wie kommt es zu den Unterschiedlichen meinungen der Motorradmarken ? und noch eine Frage neben bei

8 Antworten

naja, am händlern die es bei mir in der nähe gibt liegt es nicht.,denn es gibt yamaha, suzuki, triumph, ktm, bmw und kawaski. sind alles händler die quasi in nächster nähe sind. ich komm aus ner bergigen gegend, wo mir oft schon von leuten die meine alten motorräder gekauft haben, gesagt haben wie schön es hier ist zum motorrad fahren. trotzdem fahre ich keinen sportler. ich bin auch schon ein paar marken gefahren wie yamaha, kawasaki, husaberg und mal ne aprilia. vom chopper bis zum sportler. ich selbst fahre eine harley. der nächste händler ist ca 1 stunde von mir entfernt, also nix um mal eben schnell vorbeizugucken. für mich war schon seitdem ich den 125er hab klar, das ich irgendwann ne harley haben will,. weil es für mich noch das ursprünglichste aller motorräder ist und sie mir am besten gefallen. mit geld haben hat der besitz einer auch nix zu tun, denn viele modelle kosten kaum mehr als andre motorräder. außerdem ist motorradfahren ein hobby, und das muss nicht vernünftig sein. ich habe keine vorurteile gegenüber marken. auch habe ich noch nie mitbekommen, das sich einer ein motorrad kauft, nur weil ein händler in der nähe ist. ich kaufe was mir gefällt, und nicht das was der örtliche händler da hat.

zu deiner erfahrungs-frage: man kann die erfahrung ja weitergeben die man mit dem motorrad gemacht hat. sprich verarbeitung, wartungsintervälle, störanfälligkeit, fahrverhalten... da kommt schon was zusammen.

Es sind ja nicht immer unbedingt rationale Gründe, warum man sich für eine Marke entscheidet, ausser natürlich man fährt Honda LOL ...

Ein befreundeter Amerikaner hat mal zu mir gesagt: "Uli, eine Honda ist wie ein 38er Revolver, sehr genau und durchdacht, dabei robust und unkompliziert , und zur Not kann man damit auch mal einen Nagel in die Wand hauen.... versuch das mal mit einer Beretta" ... da war für mich die Entscheidung gefallen, die ich auch nie bereut habe. ;-)

Bei mir stimmt das mit der Wohngegend.

Immer Enduro, immer dreckig - bis 1995 die erste Tochter... naja, dann Roller, seit '98 Runner FXR. Zusätzlich WR 426 (2001), dann SuMo(2003), dann Tiger (2006) - jetzt Duke 690. "Geradeaus kann jeder" gibt's 'nen Aufkleber und bei uns ist Kurvenfahren halt vor der Haustür. Also immer was Schräglagentaugliches, mit dem Tiger einziger Ausflug ins Lager der schweren (ich mein' Kilogramm) Eisenhaufen. Schöne Erfahrung und Erinnerungen, aber gern wieder zurück bei quirligen Einzylindern.

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