Wo kann man auf dem Motorrad gut Werkzeug transportieren?

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7 Antworten

Ich schlage vor, Du überlegst Dir das noch mal. Früher meinte ich auch immer, man müsse etwas mehr dabei haben. In der Praxis hat es sich als völlig überflüssig erwiesen. Zumindest in Europa...

Wahrscheinlich hast du Recht. Das ist die einfachste Lösung:)

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Ich hab an zwei meiner Kisten vorne an der Gabel eine schlichte Werkzeugrolle. Wenn da kein Schnörkel und Fransen dran sind echt gut. Ist natürlich nichts für eine Rennsemmel, aber ich weiß nicht, was du für ein Mopped hast...

Auch wenn hier teilweise argumentiert wird, Werkzeug wäre überflüssig, diente nur dem "sicheren Gefühl" und die Karte des ADAC täte es auch, so habe ich doch in Mitteleuropa ein paar spezielle Schlüssel, eine Rohr- und eine Langbeckenzange, Reifendichtmittel, eine Minipumpe, einen Luftdruckmesser und etwas Draht dabei und ausserdem ein Netbook mit dem Reparaturhandbuch, damit mir notfalls auch eine mit dem Bike nicht vertraute Werkstatt helfen könnte (Statt Netbook täte es auch ein Stick - Vorschlag von Endurist).

Der ADAC ist zwar eine nützliche Institution, aber schon in Osteuropa dürfte es sehr schwierig werden, einen "Partnerdienst" zu alarmieren.

Ausserhalb Europas ist es dann schon etwas mehr und dann kommen auch spezielle Ersatzteile mit, die dort zu beschaffen unmöglich oder zumindest sehr zeitaufwendig sein dürfte.

Und dieses ganze Zeugs passt natürlich nicht mehr unter den Sitz, sondern nur noch in Seitenkoffer o.ä..

Ersetze das Werkzeug mit einer ADAC Karte. :-)

Aus Gründen der Gewichtsverteilung, transportiere ich schwere Sachen wie Werkzeug entweder im Tankrucksack, was auch eine gute Fahrstabilität mit sich bringt oder in den Seitenkoffern möglichst weit unten.

Ich habe im Höcker viel Platz. Da passt sogar ne komplette Regenkombi mit Werkzeug rein. Was hast Du denn für einen Bock... nicht jede Kiste hat ja nen Höcker.

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