yamaha vmax co wert zu hoch

0 Antworten

Cagiva Mito 125 Hat bei 6000 wie einen Begrenzer?

Hallo mein Name ist Eric,

ich habe mir eine Cagiva Mito 125 gekauft sie wieder hergerichtet doch sie will nicht richtig hat heute neuen TÜV bekommen und wurde zugelassen.

Doch sie hat bei 6000 meistens (wie einen Begrenzer) sie dreht nicht mehr hoch auch durch Kupplung ziehen nicht. Im stand dreht sie prima auf 11-12 tausend hoch doch unter Last geht das nicht. Manchmal ist sie im ersten mit quälen über 8000 gekommen dann in den nächsten und nur noch am stottern (fühlt sich wie ein begrenzer an). Ich hatte dann den gleiches Vergasermodell nochmal ausprobiert (ich habe 2x Dellorto 28) jetzt genau das selbe nur sie baut die drehzahl sehr langsam ab. Schwimmerstand passt HD 140 und 130 ausprobiert funktioniert trotzdem nicht laut Hersteller 130er aber ich fahre gemisch deswegen eine 10er größer kerzenbild schwarz (ich fahr lieber zu fett als zu mager damit sie schön kühl bleibt).

Meine Vermutung ist die Zündung nur ich traue mich da nicht so richtig dran, da auch ein 7 gang motor in meinem 6 Gang modell verbaut ist und ich mir vorstellen kann das die Zündung vom 6 gang in den 7 gang verbaut wurde (diese haben andere zündwinkel). In kombination mit dem Vergaser den anderen den ich jetzt dran habe.

-Sprit ist neu

-Zündkerze neu BR10EG

-Cagiva Mito Baujahr 2004 mit einem 5P Motor und 28er dello mit hasenohren luftfilterkasten deckel. (2Takt)

...zur Frage

yamaha vmax 2 LT - massiver ölaustritt aus auspuff und aus Vergaserentlüftung kommt Sprit

Hallo Leute, bei meiner v-max 2 LT lief heute erstmals nach dem Starten massiv Öl aus dem Auspuff (wurde vor dem Endrohr herausgedrückt) und nach ca. 1 Min.kommt Benzin aus dem Entlüftungsschlauch des Vergaserer (wenn man draufsitzt und den Luftfilter weg hat der Vergaser vorne links). Was "zum Teufel" ist das ? Evtl. Kolbenring gebrochen ? Wäre für Eure Hilfe sehr dankbar - evtl. Kosten ? Im Voraus besten Dank Curd

...zur Frage

Privatverkauf über mobile.de -> Rückgaberecht?

Habe letzten Montag mein Bike verkauft. In der Anzeige hatte ich "mit ABS" angegeben.

Mir wurde das Bike vor 2 Monaten auch mit ABS verkauft. (Aussage des Verkäufers damals) Ich selbst habe halt leider nicht so viel Ahnung wie ich sowas herausfinde bzw. war mir das auch egal ob es jetzt ABS hat oder nicht...

Jedenfalls hat sich gestern der Käufer von letzter Woche bei mir gemeldet, dass er vom Vertrag zurück treten möchte, da ihm eine Werkstatt bestätigt hat, dass die Maschine kein ABS hat und er sie wohl nur aus diesem Grund gekauft hat. (Zudem seien angeblich ja auch noch Reparaturen im Wert von über 400€ fällig.. War mit dem Bike selbst aber beim TÜV, da wurde nichts bemängelt..)

Er ist Probe gefahren und hat sich alle Papiere zu dem Fahrzeug angesehen, er hatte nichts zu bemängeln.. ABS hat er auch nicht 1 mal angesprochen.

Nun ja, ich hab ihm dann gesagt das ich das Geld nicht mehr hab, da ich mir schon ein neues Bike gekauft hab. Er meinte wir können das anders klären, ich überweise ihm 400€ (für die angeblichen Reparaturen) und er sieht darüber hinweg.. Komisch, erst behauptete er ja ABS sei ihm so wichtig und er wolle das Bike ganz zurück geben..

Was meint ihr kann ich machen? ich hab ihn ja nicht bewusst verarscht, hab ihm das Bike so verkauft wie ich es auch gekauft hab, also mit ABS...

Hier der Vertrag > https://www.mobile.de/magazin/_pdf/kaufvertrag.pdf

...zur Frage

Probleme mit meiner Vmax Baujahr '93

Habe mir eine Vmax Baujahr 93 gekauft. Leider begannen die Probleme schon nach nicht einmal 1000 km. Das Problem liegt darin, dass sie beim Fahren einfach nicht rund läuft sondern laufend ruckelt als ob man ständig den Gas Hahn voll auf und dann gleich wieder zumachen würde. Gleichzeitig bleibt beim Anhalten an der Ampel die Drehzahl einfach nicht konstant, mal geht sie fast aus, mal dreht sie bis 2000 U/Min hoch. Auf der Autobahn bei 6000 U/min kommt es leider manchmal vor, dass die Drehzahl und auch die leistung komplett weg sind. MAcht dann nur sehr wenig Spaß. Die Yamaha Werkstatt war ursprünglich der Meinung, dass es der Vergaser sein müßte, der daraufhin generalüberholt wurde für den Schnäppchenpreis von 1100 €, was das Problem aber auch nicht behoben hat. Hat jemand die selben Probleme bzw kann mir sagen woran das liegen mag?

...zur Frage

Muss ich mich an die Eintragung in der Zulassung bezüglich Radialreifen bzw. Diagonalreifen halten?

Ich muss für die HU neue Reifen aufziehen, da meine Profiltiefe unter dem zulässigen Wert liegt. Dafür habe ich mich nun zum ersten Mal mit der Eintragung zum Reifentyp in der Zulassung meines Motorrads auseinandergesetzt.

In der Zulassung steht folgender Reifentyp: 120/70-17 58H (vorne) bzw. 150/70-17 69H (hinten). Mit den Abmessungen komme ich soweit klar. Das Minus ("-") hinter der 70 bedeutet ja jeweils, dass es Diagonalreifen sind.

Nun habe ich mal an meinem Motorrad nachgeschaut und gesehen, dass da jeweils Radialreifen aufgezogen sind (120/70 ZR17 58H bzw 150/70 ZR17 69H). Das war offensichtlich einer der Vorbesitzer.

Bei der letzten HU wurde die Diskrepanz zwischen Zulassung und aufgezogenen Reifen nicht bemängelt. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob es einfach nicht aufgefallen ist, oder ob es zulässig ist, mit Radialreifen zu fahren, obwohl Diagonalreifen eingetragen sind.

Ein Anruf beim TÜV ergab, dass exakt das Modell aufgezogen sein muss, das in der Zulassung steht. Die Praxis beim TÜV selber spricht aber dagegen, da ich wie gesagt bei der letzten HU problemlos durchgekommen bin.

Da Radialreifen um einiges günstiger sind als Diagonalreifen, würde ich auch jetzt gern wieder zu Radialreifen greifen. Könnt ihr mir sagen, ob ich damit problemlos durch die HU kommen werde?

...zur Frage

Wie weit geht der Verkaufswert runter, wenn nicht fahrbereit durch lange Standzeit?

Ich möchte ein Motorrad (privat) verkaufen, welches ca. 14 Monate stand. Zündung geht nicht mehr an, Batterie tot.

Mir fehlen die technischen Möglichkeiten, das selbst zu beheben, daher meine Frage: Wie stark drückt sowas den Wert? Kann ich überhaupt noch einen angemessenen Preis verlangen? Oder kann ich die Maschine quasi "abschreiben"?

Es handelt sich um eine Honda CBF 600 SA (PC 43, Bj. 09) mit 14.000 km.

Das Motorrad ist immer gut gelaufen, hat aber durch Umfallen ein paar Kratzer. Ansonsten war der technische Zustand (vor 14 Monaten) einwandfrei. TÜV ist zudem im Juli 2017 abgelaufen.

Was meint ihr? Einfach gucken wieviel ich dafür von einem Händler kriegen kann, der die Maschine auch abholen kann?

Oder doch versuchen, erst selber Arbeit reinzustecken? Das wollte ich eigentlich vermeiden, weil ich auch keinen Schutzbrief oder ADAC habe... aber wenn ich sonst zu viel an Wert verlieren würde, würde ich nochmal drüber nachdenken.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?