Wie lange wurde denn in der DDR die Schwalbe gebaut?

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Hi Wucki, anscheinend bis 1986. Das habe ich bei Wikipedia gefunden:

Der Kleinroller des Typs Schwalbe ist ein Allwetterfahrzeug aus der so genannten „Vogelserie“ vom ehemaligen thüringischen Hersteller VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Simson Suhl. Als Typreihen des Kleinrollers verließen KR 50, KR 51, KR 51/1 und KR 51/2 die Suhler Montagebänder. Der Grundtypus KR 51/2 wurde ab 1979 bis 1986 durch die Suhler Fahrzeugkonstrukteure entwickelt und mit einen 2,72 kW/3,6 PS-Motor ausgestattet. Er besitzt reibungsgedämpfte Federbeine und Fußschaltung. Verbaut wurde jetzt bei allen KR51/2 nur noch die längere Version der Sitzbank wie bei der KR51/1K, was den Fahrkomfort für den Sozius verbessert. Die Elektronikbauteile wurden unter das vordere Abdeckblech verlegt, der vorher dort sitzende Luftfilter sitzt jetzt direkt vor dem Vergaser, lediglich das Ansaugrohr für die Luft bleibt weiterhin unter dem Knieblech. Weiterhin wurde die Abgasanlage auf die rechte Fahrzeugseite verlegt. Damit wurde auch die Verbrennungsgefahr für die Rollerfahrer wegen der meist von links erfolgenden Fahrzeughandhabung beseitigt. Als Nachfolgemodell der KR51/1-Serie besitzt die KR51/2-Serie erstmals einen fahrtwindgekühlten Motor. Auch lichttechnisch wurde die Schwalbe verändert. War das Rücklicht der KR51/1 noch eckig, so wurde dies nun runder und an einem separatem Halter befestigt. Außerdem wurde die Leistung der Bremsleuchte von 18 auf 21 Watt erhöht. Das neue Rücklicht dieser Schwalbe (BSL 100) wurde vom S 50 übernommen und stammt ursprünglich von der MZ TS. Ab 1981 wurde, wie am S51 und an der MZ ETZ, das größere Rücklicht BSL 122 montiert.

Hat jemand auch so eine Erfahrung mit den "Reifendruckprüfern" als Ventilaufsatz gemacht?

Ich habe mir solche "Ventilaufsätze" bestellt. Heute kamen die an. Warum ich wieder mal solch ein Blödsinn gekauft habe, ist mir zwar schleierhaft, aber nun habe ich die eben. Den Reifendruck messe ich eigentlich sowieso immer bevor ich los fahre. Hat jemand solche "Ventilaufsätze" in Gebrauch und sind die auch immer dicht?

Eigentlich wollte ich noch heute etwas fahren. Sonne scheint und es ist nicht zu kalt. Also runter in die Garage. Den Reifendruck kontrolliert und etwas Luft nachgefüllt. Den neuen "messtechnischen Unfug" drauf und das Motorrad gestartet. Jetzt fiel mir ein, was ich vergessen hatte: Ich wollte ja noch auf die Toilette. Da nun "mein" Druck anstieg und ich nicht wusste, ob ich es noch "trocken" bis zur Spinnerbrücke schaffe, ging ich wieder in die Wohnung. Meine Wohnung liegt schräg gegenüber der Garage im ersten Stock.

"Erleichtert" wieder zurück zur Garage und stelle dann fest, dass eines der "Venil-Luft-Mess-Indikatoren" undicht ist. Der Hinterreifen war platt; --- ich auch! Natürlich war mein aus einem alten Feuerlöscher selbstgebauter Luftvorratsbehälter beim vorherigen Luftauffüllen leer geworden. Also wieder in die Wohnung. Behälter gefüllt (an der Wohnung ist meine Werkstatt mit einem Kompressor). Zurück in die Garage und den Reifen aufgefüllt. Die "Luftnummern der Ventile" in einem hohen Bogen entsorgt.

Kurz bevor ich das Rolltor der Garage erreicht hatte, gab es draußen einen Knall. Garagentor auf und das war es dann. --- Ein Auto hatte in der Garagenauffahrt gewendet und ist dabei mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Nicht schlimm, aber es lief Flüssigkeit aus einem der Fahrzeuge aus, vermutlich Kühlwasser. Vorfahren ging nicht und darüber wollte ich auch nicht fahren, habe da so meine schlechten Erfahrungen (Grins). Außerdem war es auch sehr eng. Man rief die Feuerwehr um die Flüssigkeit zu entsorgen. Das dauert natürlich so seine Zeit.

Leider wurde es schon langsam dunkel und kalt. Nun habe ich auch keine Lust mehr zum Motorrad fahren. Mal wieder "toll gelaufen". ---- Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag.

;-)) Gruß Bonny

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