Wieso zieht sich meine gefahrene Kurve beim Blick auf den Kurvenausgang zu?

3 Antworten

Das kommt ganz darauf an wo du fährst. Auf der Rennstrecke kannst du mit etwas Übung deine Kurvenradien optimieren. Im Straßenverkehr ist das schwieriger. Die Kraft, die dich dazu treibt, die Radien enger zu ziehen als nötig bezeichnet man auch als Selbsterhaltungstrieb. Laß es ruhig so wie es ist, solange du am Scheitelpunkt nicht so weit innen landest, daß dir der Gegenverkehr in die Quere kommt (in Linkskurven).

Nimm dir doch einfach mal ein Buch wie "Das Motorrad perfekt beherrschen" oder sowas zur Hand, wenn du dich dafür mehr interessiert. Es gibt da auch so ein Übungsbuch "Motorradtraining allE Tage", so kann man auch lernen die Kurven besser und sicherer zu nehmen. Nachdem ich das erst genannte bereist gelesen habe, möchte ich mir nun auch das Trainingsbuch zulegen, da es bereits viele gute Stimmen bekommen hat.

Ha, das kenne ich auch. Aber erklären kann ich es nicht hinreichend. Wahrscheinlich ist es aber so: Man fährt ja dahin, wo man hinschaut und im Fall einer stärkeren Kurve neigt man dann eher etwas zum Abkürzen, um sein Ziel (Kurvenausgang) zu erreichen. Kann aber auch ein, dass diese Tendenz auftritt, je weiter der Blickwinkel vom Fahrwinkel abweicht, man fährt halt mit hoher Geschwindigkeit ungern "blind".

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