Wie viel Spaß macht das Motorradfahren in den USA (wenn man nicht mit einer Harley unterwegs ist)?

4 Antworten

Ich war in den letzten Jahren viel in den USA unterwegs, wenn auch nicht mit dem Motorrad.

Prinzipiell ist zu sagen, daß man auch in den USA gut Motorrad fahren kann. Es gibt auch dort durchaus schöne und auch kurvenreiche Straßen, und die Gegend ist - je nachdem wo man sich gerade aufhält - wirklich sehenswert.

ABER: Mit flottem Dahinwetzen, Knie am Boden etc. ist da gar nichts!! Es herrschen dort sehr einschränkende Geschwindigkeitsbeschränkungen, und die werden auch rigoros überwacht. Die Strafen sind für unsere Verhältnisse erschreckend hoch, und wenn der Sheriff schlecht aufgelegt ist, bzw. wenn man ihm blöd kommt, kann´s schon passieren, daß man ein paar Tage im Jail sitzt, bis sich der zuständige Richter dazu bequemt, eine Verhandlung durchzuführen.

Um diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden, ist es wirklich fast am besten, mit einer Harley o.Ä. gemütlich dahinzubollern. Oder, wenn´s ein anderes Moped sein soll, sich jedenfalls den dortigen Gepflogenheiten anzupassen.

Dann sind auch die USA ein Traumland für Motorradfahrer!!

Noch was: Falls man doch ein Ticket ausfasst (auch fürs falsch parken), diese unbedingt einzahlen.

Sonst gibt´s bei der Ausreise, bzw. spätenstens bei einer späteren Wiedereinreise, sehr heftige Probleme!!

USA ist immer eine Reise wert - egal mit welchem Motorrad - Kultig halt mit Harley ! Aber am schönsten ist es mit dem eigenen Motorrad !

Auch wenn ich selber gerne zügig fahre - wenn ich in einem landschaftlich schönen Gebiet bin, fahre ich langsam und nutze dies, um mir die Landschaft anzuschauen und die Umgebung auf mich wirken zu lassen. Daher würde ich in vielen Teilen Amerikas keinen Wert legen auf schnelle Touren.

Hallo bin Wiedereinsteiger und hätte gerne Hilfestellung.

Ich möcht euch mal "kurz" meine Situation beschreiben. Also ich Wiedereinsteiger, bedeutet seit ca. 20 Jahren kein Moped mehr gefahren, damals bin ich mit einer GPZ 500 und ZZR 600 unterwegs gewesen, so ca. 3 Jahre lang mit etwa 10.000 - 11.000 km im Jahr. Jetzt hat mich im letzten Jahr mein Freund wieder angesteckt mit dem Moped Fieber (zucken in der rechten Hand :-) ). Also ich mir ne VFR800 ABS gekauft abgeholn mit Hänger beim Händler und in die Garage gestellt. Jetzt hab ich mich letztes Wochenende mal draufgesetzt (Moped nicht angemeldet) und bin bei uns (Anwohnerstrasse) mal so ein wenig rauf und runter. Und hab nur gedacht.... hui ist das ein komisches Gefühl, hab mich total unsicher Gefühlt allerdings keine Angst. Bin max 50 km/h gefahren. Jetzt kam mir erst mal der Gedanke, so einen Wiedereinsteiger Kurs beim ADAC zu machen. Hab da auch nachgefragt wann und wo. Dies ist abhähängig von Teilnehmeranzahl, wann usw. und ich müsste etwa 80km hin fahren, dies ist mir zu aufwendig. Nun hab ich überlegt in einer Fahrschule Stunden zu nehmen, die so was auch anbietet, macht das Sinn? Meine Vorstellung dabei wäre mal 1 1/2 Stunde auf nem Platz zu üben unter Anleitung (so wie wir alle mal angefangen haben) und dann noch mal 45min. auf der Strasse zu nehmen. Habt ihr bessere Ideen was ich machen kann um mich sicher zu fühlen auf dem Moped? Mir ist klar das so 3 Fahrstunden mich nicht gleich wieder nen heißen Reifen fahren lassen.

Dank euch für eure Vorschläge und Ideen im voraus.

Gruß und viel Spass in der Saison 2013 Geko1

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Welche Reiseenduro ist eher zu empfehlen?!

Hallo,

die Saison startet langsam und ich bin stark am Überlegen, welches Reiseschiff die bessere Wahl ist. Da ich etwas anfällig bin ich Sachen Karpaltunnelsyndrom, musste ich feststellen, dass mir meine Alltags- und Reisemaschine (CBR 1000 F Dual) immernoch einen Tick zu sportiv ist. 1 bis 3 Tages Touren sind OK, darüber jedoch sind die tauben Finger vorprogrammiert.

Bei 1,90 Körpergröße soll es nun eine Reiseenduro sein. Viel Zuladung sollte sie aushalten, da ich öfter mal ein paar Tage mit Koffern, Gepäckrolle und Sozia unterwegs bin. Saftig Hubraum und über 80 PS sollten ebenfalls sein. Die GS fällt flach, da ich die hohen Gebrauchtpreise für etwas überzogen halte. Die KTM 990 Adventure ist schick, aber etwas zu sehr auf Offroad ausgelegt. Zudem ist die Originalsitzbank nicht wirklich maximal Tourentauglich (wenn man den Tests glauben mag). Moto Guzzi Quota hat in den Tests eher schlecht abgeschnitten. Hier macht es wohl, ähnlich wie bei Harley, der Mythos.

Was nun übrig bleibt, wäre die Cagiva Navigator mit dem Powermotor der TL1000. Schickes Mopped. Dann mit gleichem Motor die V-Strom DL1000 und der Klassiker, die 1000er Varadero. Alle samt sind gebraucht sehr sehr günstig zu bekommen.

Welche Maschine würdet ihr empfehlen? Evtl. hat jemand von Euch schon Erfahrungen sammeln können? Die Varadero ist wohl als Säuferin bekannt, dafür halt eine unkaputtbare Honda, extrem bequem und schööön groß. Die DL1000 kann von der Größe locker mithalten, der Verbrauch ist geringer, jedoch habe ich mit Suzuki noch wenig Erfahrung machen können. Ich meine, der TL1000 Motorspenderin hat man ein paar Macken Seitens des Antriebs nachgesagt. Die Cagiva wäre wohl der Exot, aber mit gutem Ruf und nachdem auch ein Suzi Triebwerk drin arbeitet und nicht mehr der Desmo Motor von Duc, solle auch die Wartung nicht mehr ein Monatsgehalt auffressen.

Für Eure Tips bedanke ich mich schonmal

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