Wie gut sind die Alternativen zum ADAC in der Praxis, besonders bei Urlaubsreisen mit dem Motorrad??

5 Antworten

Im Ausland ist das große Leistungspaket wirklich unschlagbar. Eigentlich bin ich kein Freund des ADAC, aber bei einer langen und weiten Reise mit einem nicht mehr sehr neuen Motorrad würde ich wahrscheinlich die Mitgliedschaft vorziehen...

Ich habe den ADAC nur dreimal in über 25 Jahren gebraucht. Zweimal Starthilfe beim PKW, aber letztes Jahr bei meinem Unfall einmal „richtige Hilfe“. Während mich die FW ins Krankenhaus brachte, hat der ADAC mein Motorrad verladen, zu meiner Wohnung transportiert und in meine Garage gestellt. Hat „Super“ geklappt.

Eingetreten bin ich damals aus einem ganz anderem Grund: Der erste Rettungshubschrauber war erst zwei Tage alt, da hat er meinem Vater als einen der ersten Menschen (nachweislich) das Leben gerettet. Es ging wörtlich! Um Sekunden. Im Notarztwagen wäre er auf dem Wege ins Krankenhaus verstorben. Der Notarzt vor Ort hat das richtig erkannt. Er hat meinen Vater „reanimiert“ und den Hubschrauber angefordert. Der ist in der kleinen Straße gelandet und hat mein Vater ins Krankenhaus geflogen. Nach Aussage der Ärzte hätte es nur eine Verzögerung von 2-3 Minuten gegeben, hätte mein Vater nicht mehr überlebt. So hatte mein Vater noch einige schöne Jahre erleben dürfen.

Deshalb bin ich dem ADAC bis zu meinem Lebensende sehr dankbar. Die Hubschrauber haben schon vielen Menschen das Leben gerettet. Eine „private Firma“ kauft so etwas, wozu der Staat nicht in der Lage ist. Die helfen sich nur selber. Das, und die Hilfeleistungen bei Unfällen ist der eigentliche Grund für mich im ADAC zu sein. Das die mir bei einer Panne helfen, ist für mich nur eine „Zugabe“. Gruß Bonny

Bin jetzt erst ein guten Monat beim ADAC. Da ich in der Ausbildung und unter 25 Jahren bin hab ich nur 33€ pro Jahr gezahlt. Ich bin hauptsächlich eingetreten im Fall das ich mit meiner Honda bzw Suzi mal stehen bleiben würde egal ob inland bzw Frankreich wo ich 2 mal pro Monat bin. Ich finde es einfach beruhigender wenn man weiß das einem im Pannenfall geholfen wird.

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Bei dem Mopped handelt es sich um eine "neue" Honda Varadero 1000 Baujahr 2006 welche ohne Erstzulassung bei einem Händler in Spanien steht. Der spanische Motorradhändler importierte das Fahrzeug im Jahr 2007 von Chile nach Spanien. Nach Auskunft des Händlers hat er das Teil beim Import ordnungsgemäß in Spanien verzollt.

Nun stellen sich mir folgende Fragen bevor ich mich wieder auf den Weg nach Spanien mache. - Ist das Rad überhaupt noch in Deutschland zulassungsfähig auf Grund seines Alters obwohl es "neu" ist (Schadstoffklasse angeblich Euro 3)? Bzw. worauf ist bei den Fahrzeugdaten (Geräuschwerte, Euro 3, etc.) zu achten oder gibt es allgemeingültige Regeln bzgl. des ersten Zulassungszeitpunktes?
- Benötige ich die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Spanischen Zollamtes vom Händler, oder handelt es sich bei der Einfuhr aus Spanien jetzt um einen EU-Import (reicht eine Steuererklärung)?
- Der spanische Händler hat mir neben den spanischen Fahrzeugpapieren auch noch die COC-Papiere für einen Aufpreis von 250€ angeboten. Was ist zu bevorzugen, bzw. genügen die spanischen Papiere?
- Muss ich das Fahrzeug vor der Zulassung in Deutschland zuerst noch "beim TÜV vorfahren"? Denn der Händler aus Spanien kann mir keinen Prüfbericht der HU liefern (war ja nie zugelassen). Bzw. wird das Fahrzeug noch als "neu" angesehen, obwohl es jetzt schon fast 4 Jahre alt ist (0km)?

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