. Wir zeigen mit der Gruppe in der ich fahre auch teilweise tendenziell „Grenzgängerische“ Züge und fahren vermutlich auch nicht 100% nach StVO. Da sieht ein Crosshelm mit verspiegelter Brille, passend zum Pullover und dem Bike einfach cooler aus, als ein schlichter „Standart“-Helm :) ... und bitte verurteilt mich Bzw uns jetzt nicht direkt hierfür. Wir sind noch jung und testen unsere Grenzen. Außerdem fahren wir nicht wie die komplett verrückten und haben bisher kaum wirklich gefährdende Aktionen gefahren.

Helm, Führerschein, Aussehen, Erfahrungen, Geld, Gruppe, Hilfe
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Honda CBR600RR PC37 Baujahr 03, keine Gasannahme?

Ich hatte mich heute früh hier in dem Forum umgeschaut, da ich ein Problem mit meinem Bike hatte. Das Schalten war ab und zu, vor Allem im Stand, sehr schwer. Nun habe ich aber herausgefunden, dass es an meiner Hebeleinstellung lag, da war zu viel Spiel. Nun dachte ich ja Alles wäre an diesem tollen Tag tipi topi.

Falsch gedacht. Ich wollte raus mit einem Freund bisschen außerorts heizen, da fingen die Probleme an. Ab 5000 Umdrehung aufwärts nahm das Bike nicht mehr richtig Gas an. Sie stotterte, nahm das Gas im 2-Sekunden-Takt an und letzten Endes kam ich mit der Geschwindigkeit voran. Das gilt für alle Gänge. Ob ich versucht habe langsam Gas zu geben oder volle Pulle aufgerissen habe, die Drehzahlen sind runtergegangen, als würde ich den Gasgriff nicht mal anfassen. Je länger ich am Stück fuhr, desto tiefer sank die Drehzahl. Und mit der Zeit wurde es schlimmer. Plötzlich ging es bei 4000 Umdrehungen los, dann bei 3000 und letzten Endes fing der Mist bei 2500 Umdrehungen schon an. Ich fuhr im 6.Gang in der Stadt damit ich mit dem bisschen Motorarbeit wenigstens die größtmögliche Übersetzung hatte. Anfangs kam ich bis maximal 80 km/h, am Ende hab ich gerade so die 50 km/h erreicht, bin stotternd und zitternd zuhause angekommen. Im Leerlauf war sie super und auch bis zu den "Problemdrehzahlbereichen", aber ab dann... Klang und fuhr sie scheiße.

Ich kann mir das nicht erklären, ich kann nur anmerken, dass ich kurz davor mega im Stau war, mein Bike erreichte Temperaturen von 109 Grad, so hoch hab ich es noch nie geschafft. Und genau danach, als ich dann richtig Gas geben konnte, fingen die beschriebenen Probleme an. Eventuell gibt es da einen Zusammenhang.

Vielen Dank im voraus, ich bin wirklich unendlich verzweifelt, da mir dieses Bike in diesem Jahr keine 3 Wochen Ruhe gegeben hat und immer ein Problem auftrat :/

Honda, Gas
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Ist für Dich Motorradfahren nur ein Hobby oder eher schon eine Leidenschaft. Bleibt für andere Hobby überhaupt noch Zeit übrig?

Ich habe nicht viele Hobbys. Früher mal habe ich Comics gezeichnet und war sehr gut darin, aber iregdwie habe ich die Lust dazu verloren. Vielleicht liegt das daran, daß niemand meine Zeichnungen sehen wollte und geschätzt hat. Dann hatte ich viele Jahre für ein Hobby keine Zeit. Ich war schon immer fotobegeistert und fasziniert über eine Kamera, die das was wir sehen festhalten kann. Ich finde die technik einfach einzigartig. Daher habe ich immer wenn sich was ergeben hat fotos gemacht. Ams mein Kinder im Jahre 2000 und 2002 zur Welt kamen, habe ich in den ersten 4 Jahren über 2000 Fotos gemacht und das noch analog. Heutzutage in der digitalen Zeit ist das nicht viel, aber damals zur analogen Zeit schon, denn das war nicht ganz billig. Zudem erfreuen sich jetzt meine Kinder an den vielen Fotos und sind dankbar dafür.  Im Geschäft war ich der einzige der immer daran gedacht hat Fotos zu machen und habe so das eine oder andere fest gehalten und den Interessenten dann zur Verfügung gestellt. Ich wechselte dann auch immer zu neueren Modellen und ging mit der Zeit. Seit 7 Jahren fotografiere ich Handball in der Halle und stelle die Bilder dem Verein zur Verfügung, die dann auf der Internetseite veröffentlicht werden. Auch war mal das eine oder andere Foto schon mal in der örtlichen Zeitung zu sehen. Mit dem Motorradfahren habe ich erst seit 2005 begonnen und mache das leidenschftlich gerne, wie das Fotografieren.

Motorradfahren, Hobby
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