Wie verlagert sich der Gesamtschwerpunkt bei einen Motocross-Sprung?

2 Antworten

Du must darauf achten das du weder zu viel Neigung nach vorne noch nach hinten bekommst. Dafür muss man langsam bei kleinen sprüngen immer mehr gefühl für entwickeln. Am besten selber nen moped schnappen und mit KLEINEN hügeln anfangen.

man muss sich nach hinten verlagern und versuchen auf dem hinterrad zulanden.

Wechselt ihr die Reifen nach Vernunftmaß oder Mindestmaß?

Habe zufällig mal das Profil meiner Honda Transalp untersucht und festgestellt, daß die Profiltiefe vorne nur noch bei 2,2mm und hinten bei 4,2mm liegt. Eingentlich wollte ich den Hersteller wechseln. Habe momentan Metzeler Tourance vorne und hinten drauf. Wollte auf Bridgestone BT45 wechseln. Jedoch sagte mir der Verkäufer, daß man Mischreifen nicht fahren darf und somit bei einem Hersteller bleiben muss. Daher lasse ich mir wieder den Metzeler Tourance demnächst draufmachen. Mit demnächst meine ich, daß ich noch eine Weile fahren will, da das Mindestmaß ja 1,6mm ist. Der Händler sagte aber, daß man eher nach dem Vernunftmaß von 2,0mm gehen sollte. Sowas höre ich zum ersten Mal. Wie macht ihr das? Da ich derzeit 23.000km auf der Honda drauf habe, und sie bis zum Oktober/November vorerst mal stillgelegt ist, wollte ich im Frühjahr 2017 die 24.000km Inspektion machen lassen und zudem auch noch den Vorderreifen wechseln lassen. Das dürfte demnach hinkommen.

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Warum nutzt sich der Hinterreifen schneller ab?

Vorausgesetzt, ist natürlich "normale" Fahrweise (Stadtverkehr und Landstraßen) und kein durchdrehendes Hinterrad. Motorräder haben oft unterschiedliche Reifendurchmesser. Hinten oft größer als vorne. Also dreht sich der Vorderreifen schneller als der Hinterreifen. Schneller drehen heißt auch mehr "Abrieb". Die Gewichtsbelastung auf dem Hinterrad ist normalerweise auch nicht so hoch wie auf dem Vorderreifen. Der Fahrer sitzt zwar meist etwas weiter hinten bis mittig auf dem Motorrad, aber der Oberkörper "liegt" mehr nach vorne gelagert. Das Gewicht wäre damit "relativ" verteilt. Der Motor, Tank und die ganzen Armaturen drücken mehr auf das Vorderrad. Beim Bremsen (in der Stadt sehr häufig) schiebt das Motorrad ein Großteil des Gewichtetes auf das Vorderrad. Dieses wir also mehr belastet, was wieder mehr Abtrieb bedeutet. Meist sind die Reifenbreiten der Vorderräder auch geringer als beim Hinterrad. Dadurch haben die weniger "Auflagefläche". Wieso hält aber "im Normalfall" der Vorderreifen länger, obwohl es eigentlich nicht logisch ist (für mich, grins)? Gruß Bonny

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YBR 125 tuning

Guten Tag erstmal Ich hätte eine Frage bezüglich des Verändern der Ritzel am Motorrad. Die YBR 125 hat eine relativ geringe Höchstgeschwindigkeit, daher wollte ich sie etwas durch veränderte Ritzel verbessern. Meine YBR 125 ED ist Baujahr 2006 und hat normalerweise 14 Ritzel. Ich habe vor vorne einen 16 Ritzel und hinten einen 12 Ritzel anzubauen. Aber ich weis nicht, ob man dann noch extra eine neue Kette kaufen muss. Ist ja ausgeglichen vorne 2 mehr und hinten 2 weniger.

Ich tune nicht sehr oft und wollte die Sache mit der Kette wissen und noch eine Sache. Die wäre, wie man die Benzinpumpe mehr aufdreht. Sie pumpt ja das Benzin und ich möchte das er das Benzin schneller verbrennt. Ein Freund meinte man muss da an irgendeiner Schraube drehen, aber ich hab keinen Plan welche er meinte. Sie soll beim Vergaser sein.

Dadurch versuche ich den Verlust an Anzug durch die neuen Ritzel etwas abzuschwächen. Außerdem werden meine Verschleißteile/Motor durch das Verändern des Ritzels und der Pumpe erheblich "verschleißt", oder ob es nur minimal ist.

Ich habe auch in vielen Foren gelesen, dass wenn man die Ritzel wie ich tune das Motorrad an Bergen verhungert. Ich wollte wissen, ob dies wirklich so schlimm ist mit dem verhungern und das ich keine Berge mehr hochfahren kann.

Mit freundlichen Grüßen der YBR Fahrer.

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Fährt das Motorrad am Ende einer Gruppe schneller?

Von der Logik her geht es nicht. Dann würde er ja alle überholen. Aber: Ich fahre meist hinten in der Gruppe und mache wenn es nötig ist den "Blocker". Das schon seit vielen Jahren. Ich versuche meist den Abstand zum Vordermann immer gleichmäßig zu halten. Eine "professionelle Gruppe" erkennt man daran, dass alle gleichmäßig mit gleichem Abstand fahren. Egal ob bei einer kleinen Gruppe oder Kurve hintereinander, oder in größeren Gruppen in Zweierreihen versetzt (Kurven hintereinander). Die allgemeine Meinung besagt, dass der etwas unsichere Fahrer in den ersten Reihen fahren soll, dort ist das Tempo nicht so schnell. Hinten wird viel schneller gefahren um den Anschluss nicht zu verlieren. Das hinten schneller gefahren wird, kommt mir auch so vor. Ich meine nicht die "bewussten Aufholfahrten", wo man sich abhängen lässt um dann schneller aufzuholen. Nein, selbst bei gleichmäßiger Fahrt kommt es einem vor, das vorne langsamer als hinten gefahren wird. Alle mit denen ich Gruppenfahrten gemacht habe, haben den gleichen Eindruck. Theoretisch geht es zwar nicht, aber in der Praxis erscheint oft ein anderer Eindruck. Was ist der Grund?

Hier mal ein Lob an die Teilnehmer bei dem letztem MF-Treffen: Alle sind mustergültig in der Gruppe gefahren. Solche angenehme Gruppenfahrt habe ich seit langem nicht mehr erlebt. Dabei sind die Meisten noch nie zusammen gefahren. Wir sind teilweise schon "etwas" schneller gefahren, auch in Kurven, aber keiner hat sich oder jemand anderes in "Bedrängnis" gebracht. Das war wirklich professionell. Hut ab vor allen Teilnehmern. Hat richtig Spaß gemacht. Gruß Bonny

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