Woran erkenne ich gutes Motoröl? Einfach das teuerste kaufen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Guten Morgen Liborio,

lies´ dir einfach den Test der Zeitschrift Motorrad durch s.

http://www.motorradonline.de/sonstiges/produkttest-motoroel/462849

und dann fährste mal nicht nach Louis sondern nach Hein Gericke und nimmst das 10W40 im Angebot. Filter gibt´s dort auch und man kauft keine Ablassschraube sondern ersetzt nur die Dichtung der Schraube.

Gruß T.J.

PS: ist schon interessant, du bist hier seit Jahren hier dabei und benutzt nie die Suchmaschine oben recht, Faulheit? ;-)

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Hallo T.J.,

das Angebot ist sehr gut, stimmt. Bei "Ablassschraube" musste ich auch schmunzeln...

Wenn man im Motorradbereich nach Motoröl fragt, tritt man meist einen Glaubenskrieg los. Bei durchschnittlich belastetem Motor sind alle Öle, die von der Kennzeichnung her geeignet sind (Handbuch des TÖFF's) einwandfrei zu empfehlen. Wenn Du mit der Transalp an mir dran bleiben willst, belastest Du Deinen Motor aber bissl mehr, oder?

Meine Duke ist ja noch in der "Probezeit", ähem Garantiezeit. Da fahre ich - obwohl ich ja andere Bezugsmöglichkeiten hätte ;-)) - ausschließlich das vom Hersteller vorgeschriebene Öl :-( .

War Italien gut? Ich melde mich auf anderem Weg.

Servus, Stefan

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Am Preis mache ich das nicht fest. Ich kaufe meistens Öl das recht preiswert ist, aber nicht sehr billig.

Woran erkennt man gutes Motoröl? --- Ganz einfach: Am Geschmack. Tauche mal einen Finger in verschiedene Motoröle und vergleiche. Gute mineralische Öle kann man auch zur Körperpflege anwenden. Dick eingeschmiert lässt es die Falten verschwinden. Aber abkühlen lassen, damit Du Dich nicht verbrennst. Zum Kochen ist Motoröl aber ungeeignet. Allerdings hat man schon manchmal den Verdacht das an manchen "Frittenbuden" altes Motoröl verwendet wird.

Synthetisches Öl schmeckt nach "Künstlich und Industrie". Wie beim Eis der "Waldmeistergeschmack". Mineralisches schmeckt eigentlich "neutral". Steine haben selten einen eigenen Geschmack. Als meine Kinder in der Pubertät waren habe ich immer auf Steinen im Mund gelutscht. Das hat das Hungergefühl unterdrückt, denn das Geld war knapp. Es ging für wichtigere Dinge drauf als fürs Essen für den Vater. Die Kinder brauchten doch ihre Markenkleidung und eine "gewisse" Summe an Taschengeld. ;-)) Gruß Bonny

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LOL ... aber du musst aufpassen - ins Internet dürfen alle - und wenn hinterher wirklich einer am Motoröl nascht ....

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kann ich mein motorrad ohne öl bei tiefen temperturen draußen stehen lassen?

hallo, jetzt wo es so richtig wintert, habe ich mir gedacht, dass ich meine gsx 600 f über den winter stilllegen will. Dafür ist ja bekanntlich ein ölwechsel hilfreich und der austausch des ölfilters. Nachdem ich das alte öl nun abgelassen hatte, bemerkte ich, dass das gewinde meiner ölwanne defekt ist! Nun steht die maschine ohne öl an der frischen luft. die schraube hgabe ich provisorisch reingedreht, damit kein dreck von unten ins getriebe gelangt..zu allem überfluss schneit es jetzt auch noch...bis ich ein transportfahrzeug habe, um die maschine zu einem fachmann zu bringen, der mir ein neues gewinde einfräsen kann, dauert es noch einige tage. meine frage ist daher, ob das abstellen des motorrads in der kälte ohne öl ( der ölfilter ist bereits drin) schäden verursacht? ich hab da ehrlich gesagt kein gutes gefühl und wäre dankbar für jegliche tipps!

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Problem mit der Kupplung?

Hallo zusammen ich habe heute ein Problem mit meiner Kupplung festgestellt und brauche Hilfe.

Also ich fahre eine GPZ500S Bj 1999, 39.000km;

Wenn ich hochschalten möchte, habe ich das Problem, dass der Schalthebel (also unten am Fuß) nicht sofort Widerstand hat. Normal ist es ja so, dass man mit dem Fuß nach oben gegen den Hebel drückt und einen Widerstand spürt, dann zieht man die Kupplung und der Gang flutscht easy rein. Bei mir ist es jetzt so, dass ich 3-4 mal den Hebel hoch ziehen muss, bis ich einen Widerstand spür. Dann kann ich hochschalten. Davor ziehe ich den Hebel nach oben aber greift irgendwie ins Leere. Möchte ich dann vom 2. in den 3. Gang ist das Problem wieder da. Das Problem tritt nicht bei jedem Schaltvorgang auf, aber bei vielen, sodass es spürbar nervt.

Habt ihr eine Idee, woran es liegen könnte?

Noch eine Info: Ich habe vor ein paar Tage einen Ölwechsel gemacht. Keine Ahnung was davor für Öl drin war (habe die Maschine gebraucht gekauft und nicht gefragt --> Anfänger) Jetzt ist seit 3 Wochen 10W40 teilsynthetisches Öl drin.

Kann es an der Öl-Art liegen? (teilsynthetisch?)

Kann es an der Öl-Menge liegen? zu viel Öl rein gemacht? War mein erster Ölwechsel..

Danke für die Hilfe :)

Gruß T.

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Motoröl auf dem Reifen - Gefahr?

Grüß' Euch,

ein Bekannter hatte bei seiner Fireblade Ölwechsel machen lassen.

Auf dem Weg nach Hause ist eine gehörige Menge frisches Motoröl aus der schlecht verschraubten Einfüllöffnung ausgetreten, hat von dort nach hinten so ziemlich alles erwischt und verölt.

Inzwischen wurde die Maschine wieder hergerichtet, die ganze hintere Hälfte des Motorrads intensiv gereinigt, Bremse natürlich und neue Beläge drauf usw.

Nur der Hinterreifen, der ja auch samt Felge ölig war, ist noch der Alte. Dieser Reifen war an den Flanken einen halben Tag (über Nacht halt) lang voll Öl, da nur die Lauffläche selbst sich durch den Fahrbahnkontakt auf der Heimfahrt reinigen konnte.

Der Reifen wurde von der Werkstatt zwar penibel gut gereinigt, es wurde meinem Bekannten auch Unbedenklichkeit zugesichert, aber wie ist das wohl wirklich?

Ich hätte ihm geraten, den Reifen neu "einzufahren". Also so behandeln und vorsichtig Schräglagen fahren, nach und nach größere Schräglagen - wie bei einem Neureifen.

Ist damit Genüge getan, mein Spezl befürchtet Schäden "weiter in den Gummi rein"? Reifen sind nun mal relativ wichtig, nicht zu vergessen die gelegentlich nötige Bodenhaftung (zwinker).

Vielen Dank Euch.

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Was darf die Werkstatt für das verlangen (Anfänger)?

Hi,

ich muss nächstes Jahr vor Saisonbeginn einige Arbeiten an meiner Maschine machen lassen. Ich fahre eine Kawasaki Zx6R 2000 Bj. ist ein Sportmotorrad.

Folgendes muss gewechselt werden:

  1. Ölwechsel mit Filter
  2. Kühlflüssigkeit
  3. Bremsflüssigkeit
  4. Zündkerze

Alles kaufe ich selber. Nun wollte ich mal wissen wie viel sollte mich der Arbeitsaufwand kosten? Also nur der Wechsel von all dem? Material kaufe ich. Klar ist die Frage auch im Raum ob die Werkstatt mir erlaubt all das Zeug selber zu kaufen und zu bringen. Oder würdet Ihr vorschlagen vielleicht aus Rücksicht z.B das Öl nicht zu kaufen und die Werkstatt darum zu bitten?

Die Werkstatt die ich kenne verlangt für eine Std. Arbeit 80€ -.- Für mich als Azubi ein Schlag ins Gesicht.

Hoffe auf gute Tipps

Danke schon mal euch allen

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Motorenöl

Hallo liebe Biker! :)

Ich fahre eine Honda XR125L bei der die nächsten Kilometer mal das Öl nachgefüllt werden sollte. Weil ich das Ding gebraucht gekauft hab, gibts kein Handbuch aber dank Internet hab ich schnell rausgefunden, dass ich 10W40 benötige.

Jetzt kommt das eigentliche Problem: Ich kenne einen Besitzer von einem Zweiradhandel. Bei dem hab ich nachgefragt ob ich da auch "stinknormales 10w40" mit Aufschrift "Leichtlaufmotorenöl der neuen Generation, ACEA A3/B4 teilsynthetisch und für PKW mit Benzin- und Dieselmotoren geeignet" verwenden kann, um nicht zwingend 10€ aufwärts für ein spezielles Racing-Öl von Castrol o.ä. ausgeben zu müssen.

Ich hab den Liter Motoröl geschenkt bekommen, mich wärs eigentlich egal wenn ich einen kaufen müsste aber es scheiden sich ja die Geister wenns um die Frage geht, ob man das "normale" Öl auch ins Motorrad kippen kann, wegen den erhöhten Umdrehung etc.

Der Zweiradhändler hat mir versichert, dass ich das nehmen kann, aber irgendwie hätte ich gern nochmal ein paar Meinungen gehört, ich hab keine Lust den Motor kaputt zu machen.

Danke im Voraus - die linke zum Gruß :-)

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Wie ändert sich die "Temperaturfestigkeit" wenn man 20/50 und 20/40 Öl mischt?

Gleich vorweg: Ich kenne natürlich die Antwort, aber neben mir sitzt jemand, der muss mit einem "bestimmten" Mitglied verwand sein. Er weis nichts und das auch noch besser. Ich versuche es ihm bisher vergebens zu erklären. Nun soll er es "schwarz auf weiß" lesen. Ich wollte ihm eigentlich helfen und bei seinem Bike einen Ölwechsel machen. Denke mal ich lasse es lieber.

Es hat drei neue Flaschen mit Motoröl. Alles mineralische Öle vom gleichen Hersteller. Zwei je ein Liter-Flaschen 20/50 und eine Flasche 20/40. In dem Motor gehen 2,3 Liter Öl rein, also ausreichend. Filter habe ich für ihn heute besorgt.

Immerhin weis er schon, dass Öle untereinander mischbar sind. Er meint, dass er bei seinem Motorrad (auch eine Intruder, aber 750´er) dadurch die "Temperaturfestigkeit" nicht mehr ausreicht (ich schmeiß mich weg, grins). Außerdem kann er sich nicht entschließen ob 20/50 besser ist als 20/40. Ich fahre seit Jahren 20/50 ohne Probleme. Aber ich möchte nicht vorgreifen.

So, nun versucht mal, ob ihr es ihm erklären könnt. Laienhaft, einfach, simpel und für ihn verständlich (Grins). Ich habe es aufgegeben. Gruß Bonny

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