Wie gefährlich ist Reifengleitmittel das auf die Lauffläche kommt?

2 Antworten

Meinst Du das Gleitmitten, was beim Aufziehen des Reifens benutzt wird? Wenn ja, keine Probleme. Die sind "gummifreundlich" und werden ja nur einmal von innen an den Reifen geschleudert. Da haftet es, bis der Reifen erneuert wird. Es summiert sich ja nicht, da es bei jedem Wechsel ja ein neuer Reifen ist. Gruß Bonny

Solltest dir da keine zu großen Gedanken machen. Die Montagepasten sind von der Zusammensetzung so gemacht, das der Gleiteffekt in wenigen Minuten verschwindet. Außerdem würde sich ja sonst auch die Felge drehen und der Reifen auf der Felge durchrutschen. Ein guter Monteur braucht auch nicht viel und wischt überstehende Reste mit einem Lappen weg. Wesentlich rutschiger ist hier der Silikonschutz auf dem neuen Reifen. (Die ersten paar Kilometer fahren als würde es regnen).

Verlaßt ihr euch Reparaturen und Wartung auf eure Werkstatt. Wie ist euer Vertrauensverhältnis?

Erst letzte Woche habe ich einen Reifenwechsel bei meiner Triumph Bonneville durchgeführt. Obwohl der hintere Reifen noch gutes Profil hatte, mußte ich den mit auswechseln, da der Vorderreifen fällig war und nicht mehr nachbestellt werden konnte. Finde ich irgendwie blöde, denn die Maschine ist keine 2 Jahre alt und schon wird der Reifen nicht mehr produziert. Daher habe ich laut der Werkstatt beide Reifen wechseln müssen. Bei der Reifenwahl habe ich mich auf die Werkstatt verlassen um eine auszusuchen, denn ich kenne mich nicht aus und auf Tests und Bewertungen möchte ich mich nicht verlassen. Demnächst werde ich bei meiner Honda den Kettensatz wechseln lassen. Auch hier verlasse ich mich auf den Rat der Werkstatt. Wie ist es bei euch? Verlaßt ihr euch auch auf die Werkstatt oder habe ihr Sonderwünsche? Kommt ja ganz darauf an wie gut ihr euch auskennt, oder?

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Honda CB750 F Baujahr 1980 - Klapperndes Geräusch aus der Richtung vom Getriebe - Was kann das sein?

Hallo liebe Motorradfreunde,

ich habe heute ein Geräusch festgestellt, welches ungefähr aus der Richtung des Getriebes kommt. Ich würde es mit einem "klakkern" beschreiben, welches nur bei niedriger Drehzahl hörbar ist. Sobald man den Motor ein wenig hoch drehen lässt, meinetwegen ab 2 oder 2500 Umdrehungen, verschwindet dieses Geräusch.

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Ich bedanke mich im Voraus und wünsche allen einen guten Rutsch in das Jahr 2017

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Metallisches Klirren ab 9.000 Umdrehungen

Hallo! Ich fahre eine "Honda cbr125r" und habe jetzt 5.000 Kilometer runter. Ich hatte bis jetzt eigentlich keine Probleme, aber seit 2 Tagen höre ich in jedem Gang immer ab 9.000 Umdrehungen ein metallisches Klirren, welches aus Richtung Kette/Getriebe kommt. Ich hab nächste Woche eine Inspektion und ich werde dieses Problem mal dem Mechaniker schildern, oder habt ihr vielleicht jetzt schon eine Idee, was das sein könnte? Die Kette dürfte es -meiner Meinung nach- nicht sein, da sie immer noch "stramm" sitzt und nicht durch Ausschlagen dieses Geräusch verursachen dürfte

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Motorrad verkaufen, oder für später mal aufheben?

Hallo seit einiger Zeit, bin ich nur noch müde, die Konzentration ist weg, so kann ich kein Motorrad fahren.

Ich mag mein Motorrad, ich fahre es wenn ich fahre gerne.

Es ist nur schade darum wenn das Motorrad mehr darum steht als es gefahren wird, es ist mir zu gefährlich ohne Konzentration zu fahren.

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Gruß Nicole

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CBF 500 -> CB 500 F ist das der ebengürtige Nachfolger?

Hallo, wie vorher schonmal geschrieben bin ich ja au der Suche nach geeigntem Material zum Einstieg (auch wenn's sich jetzt wieder Richtung Frühjahr verschiebt)....

Da ich für mich ja keine so großen Anforderungen an Leistung stelle, wär die CBF500 schon ein Möpp das mich ansprechen würde - und gebraucht gibt es immer wieder scheinbar ganz gute Angebote...

Neu gibt es jetzt eine CB 500 F - aber so nach dem Vergleich der Papierform kommt es mir vor als wär die "Alte" das 'bessere Motorrad' (wenn man das so sagen kann).

Ist das ggf. kein Nachfolger - sondern ein Angebot quasi unterhalb des alten Segments?

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Kurvenfahren bergab

Hallo Leute, als Motorradfrischling habe ich auf meinen letzten Touren bemerkt, dass ich mir in Kurven bergab bei Weitem nicht so viel Schräglage zutraue wie in der selben Kurve bergauf. Selbstverständlich fahre ich nicht einmal Bergauf im Maximum.

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Es ist wohlgemerkt nur die Sorge. Eine konkrete Gefahrensituation, dass ich leicht mit dem Heck gerutscht bin oder in einen "Grenzbereich" gekommen bin, gab es noch nicht (und wird es auch so schnell nicht geben, hoffe ich!)

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Habt ihr ggf. Rat, damit ich mich sicherer fühlen kann, um nach und nach mich weiter in die Schräge bergab zu tasten? Wie sieht das bei euch aus?

Viele Grüße.

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