Wie hört man denn ein Hochdrehzahlklopfen während der Fahrt auf der Autobahn ?

2 Antworten

Wie schon erwähnt wurde: es ist kaum zu hören und macht sich auch sonst kaum rechtzeitig bemerkbar. Bei modernen Motoren mit elektronischer Zündung und Einspritzung oder gar Kat ist es aber extrem selten und tritt kaum noch auf.

Es ist bei den heut zutage erhältlichen Kraftstoffen fast schon ausgeschlossen, das man dieses Klopfen, das eigentlich ein Klingeln ist, überhaupt noch im Fahrbetrieb merkt. Moderne Einspritzanlagen haben Klopfsensoren, die die Zündung im Falle eines Falles zurück regeln. Eigentlich werden die Motoren hier bis fast an die Klopfgrenze herangeführt, und vom meistens selbstlernenden Steuergerät ausgeregelt, so das der Motor keinen Schaden nimmt. Bei Vergasermodellen kann es zum Beispiel bei schlecht eingestelltem Zündgeber, oder Kontakten zu diesem Klopfen / Klingeln kommen, und Einspritzmodelle könnten bei minderwertigem Kraftstoff kurzzeitig auch klopfen. Hier hilft dann nur, kein Vollgas zu geben.......

Motor dreht im Leerlauf bis an den Begrenzer - was kann ich tun?

Hallo, habe meine XVS 125 DragStar vor gut einem halben Jahr gekauft und seitdem stand das Ding nur. Habe wärend der Standzeit einiges gemacht, unter anderem neue Zündkerzen rein und Luftfilter gereinigt. Gestern bin ich gut 50 Kilometer ohne Probleme gefahren, aber als ich nach einer Pause weiter wollte, hat der Motor im Stand sofort bis an den Begrenzer getourt.

Die Leerlaufregulierschraube ist es nicht, die funktioniert wunderbar. Gaszug oder Choke hängen auch nicht, man sieht bei beiden wie sie schön geschmeidig ihren Dienst tun. Am Luftfilter sind mir keine Risse aufgefallen und es würde mich wundern, wenn der gestern während der Fahrt kaputt gegangen wäre. Der Sprit ist zwei Monate alt.

Ich weiß nicht mehr weiter und hab auch in den ganzen Foren nichts wirklich hilfreiches gefunden, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Hilfe freuen, man will ja das Wetter genießen ;).

LG, Thomas

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Wasser im Tank oder doch was anderes?

Fisch (Hi), ich bin am Freitag nachmittag mitten im Regen nach Hause gefahren und musste unterwegs tanken. Normalerweise tanke ich nicht bei Shell, aber was will man tun, wenn die nächste Autobahntanke 50 km entfernt ist.

Also Tankdeckel auf, da sah ich schon, dass sich am Tankdeckelrand Wasser gebildet hat. Ich hab nix reinlaufen sehn, hab vorsichtig getankt und den Deckel wieder vorsichtig zugemacht.

Dann bin ich weitergefahren, ca. 60 km. Bis dahin war alles noch ok. Am nächsten Tag wollt ich einkaufen fahren, jetzt "stottert" der Motor so komisch, also stottern ist übertrieben, aber man hört deutlich ein anderes Geräusch als das gewohnte. Man muss auch deutlich mehr Gas geben, weil sonst der Motor ausgeht. Die Drehzahl im Leerlauf ist auch etwas niedriger, fast schon unterhalb 1000 /min. Und der Zug ist auch nicht mehr der gewohnte.

Liegt das jetzt am Kraftstoff (habe Super getankt, aber eben zum erstenmal bei Shell, weil ich da ungerne tanke mit deren seltsamen Bezeichnungen) oder ist wirklich Wasser in den Tank gelangt? Und wieso merkt man das nicht gleich, sondern erst am nächsten Tag? Hat vielleicht wer ne Idee?

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YBR 125 Probleme beim anspringen, geht nach kurzer Fahrt aus?

Moin. Fahre wie im Titel steht eine 2010er YBR 125 (Einspritzer). Heute wollte sie partout nicht anspringen, habe sie dann im dritten Gang angeschoben und Zack, war sie da. Kurz bis zur Kreuzung, Ampel rot, und bevor die Ampel wieder grün wurde war das Bike auch schon wieder aus.

Dachte, es liegt an der Batterie, also selbes Spiel nochmal, abgeschoben, an, dann die ganze Zeit (auch im Leerlauf) am Gas geblieben um den Motor und die LiMa am laufen zu halten, ich konnte einige hundert Meter fahren, aber beim Gas geben fiel der Drehzahlmesser immer wieder auf 0 und kam dann wieder hochgeschossen. Dann ging sie während der Fahrt einfach aus.

Hat jemand von euch ne Ahnung, was das sein könnte?

Danke schonmal!

Liebe Grüße

Tom

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Warum läuft meine CBR nicht rund?

Hey, ich habe mir im August diesen Jahres eine Honda cbr 125 jc39 gekauft mit 25.000 km. Sie lief immer gut und sprang sofort an, da ich noch keinen Führerschein habe stand sie ca 1,5 Monate in der Garage, abgedeckt und vollgetankt. Die Batterie wurde entfernt. Als ich die Batterie eingebaut habe bemerkte ich dass sie entladen war und schob die kleine einige male an bis es funktioniert hat beim 3 mal sie lief ruhig und alles war gut. Dann, eine Woche später versuchte ich sie nochmal anzuschieben sie sprang auch an jedoch ging sie wenn ich gas gegeben habe aus oder gab von selbst etwas gas und ging aus im Leerlauf läuft sie ohne auszugehen aber die Batterie hat so wenig strom, dass nichtmal drehzahlmesser und Geschwindigkeitsanzeige richtig funktionieren. Meine frage ist jetzt woran kann das liegen? An der entladenen Batterie? Sie läuft im neutralen gang und gas geben geht dort auch ohne Probleme aber wenn ich fahren will geht sie beim gas geben aus. Ich habe sie einige male versucht anzuschieben.

 Danke für Eure antworten!!

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Habe ich eben meinen Motor geplättet?

Einen schönen guten Tag allerseits.

Ich glaube ich habe da ein Problem.. https://www.fzr-forum.de/wcf/images/smilies/emojione/1f606.png">

Habe eben ein paar Runden mit meiner Yamaha FZR 6003HE (BJ 90, 80k km)gedreht, ca 1,5 Stunden lang, zzgl. einmal Autobahn hoch, 14km später wieder runter und wieder drauf in die alte Richtung.

Nun.

Beim wieder auffahren ( Motor sollte bis dahin eigentlich mehr als warm sein), gab ich etwas Gas, durchaus etwas mehr, und plötzlich im 6. Gang merke ich, wie meine alte Dame in die Knie geht... 4000-6000 Umdrehungen, 100km/h - Tendenz fallend.

Ich bin fix auf den Rastplatz gefahren. Motor klingt wie ein Trecker - scheiße...

Im 1. Gang anfahren klappt seither nur noch mit sehr starkem schleifen der Kupplung, in allen Gängen ist keine Leistung mehr vorhanden und der Motor klingt wahrlich nicht gesund..

Vermag jemand eine Ferndiagnose zu machen und mir zu sagen, ist die gute Lady noch zu retten?!

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Wie fährt man richtig an eine rote Ampel ran (zurückschalten)?

Also ich habe vor 2-3 Wochen mein Führerschein bekommen und habe auch ein eigenes Moped (125er). Genauer gesagt dir Honda cbr 125 von 2005.

Bei dem Fahrschul Moped war es immer so, dass wenn ich an eine rote Ampel zugefallen bin, dass ich dann die Kupplung gezogen habr und die gänge direkt nacheinander in den ersten Gang runtergeschalten habe. Und dabei bin ich dann eben mit dem restlichen Schwung bis zur haltelinie gekommen. Bei meiner jetzigen Maschine jedoch geht das nicht! Wenn ich an eine Ampel ran fahre und es genau so machen will, wie mit dem Fahrschul teil, dann fühlt und hört es sich so an, als würden 2 Zahnräder gegeneinander laufen ( anders kann ich das nicht wirklich beschreiben) wenn ich jedoch die hänge nach und nach runterschalte und dazwischen auch immer die Kupplung Raus kommen lasse, dann schaltet sie bitter weich. Im stand lässt sich auch alles gut schalten, also das Problem ist nur wenn man fährt.

Nun wollte ich euch fragen, wie ihr an so eine Ampel oder sonstwas heran fahrt?

Und liegt das an mir, dass ich mir das falsch Angewohnt habe, oder stimmt da was bei dem Moped nicht?

LG Dennis :)

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