Wie stark verändert weniger Gewicht die Beschleunigungswerte?

2 Antworten

Hallo fahrensmann

Am eindrucksvollsten demonstrierst Du es mit zwei Radl ohne!!! Motor am Stilfserjoch. Ein fleischloser Hungerhacken bewältigt die 25km ab Prado mit umera 65 kg in ca 1:30. Meinereiner in trainierter Zeit mit ca <>110, eher> knapp das doppelte. Pfffhhh, Flasche murmelt da manchereiner, doch Obacht, beim Bergzeitfahren nach Chibblimania, 3km durchschnittliche Steigung 10%, Sieger ein Triathlet aus dem WM Kader so um 7:30min, meinereiner mit schon 127kg um 12min. da kam die liebe Kahtia Meyer auf die Idee die Geschwindigkeit pro kg zu errechnen uns siehe da, na? Erster, zwar knapp, aaaber die Leistung noch 4:30min länger erbracht, worauf natürlich eine frische Maß die Kalorienspeicher wieder füllte. Und auf den kahlen Höhen der Madonie versammelten sich die Hungerhacken gerne hinter meinem Kreuz, weil der Passat so gnadenlos blies, tja, alles hat zwei Seiten. ;-)

Gruß Nachbrenner

Ich würde sagen, laß doch deinen Freund und seine Maschine wie er ist. Ich kenn euch ja nicht und wenn er mitmacht beim Abnehmen O.K. Aber ob er beim Beschleunigen einige Zehntel schneller ist, oder nicht spielt doch keine Rolle. Oder seit ihr auf der Rennbahn? Dann vielleicht. Wenn die Kraft seines Fahrzeuges nicht reicht, muß er sich ein stärkeres kaufen, oder es halt so belassen. Ich fahre eine durchaus starke Maschine und glaube, manchmal ist es gut, ein bisschen Ballast zu haben, z. B. bei Seitenwind oder auch Beschleunigung. Außerdem kann man durchaus zu seinem Gefährt passen. Wie sieht denn so ein Fliegenkönig auf einer dicken Maschine aus? Oder ein extrem korpulenter auf einer schlanken Sportlermaschine?

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