Worauf sollte man bei einem Kauf von schutzkleidung achten?

6 Antworten

Wichtg ist,das die Klamotten passen,der Helm nicht wackelt und die Stiefel keine Schnürsenkel haben,mit 600Euro bist Du gut bedient.

Mit einer Jacke kommst Du nicht weit. Ich empfehle eine Jacke mit Innenfutter zum herausnehmen. Die sollte Regen und Winddicht sein und natürlich mit Protektoren. Im Hochsommer wirst Du damit aber schwitzen. Dafür brauchst Du dann noch eine Luftdurchlässige Jacke für sommerliche Temperaturen. Damit bist Du dann über das ganze Jahr gut geschützt. Habe mittlerweile meine vierte Jacke um jede Witterung abzudecken. Unten rum fahre ich meistens mit Jeans. Aber auch hier sind in der Regel 2 Schutzhosen notwendig. Luftdurchlässige Hosen für den Sommer und eine Regen und Winddichte für den Herbst und Winter. An den Schuhen würde ich nicht sparen. Für 150,- Euro bekommst Du schon angenehme Schuhe, die habe ich von Hein Gerike. Aber auch hier fahre ich oft mit Turnschuhe, ist aber nicht zu empfehlen, denn mir ist schon einmal das Motorrad umgefallen und direkt auf mein Fuß. Hätte ich die Bikerschuhe angehabt wäre nichts passiert. So hatte ich für 4 Wochen krücken und eine tolle Prellung.

Bei den Meisten ist es nur eine kurze Phase, das sind die "Jeans-Fahrer".

Echte Motorradfahrer (egal, wie alt, egal welches Bike, egal wie viel ccm) tragen immer mehr Schutzkleidung. Hat auch bei den vernünftigen Mädels einen hohen Stellenwert. Die setzen sich lieber hinten drauf, wenn sie wissen, dass der Fahrer verantwortungsvoll ist. Nebenbei sieht es auch noch "cool" aus. Die Fahrer, die auch noch mehr Geld ausgeben um sich Schutzkleidung zu leisten, haben meist mehr "Kohle" in der Tasche, als die, die sich grade mal ein Bike leisten können. Nebenbei: Junge Menschen, die durch einen Motorradunfall entstellt sind, sind sicher auch nicht mehr so attraktiv.

Fazit: Schutzkleidung bringt nicht nur mehr Sicherheit, sondern ist auch echt cool. Gruß Bonny

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