Wie geht Löten mit der Batterie?

5 Antworten

Ich weiß nur das man an den Bowdenzügen die Nippel verlöten kann sofern man Lötnippel aus Messing dabei hat. Dafür brauch man nur 2 kleine Überbrückungskabel mit Krokodilklemmen und ein Polstift aus einer Haushaltsbatterie. Der Gaszug wird wie zum normalen löten vorbereitet. Die Batterie wird ausgebaut. Ein Kabel wird mit Pluspol und Nippel verbunden über Krokodilklemmen. Anderes Kabel an Minuspol und Polstift nach vorne in Krokkl. klemmen. Jetzt den Lötzinn auf die Stelle drücken und den Nippel kurz mit dem Polstift berühren bis der Lötzinn schmilzt und fertig. Das geht sehr schnell und kann funken. Der Polstift verhindert das Festbrennen bzw. schweißen.

Löten und Schweißen ist ja "mein Fach". Erstmal: Mit einer Motorradbatterie kannst Du nicht löten. Die würde sich erwärmen und Dir um die Ohren fliegen. Einen Schweißdraht bekommst Du schon glühend, aber auf der ganzen Länge. Flüssig wird der Draht vorne nicht. Und wie möchtest Du ein "Metallbad" auf dem zu schweißendem Werkstück erzeugen? Beim Weichlöten schmilzt das Lot (Zinn mit Bleianteil) sofort weg.

Es gibt aber eine Möglichkeit Stahl weich zu löten. Das mache ich sehr oft an "Kleinteilen" und kann es auch jederzeit vorführen. Mit einem Kolben geht das nur sehr schwer. Mindestens 100W und nur auf sehr kleinen Teilen. Bei Stahl geht es wie folgt: Das Werkstück metallisch rein machen und dann das Flussmittel "S39" aufpinseln. Das gibt es im Sanitärbedarf zum Löten. Mit einem Brenner das Werkstück auf ca. 400 Grad erhitzen und Sanitärlot auf dem Werkstück zerfließen lassen. Das wird zum Löten von Fittinge genutzt. Radiozinn ist nicht so gut, da es Kolofonium enthält. Damit ist das Metall verzinnt (Konservendosen wurden früher auch verzinnt). Nun kann man darauf löten. Muss aber noch erwähnen, dass die Haltbarkeit natürlich nicht so hoch ist. Hartlöten geht auch, aber da die Temperatur dazu sehr hoch sein muss, kann man es auch gleich schweißen (natürlich nur mit einem Autogen-Schweißgerät, wenn man es kann). Gruß Bonny

"mit der Hilfe notdürftig gelötet" ? Was meinst du damit? Und wo gibt es einen Kurzschluss? Entsteht der durch das (fehlerhafte) Lötergebnis oder durch den Lötkolben selbst? Werde aus deinem Geschreibsel nicht schlau.

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Problem: Heute habe ich bei der Endmontage aus Versehen einen Kurzschluss erzeugt, als der Gaszug ein direktes (+)-Kabel zur Batterie (geht an die Zündbox, musste kurz raus) streifte. Die Sicherung ist geflogen und ich dachte, damit sei es das gewesen. Nach dem Zusammenbau habe ich dann gemerkt, dass die Batterie sehr warm geworden ist, obwohl der Zündschlüssel nicht steckte und kein Verbraucher aktiviert war. Die Batteriepole oder Kabel sind nicht warm, nur die Batterie selbst, mehr auf der (-)-Pol-Seite als auf der (+)-Seite.

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