Wie verlagert sich der Gesamtschwerpunkt bei einen Motocross-Sprung?

4 Antworten

Du must darauf achten das du weder zu viel Neigung nach vorne noch nach hinten bekommst. Dafür muss man langsam bei kleinen sprüngen immer mehr gefühl für entwickeln. Am besten selber nen moped schnappen und mit KLEINEN hügeln anfangen.

man muss sich nach hinten verlagern und versuchen auf dem hinterrad zulanden.

KOmmt drauf an: will man sich schwer verletzen: an der Absprung-Kante gas zu, und weit nach vorne lehnen; will man nur den Kontakt zum Motorrad verlieren: in der Anfahrt voll nach hinten ziehen und auf dem Gas bleiben :-)

aber Ernst: Kommt ganz auf Fahrwerkseinstellung bzw. -balance, Gasstellung und -timing und den weiteren Streckenverlauf an;

Wer es einigermaßen raus hat, geht von der Kompression mit dem Hintern langsam Richtung sitzbank(fast hinsetzten) und steht direkt nach verlassen der Absprunkante gelichmäßig auf, ideal wenn an der Absprungkante das Motorrad nicht in Federrichtung "steht" sondern seitlich geneigt ist, das ergibt eine irrsinnig flache und kurze Fluglinie. Entsprechend schneller kann man den gleichen Sprung nehmen(als bie einer hohen Fluglinie), und die Geschwindigkeit solltest du dahinter -durch eine gute Landung- mitnehmen. Dabei sollte man im Absprung keine Gasstöße geben-eher das Gas nur halten, da man dadurch wieder an Höhe gewinnt. Austarieren mit Gas und Hinterbremse (mittige postition vorausgesetzt). Das Ganze wird bei kurzen und steilen Anfahrten schwieriger.

Landung: Bergab: Vorderrad voraus in Neigung der schiefen Ebene Ebene: vorne hinten gleichzeitig Und immer mit Gas- wir wollen ja wieder schneller werden-jahaa :-) alles andere erfordert unnötige Dämpferarbeit und ist somit kinetische Energie, die an der Geschwindigkeit fehlt.

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