Wieso kann es nach 4 Jahren eine Rückrufaktion der GSX-R 1000 K5 geben?

2 Antworten

Metalman gebe ich 100% Recht. Da ich selber mit solchen Themen beruflich zu tun habe möchte ich nur soviel klar stellen: Eine Rückrufaktion ist grundsätzlich für jeden KFZ-Hersteller kostenseitig ein Desaster. Dazu entschließt man sich in jedem Konzern nur dann, wenn die Gefahr für eine erhebliche Produkthaftung nicht anderweitig beseitigt werden kann. Dies kann auch nach mehr als 5 Jahren passieren. Also unbedingt dem Rückruf folgen. Der wird NIEMALS unbegründet gestartet.

Ich würde eher sagen, daß Suzuki handeln muß weil im laufe der Jahre immer mehr Rahmen gerissen sind und man sich nicht mehr rausreden kann, es wäre ein Einzelfall.

Weiterfahren trotz Pleuellagerschaden?

Hey Leute, kurzer Anriss für die, die mein Problemkind noch nicht kennen ;) Yamaha XT600Z Tenere 34L Bj. 83, gekauft mit "komplett überholten Motor", nun Motorschaden. Behoben wurden schon gerissene Motordeckel, Vergaser überholt, Zündung etc..

Behoben werden muss: Zylinderkopf ersetzen, wegen gerissenen Bolzen, schlechten Ventilen und diversen ausgerissenen Gewinden.


Heute den Motor ausgebaut und Zylinderkopf & Zylinder abgenommen, ab in eine Werkstatt zum checken, ob sich das lohnt mit der ~350€-Reparatur des Kopfes (incl. Material). Es stellte sich heute heraus, dass das Pleuellagerauge bzw. der Bolzen zuviel Spiel haben (deutlich radial spürbar) und somit das ganze Programm ansteht: KW-Lager, Hubzapfen verpressen, neues Pleuel .... Mit der Kopfreparatur bin ich dann bei ~1000€ Material incl. Arbeitsstunden für Sachen, die ich selbst nicht kann. Zuviel Geld im Moment !!!

Nun die eigentliche Frage:


@ Motorenspezialisten hier - Ist es möglich, mit diesem Pleuel weiterzufahren, welche Folgeschäden können sich ergeben? Der Mechaniker meint, dass "nur" die KW-Lager und eben das Pleuelauge belastet werden, aber beides könnte noch viele km laufen (evtl. im nächsten Winter dann ersetzt werden) - mit erhöhten Geräuschen eben. Habt ihr da Erfahrungswerte? Danke euch! ke

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Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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Was für ein Motocross kann/darf ich kaufen wenn ich in Liechtenstein mit 16 Motocross fahren will?

Hallo,

Ich werde demnächst 16 und fragte mich welches Motocross ich für die Strass kaufen sollte. Da ich glaube das mit 16 Jahren nur 55cc in Liechtenstein zugelassen sind finde ich kein angemessenes Bike, außerdem Weiß ich nicht ob es möglich ist ein 125cc Bike auf 55cc zu drosseln. Vielen dank im Vorraus

-P

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Coach für Wiedereinsteiger gesucht?

Huhu zusammen,

bin Wiedereinsteiger nach knapp 30 Jahren Pause. Habe zum Einstieg Fahrstunden genommen und werde kurzfristig ein Sicherheitstraining absolvieren. Ich merke jedoch , dass noch einige fahrkilometer notwendig sind um wieder rein zu kommen. Bin sehr, sehr (zu) vorsichtig. Suche somit zusätzlich einen Coach, der mich einen Tag (nur am Wochenende möglich) on the road begleitet. Gerne einen Fahrschullehrer mit Motorrad, Motorrad Trainer je mit Geduld und einer Portion Humor. Dieses im Raum Göttingen ( +/- 100 km) Ich habe bereits zahlreiche Fahrschule abgeklappert ( keine Zeit oder Interesse - andere Trainingsangebote im sehr großen Umland waren ausgebucht. Lg

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Wie plombiere ich ein Motorrad?

Guten Tag zusammen, Ich stehe vor der Überlegung mir ein Motorrad zu kaufen, muss dieses vom Gesetzesgeber aber erst 2 Jahre lang plombiert fahren. Nun, ich steh auf grosse Maschinen und wollte fragen, ob es möglich ist, ein ca. 100 kw Motor auf 25 kw zu drosseln, und ob sich dies auch lohnt, bzw. ob ich mir erst ein Mottorad mit max. 25kw Leistung kaufen sollte, und nach 2 Jahren erst was Grösseres? Falls dies möglich ist, muss ich beim Händler angeben, dass ich das Motorrad plombiert haben muss, oder mache ich das im Nachhinein bei der Werkstatt?

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