Wieso werden meine Bremsbeläge dicker?

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Hallo Afbian,

nunja das kenne ich von meiner alten Transalp. Diverse Sätze Bremsbacken haben deine Bremstrommel ausgeschliffen. Da haste jetzt sichtbar eine Kante. Neue Bremsbacken passen da jetzt nicht direkt rein. Also einfach die langen Kanten der Beläge 45° anfasen, dann passt das wieder und die Bremse setzt "weich" ein. :-)

LzG T.J.

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Alles klar, werde ich machen, vielen Dank.

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Dass Bremsbeläge "aufquellen" habe ich zwar noch nie gehört, was aber nicht heißen soll, das es das nicht gibt. Hast Du die Kolben mal kontrolliert ob die Stößel vollständig rein gehen? Ist da möglicherweise Dreck oder Bremsstaub dran? Ölen die? Wie sehen die Federn aus? haben die noch ihre volle Zugkraft? Kann man die Bremse Einstellen? Das sind für mich die naheliegensten Erklärungen. Gruß Bonny

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Kolben? Bei der Trommelbremse? Wie auch immer.

Also die Federn sind neu und haben ordenlich Wumms.

Einstellung ist ganz vorne (s. emmwie).

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@Afbian

Ah, meinst Du vielleicht des Kolben bei Hydraulik-Bremsen? Sowas habe ich jedenfalls nicht ;-)

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@Afbian

Ja, die meinte ich. Also hast Du eine "reine" Seilzugbremse". OK, wusste ich nicht. Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit den schleifenden Belägen an der Trommelbremse meines damaligen Fiats. Da waren es die Kolben. Gruß Bonny

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@Bonny2

Alles klar, danke!

Aber gibt es überhaupt hydraulische Bremsen bei Mopeds? Sind die nicht leicht genug? Also von der BossHoss abgesehen ;-)

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@Afbian

Ich kann mich nur wage daran erinnern, irgendwann mal etwas darüber gelesen zu haben. Jetzt, wo Du es schreibst, fällt mir aber kein Motorrad dazu ein. Ich bin von meiner "Fiat-Trommelbremse" ausgegangen. Ich habe zwar alles hydraulisch (Scheibenbremse vorne und Kupplung), aber die Trommel-Hinterradbremse ist mit einem Gestänge, also auch "rein mechanisch". Gruß Bonny

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@Bonny2

an meiner Two-Fifty war am Hinterrad auch eine Trommelbremse, verbunden vom Bremshebel vorne, mittels Stange zum Bremshebel hinten

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Motorrad für Anfänger - mit Sozius

Ich habe vor in den nächsten drei Monaten meinen Motorradführerschein zu machen. Theorie hab ich schon bestanden. Nun bin ich schonmal so ein bisschen am rumstöbern was mir gefällt und was nicht. Suchen tue ich ein sportliches Anfängermotorrad, was nicht zu viel PS hat, nicht zu teuer in der Unterhaltung und vom Sprit ist, was am besten 1500 € (gebraucht) kostet, meiner kleineren größe (1,71m) angepasst und am besten mit Soziusbetrieb ausgestatten ist. Ich dachte da am Anfang an die Yamaha SZR 660 - nur die ist leider weniger für einen Soziusbetrieb geeignet. Klar ist, dass ich erstmal alleine Erfahrungen sammeln will bevor ich irgendjemanden mal mitnehme. Allerdings möchte ich irgendwann ja auch mal meine Freundin mitnehmen können. Was denkt ihr? Ist ein Soziusbetrieb am Anfang sinnvoll? Was könnt ihr mir noch für Tipps geben? Und welche Modelle kommen euch bei meiner Beschreibung als erstes in den Sinn? Wo ich übrigens eher von abgeneigt bin sind reine Enduros, weil ich mir dabei vorkomme wie n' Schluck Wasser inner Kurve. Eine Endurokombination wär dann schon eher was für mich. Ich freue mich auf eure Beiträge :-)

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Yamaha XJ 900 Diversion startprobleme?

Hallöchen zusammen.

Ich habe vor kurzem eine Yamaha XJ 900 Diversion geerbt.

Anfangs wollte Sie nur mit Starthilfe anspringen, weswegen ich auf eine Leere Batterie tippte.

Habe dann ein passendes Ladegerät gekauft, die Batterie über Nacht laden lassen und sie danach wieder eingebaut.

Jetzt wollte ich das Motorrad starten, da gab's nur ein klackern und ein langsames "whub, whub" aus dem Motor. Neutrallampe leuchtet.

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Lampen leuchten zwar weiterhin und wenn ich den Blinker betätige gibt's bei jedem blinken ein leises hupen/piepen (gab's vorher nicht) aber starten will sie nicht mehr.

Ich weiß das Fernwartung immer schwer ist aber vielleicht weiß ja jemand etwas :(

Vielen Dank schon mal an alle :)

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85er oder 125er?

Hi, Ich bin neu hier im Forum. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Tirol (österreich).

Ich fahre eine getunte beta rr50 racing (modell mit Umlenkung am Federbein, Paoli Gabel usw.) Sie läuft ziemlich gut und ich fahre auch sehr gern mit ihr. Meistens bin ich im Wald meines Opas damit unterwegs (Forstwege) Ja ich weiß, die Waldfahrer werden unter den Crossern gehasst obwohl ma das was ich betreibe noch lange nicht crossen nenne kann

Jedenfalls will ich mir jetzt was stärkeres zulegen (nur 2T da mir 4T Maschinen zu schwer und zu wenig wendig sind) Ich bin momentan 173cm groß und wiege 56 kg. Ich brauch etwas leisen (werde wahrscheinlich einen fmf stealth q Endschalldämpfer montieren um den geilen knatternden 2T Sound bisschen zu dämmen. Die Wartung meines neuen Mopeds werde ich übernehmen da ich im Thema Kolbenwechsel etc. schon Erfahrung habe. Die Kw Lager hoffe ich für den Anfang nicht wechseln zu müssen und wenn doch würde das ein Bekannter für mich erledigen.

Ich dachte an eine honda oder eine suzuki 85er oder 125er. Die 85er wäre halt bisschen niederer und in schwierigen Steigen leichter zu beherrschen weil power hat die ja original schon jede menge (hab gelesen ca. 24ps)

Oder eine 125er 2T. Wäre wahrscheinlich eher für meine größe geeignet. Bin ich Herr über das Gerät wenn ich da eine Weile übe?

Ich hätte an was älteres gedacht (2000-2005) bei dem sämtliche Verschleißteile gewechselt wurden (Pleul, Lager, Kolben)

Wie viele Betriebsstunden hält denn so ein Kolben einer 85er/125er bei einer schonenden Fahrweise ? (kein Rennbetrieb) würde mich über ein paar aufschlussreiche Antworten sehr freuen. freundliche grüße aus Tirol

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leichter Sturz und Gabel/ Lenker ?

Hallo,

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Kaputt ist nun, der Linke Blinker,der Schalthebel hat sich etwas verbogen und die Linke Verkleidung hat es etwas erwischt es ist ein kleines Stück abgebrochen. Mir ist zum Glück nichts passiert,

Blinker ca 20 Euro Hebel ca 30

Verkleidung die ich Später erst austausche, ca 90 Euro.

Da hatte ich dann ja eigentlich nochmal Glück mit dem Schaden bei meinem ersten Sturz.

ich bin dannach auch die 15 km wieder heim gefahren heute hat mich aber ein kumpel verunsichert wegen meinem Lenker und Gabel was er meinte weil das kann soweit ich weiß richtig teuer werden.

Wenn ich meinen Lenker jetzt nach ganz rechts drehe ist der Handgriff ein wenig weiter weg als wenn ich ihn ganz nach links Drehe, ich dachte eigentlich das es nur den Griff einbisschen verstellt hat weil der Griff ja auch doch auf den Boden eingeschlagen ist seitlich.

Ich habe deswegen da gehofft einfach die Schrauben aufzudrehen und es wieder passend zu richten damit es wieder gleichmäßig ist, sehe ich das richtig ?

Denkt ihr das an der Gabel viel passiert sein kann ? es schaut zumindest nicht dannach aus als wäre da was passiert und kann ich das selber Prüfen ?

danke :)

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Motorrad reperabel?

Hallo,

ich hatte Mittwoch letzte Woche einen Sturz mit meinem Motorrad. Mir ist zum Glück nicht viel passiert, der Lederkombi sei Dank!

Jedoch stellt sich mir jetzt die Frage ob die Maschine lohnt zu reparieren. Ich hatte sie gebraucht gekauft (Bj. 97) mit 10300 km und selber 2000km draufgefahren und teilweise ein bisschen umgebaut. Heck umgebaut, andere Blinker und weitere Kleinteile. Daher ärgert es mich noch mehr, dass sie im Moment lädiert in der Garage steht.

Am Heck des Motorrads ist alles heil, da ich mich in einer Kurve verbremst hatte und geraudeaus gerutscht bin. Das Vorderrad ist in einem kleinen Graben stecken geblieben und ich hab einen Abgang gemacht.

Ich habe Bilder von der Gabel gemacht, die den größten Schaden hat. Ich werde das Motorrad auch noch von einem Händler anschauen lassen und diesen schätzen lassen.

Da ich wenig ahnung von der Materie habe dachte ich ich frag hier schonmal, vllt kennt sich einer aus ob man die Gabel reparieren kann, eine neue her muss und ob es sicht lohnt die Maschine zu reparieren. Natürlich müssen das Licht und Tacho und Drehtahlmesser etc. erneuert werden, das habe ich vor selber zu machen. Nur die Gabel möchte ich nicht selbst machen, da diese ja perfekt gemacht werden muss.

Hier der Link zu den Bilder: http://img853.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=foto2af.jpg

Danke schonmal im Voraus :)

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Kühlwasser im Brennraum?

Moinsen! Vielleicht kann mir ja wer behilflich sein, würde mich sehr freuen :) Hab am Dienstag nach der Schule noch 'ne kleine Runde mit meiner DT gedreht und natürlich habe ich dabei auch etwas Gas gegeben, also so, dass sie gut auf Temperatur kam. Am Ende der Fahrt hab ich auf der Landstraße, die zu mir führt noch etwas Gas gegeben und hab sie danach auch direkt abgestellt und bin rein gegangen. Gut 3-4 Stunden später bin ich wieder raus und wollte fahren aber diesmal sprang sie nicht mehr bzw. nur ganz kurz an. Also ZK raus und siehe da : Klitschnass. Erst dachte ich, es sei Benzin aber dann sah ich, dass der Kühler so gut wie leer war. Der Rest von dem Kühlwasser roch stark nach Benzin und war auch etwas ölig. Vermutung lag bei der Zylinderkopfdichtung, also habe ich später am Abend den Kühler wieder befüllt, die Kerze rein gepackt, gekickt und dabei geschaut, ob der Kühler blubbert. Das tat er nicht. Im Stand hielt sich der Kühlerstand dann auch, also hab ich das Kurbelgehäuse geleert und versucht sie zu starten. Sie sprang kurz an aber ist danach direkt wieder abgesoffen. Als ich dann den Kühler aufmachte kam mir Qualm und ein starker BenzinGeruch entgegen. Außerdem war der Kühlwasserstand stark gesunken. Kann sich vielleicht eine Dichtung verabschiedet haben, weil ich sie nicht "kalt" gefahren habe? Und wisst ihr, was das sein könnte? Es kann ja eigentlich nur an der Zylinderkopfdichtung oder dem Wasserpumpensimmerring liegen, oder gibt es noch einen anderen Ort wo das Wasser in den Brennraum gelangen kann? Ach ja und was ich dazu auch noch sagen sollte: Der Kickstarter hackt ein bisschen und ist halt schwergängiger was vermutlich daran liegt, dass Wasser nicht verdichtet. Also: Neuen Wasserpumpensimmerring oder neue Zylinderkopfdichtung kaufen?

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