Wie treibt man Motorradstiefeln Fußpilz aus?

2 Antworten

Habe jetzt mal Zederna-Sohlen gegen Fußpilz getestet und es klappt echt. Das sind dünne Sohlen aus Zedernholz. Bin auch ganz überrascht von der Wirkung - die Füße sind jetzt frei von Fußpilz und meine Füße bleiben auch in Motorradstiefeln trocken.

Hallo,

also ich würd dir auch zu Fußspray: http://www.apomio.de/suche/PROPOLIS+SPRAY.html raten oder Sie zu waschen, wobei waschen auch schief gehen kann, hab meine mal mit Waschmittel und allem drum und dran gewaschen da man aber nicht so gut rein komm konnten die nicht gut trocknen und nach paar Tagen machte sich ein schimmliger Geruch im Stiefel breit :)

gruß Hollom

Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

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Kawasaki Tengai klr 650 kommt nicht mehr auf hohe Drehzahlen

Hallo, da ich hier schon einmal Großartige Hilfe bezüglich eines E-Problems bekommen habe, wende ich mich nochmal an euch. (vielen Dank nochmals dafür)

kurz zu meinem Problem. Alles hat damit angefangen das mitten bei einer Tour der Vergaser aus dem Überlauf gespuckt hat, und zwar richtig ordentlich sobald der Motor lief.

Am nächsten Tag habe ich mein Moped zur Werkstatt gebracht. Vergaser wurde greinigt und alles sah gut aus (der Vergaser spuckt nicht mehr) Habe also ne Testfahrt gemacht und langsam gemerkt das irgendwas nicht stimmt. Ich konnte Sie einfach nicht schneller also 120 km/h bekommen. (es war schon schwer überhaupt auf 120 km/h zu kommen) Die Drehzahl kratze an den 5000 Umdrehungen. Das ganze macht sie auch beim beschleunigen in kleinen Gängen aufmerksam (Sie zieht schlecht und hat ab ca 5000 Umdrehungen eine Art "Leistnungsloch".

In kleineren Gängen war es manchmal möglich nach 3-5 sec aus dem Leistungsloch rauszukommen und auf der Autbahn bin ich einmal an die 130 km/h rangekommen.

Hatte aber das Gefühl umso Wärmer Sie wurde, desto schlimmer wurde auch der Fehler.

Das Problem war vor dem Werkstattbesuch nicht da, auch mit spuckendem Vergaser hat Sie gut gezogen.

Also hab ich Sie wieder zur Werkstatt gebracht, da Sie eventuell falsch Luft zieht. Wiederbekommen: Das Problem ist immernoch da.

Jetzt ist Sie wieder in der Werkstatt und der Vergaser wird nochmals gecheckt.

Ich denke es wäre ganz gut eine Dritte Meinung mit einzubeziehen. Eventuell weiß jemand rat oder hatte ein ähnliches Problem.

Fahre eine Kawasaki Tengai KLR 650

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Honda CBR 500 R als Fahranfänger

Also ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt mir einen Motorradführerschein, inklusive Motorrad zuzulegen und mich nun, mit meinen 20 Jahren dazu entschlossen es zu tun und stecke jetzt mitten im Führerschein, kurz vor der ersten Fahrstunde, kenne also quasi nur die Theorie, aber habe bis auf das Fahren mit einem Roller noch keinerlei Erfahrung. Das also bitte beachten, bei der Beantwortung meiner Frage, zu der ich jetzt kommen werde.

Ich mache den Führerschein A2, also bin ich beschränkt auf Krafträder bis zu 35 kW/48 PS und einem Leistungsgewicht bis zu 0,2 kW/kg. Ich habe mich somit ein wenig umgesehen, nach Motorrädern in diesem Bereich, obwohl ich auch kleinere Maschinen, z.B. 125er und 250er angeschaut habe, den Gedanken daran aber dann doch relativ schnell wieder verworfen habe. Worauf ich hinaus will, mir ist die Honda CBR 500 R ins Auge gesprungen, da sie speziell auf den A2 Motorradführerschein ausgelegt ist und auch in meinem Preisniveau liegt und laut dem was ich gelesen habe auch technisch gut verarbeitet ist und die wichtigsten Komponenten eines Motorrads erfüllt, obwohl es dadurch, dass sie erst dieses Jahr erschienen ist, ja leider nicht sehr viel Material zu ihr gibt. Da käme ich dann mit Führerschein (ca.1200-1400 Euro), einer angemessenen Schutzausrüstung (wie ich gelesen habe um die 1000€) und dem Motorrad an sich, mit ca. 6200 Euro auf = 8600 Euro. Die Finanzierung wäre möglich, da liegt nicht das Problem, meine Frage bezieht sich eher darauf, ist die CBR 500 R geeignet für einen Fahranfänger? Ist ein Supersportler überhaupt geeignet für einen Fahranfänger? (Sowohl im Thema Fahrverhalten etc. als auch Sturzschänden, die man ja leider ankalkulieren muss) Sind 48PS vielleicht zu viel? Ist es sinnvoll ein Motorrad neu zu kaufen? Wo liegen die Alternativen? Und für mich eine wichtige Frage.. ich nehme mir jetzt vor so "sicher" wie möglich zu fahren, einem Fahranfänger entsprechend und natürlich gemäß der STvO, insofern möglich, aber ist dieses Vorhaben überhaupt realistisch oder (wie mein Vater und einige Bekannte meinen) für einen Motorradfahrer gar nicht möglich, weil man der Leistung bzw. den Möglichkeiten verfällt, wenn man erstmal auf dem Motorrad sitzt? Wobei man vielleicht mit 20 Jahren auch nochmal eher leichtsinnig ist, als mit 40+ Jahren, sowie natürlich unerfahrener.

Ich hätte gerne einfach mal konstruktive und bedachte Antworten/Kritik zu dem Motorrad, sowieso zu den aufgeschriebenen Fragen und falls euch noch Aspekte einfallen, fände ich es gut auch diese einzubringen.

Im Vorraus Danke :)

Gruß, Snib

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85er oder 125er?

Hi, Ich bin neu hier im Forum. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Tirol (österreich).

Ich fahre eine getunte beta rr50 racing (modell mit Umlenkung am Federbein, Paoli Gabel usw.) Sie läuft ziemlich gut und ich fahre auch sehr gern mit ihr. Meistens bin ich im Wald meines Opas damit unterwegs (Forstwege) Ja ich weiß, die Waldfahrer werden unter den Crossern gehasst obwohl ma das was ich betreibe noch lange nicht crossen nenne kann

Jedenfalls will ich mir jetzt was stärkeres zulegen (nur 2T da mir 4T Maschinen zu schwer und zu wenig wendig sind) Ich bin momentan 173cm groß und wiege 56 kg. Ich brauch etwas leisen (werde wahrscheinlich einen fmf stealth q Endschalldämpfer montieren um den geilen knatternden 2T Sound bisschen zu dämmen. Die Wartung meines neuen Mopeds werde ich übernehmen da ich im Thema Kolbenwechsel etc. schon Erfahrung habe. Die Kw Lager hoffe ich für den Anfang nicht wechseln zu müssen und wenn doch würde das ein Bekannter für mich erledigen.

Ich dachte an eine honda oder eine suzuki 85er oder 125er. Die 85er wäre halt bisschen niederer und in schwierigen Steigen leichter zu beherrschen weil power hat die ja original schon jede menge (hab gelesen ca. 24ps)

Oder eine 125er 2T. Wäre wahrscheinlich eher für meine größe geeignet. Bin ich Herr über das Gerät wenn ich da eine Weile übe?

Ich hätte an was älteres gedacht (2000-2005) bei dem sämtliche Verschleißteile gewechselt wurden (Pleul, Lager, Kolben)

Wie viele Betriebsstunden hält denn so ein Kolben einer 85er/125er bei einer schonenden Fahrweise ? (kein Rennbetrieb) würde mich über ein paar aufschlussreiche Antworten sehr freuen. freundliche grüße aus Tirol

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Frage zum richtigen runterschalten!

Hallo alle mit einander!

Seit meiner letzten Frage,

http://www.motorradfrage.net/frage/welches-125ccm-motorrad-a1

ist jetzt schon einige Zeit vergangen, ich bin in einer Fahrschule und schon kräftig am fahren :). Nun zu meiner Frage, ich bin heute das erste mal wirklich im Straßenverkehr gefahren, alles lief gut (bis auf einmal abwürgen an der Ampel aber nunja). Allerdings ergibt sich mir aus der ersten Fahrerfahrung jetzt doch eine Frage. Ich gebe mal 2 Beispiele (das erste ist mir auch passiert) wo mein Problem liegt.

Beispiel1: Ich fahre im 6. Gang (letzter gang) 100km/h, nun sagt mir mein Fahrlehrer, dass wir gleich Links abbiegen werden. ich mache in etwa das hier:

Gas wegnehmen --> Bremsen --> Blinker setzen --> Kupplung ziehen und in den 3. Gang schalten. Genau da liegt mein Problem, das Motorrad macht einen Ruck (schwer zu beschreiben), dann ist alles wieder normal. Dieser 'Ruck' ist allerdings so kräftig, das irgendetwas nicht richtig sein kann. Wie mache ich das denn nun mit dem runterschalten genau? Ich bin ja vom 6. Gang direkt in den 3. Gang runter gewechselt.

Beispiel2: 6 Gang 100km/h, ich fahre ganz normal und sehe vor mir, das die Autos sehr langsam fahren sagen wir 30km/h fahren. Nun muss ich ja auch bremsen und runterschalten, aber wie genau? Soll ich Gänge überspringen (und diesen harten Ruck in Kauf nehmen)?

Eine letzte Frage noch: Wenn ich mit 70 km/h im 5 Gang auf eine Ampel zufahre, wie mache ich am besten das ich stehen bleibe? Ich habe das hier gemacht: Gas wegnehmen --> Bremsen --> Blinker gesetzt --> Kupplung ziehen (und gezogen halten) --> in den ersten Gang schalten --> einordnen und stehen bleiben. Kann man das so machen?

Ich hoffe man versteht wo genau mein Problem liegt :3

LG euch allen :)

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