Wie wirtschaftlich ist ein Motorrad?

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3 Antworten

Hallo DiSiEn. Ich denke mal da hast Du ein ungeliebtes Thema angesprochen, denn von wenigen Ausnahmen wie z.B. Honda Innova 125 (http://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/18-Honda/1101-Innova.html?esearch=1&fueltype=2&vehicletype=2&minkm=500)

einmal abgesehen ist ein Motorrad, gerade im Vergleich zum Auto, nicht besonders wirtschaftlich. - Der Verbrauch ist

viel zu hoch, Inspektionen und Verschleiß-/Ersatzteile zu teuer, max. 2 Personen (auch wenn die meisten Kfz ebenfalls

nur mit einer Pers. besetzt sind), Anschaffungskosten etc.pp. Leider sind die meistens aktuellen Kräder auch qualitativ

nicht ganz das Wahre (Habe das als Ganzjahresfahrer zu oft feststellen müssen). Andererseits fahren viele Leute nicht

mehr als 3.500Km/Jahr mit ihrer Kiste (Hobby/Freizeitfahrer). Die versprengten Tourenfahrer versuchten die Fahne

hochzuhalten... - Ich glaube das Thema Motorrad läßt sich nur noch emotional erfassen. Herzliche Grüße

Wenn Du üblicherweise im Auto allein oder auch auf dem Motorrad zu zweit unterwegs bist und ein relativ modernes Bike mit langen Wartungsintervallen mit Geschwindigkeiten fährst, die nicht zu extremem Verschleiss führen, dann ist das Bike günstiger.

Es kommt darauf an was du fährst.

Wenn du einen Ferrari gegen eine Yamaha WR 250 X vergleichst wird die Yamaha den Vergleich gewinnen.

Wenn du eine Thunderace mit einen Smart vergleichst wird der Smart gewinnen.

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