Wie findet Ihr Biker, die mit neongelben Sicherheitswesten unterwegs sind ?

8 Antworten

Hallo roadrunner752319. -- Ich verstehe Deinen Kommentar nicht so ganz. Die Warnweste soll doch keine Rumschleimerei für die Rennleitung sein. Wer zu schnell fährt, zahlt. Mit oder ohne Warnweste. Da gibt es keine „Warnwestenprozente“. Die Rennleitung macht nur ihren Job. Viele fahren auch in ihrer Freizeit Motorrad. Meinst Du, die ziehen privat eine Warnweste an, um zu belehren? Diejenigen, die nachts „hirnlos“ durch die Nacht jagen, brauchen sowieso keine Warnweste. Die bekommen oft früher oder später ein weißes Laken (leider). Es sind die vorsichtigen Fahrer, die gesehen werden wollen. Am Tage finde ich es auch albern, aber nachts werden die eben besser gesehen. Fahre mal in der Woche nachts die Autobahn von Helmstedt über Magdeburg nach Berlin (auch im Nieselregen). Habe ich mehrmals hinter mir. Der Berufsverkehr in Berlin ist dagegen eine Erholung. Trotzdem habe ich aus falschem Stolz nie eine Warnweste getragen (eigentlich blöd). Wer es macht, fährt mit Sicherheit intelligenter als ich, aber ich kann aus meiner Chopperfahrer-Haut eben (noch nicht) raus. Warum wird nicht toleriert, wenn jemand sich damit sicherer fühlt? Ist doch seine Entscheidung. Dazu hat niemand das Recht. Oder wie würdest Du reagieren, wenn ich Deinen Streetfighter-Look kritisiere? Und mit vorausschauender Fahrweise hat die Weste nun absolut nichts zu tun. Derjenige, der so etwas trägt, will eben besser gesehen werden und legt eben mehr Wert auf seine Sicherheit. Gruß Bonny2

Ich weis es ist falsch, aber als Chopperfahrer undenkbar. Habe aber immer eine in den Packtaschen dabei. Bei einer Panne, möglichst noch nachts, ziehe ich die zu meiner Sicherheit und der der anderen Verkehrsteilnehmer an. --- Bei einem Unfall, hat mir eine Schutzweste schon öfter gute Dienste bereitet. Als Erstversorger (habe immer einen Verbandskasten dabei und weis auch damit umzugehen) wird man mehr respektiert. Habe auch keine Skrupel, mit der Warnweste einen Autofahrer anzuhalten und, wenn es sein muss, seinen Verbandskasten zu erzwingen (musste ich einmal machen, da meiner nicht mehr ausreichte). Auch andere Helfer zu delegieren ist dann leichter. Der Verletzte hat auch mehr Vertrauen, wenn er bei Bewusstsein ist. Er erkennt einen Helfer. Einmal habe ich die Weste einem Fußgänger zum Absperren der Unfallstelle überlassen, damit ich mich besser um den Verletzten kümmern kann. -- Einen Motorradfahrer auszulachen, weil er sich besser schützt als ich, würde ich nicht tun. Mit meiner „Rockerkleidung für Senioren“ sehe ich für manche auch nicht besser aus. Jeder muss es selber entscheiden und andere sollten es akzeptieren. Das ist Toleranz. Gruß Bonny2

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nun,als unfallwarner,bzw,als reperaturwarnweste ist das ja okay.aber ich finde ,die aufmerksamkeit,die die westen sonst erreichen sollen,schwindet mit jedem biker,der sie trägt.ich habe streetfighterklamotten,das kommt dem ursprünglichen motorradfahren am nächsten,denn früher musste man sich auch behelfen mit der kleidung.da brauchts kein NEONGELB"WÜRG".wie wäre es denn dann mal einfach mit vorausschauender fahrweise????? ist doch auch ne gute idee.ausserdem bin ich kein zitroneneis.und punkte bei den bullen kannste auch nicht machen,denn die haben eh meistens schon die schnauze voll von den meisten bikern.ich selbst wohne 500 meter weit vom grössten motorradtreff(gütersloh,B-513 marienfeld,"brocker mühle"wo bis zu 5000 an mittwochen zusammenkommen.dort wird gelasert wie blöde,da hilft auch keine rumschleimerei mit den gelbwesten.

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hab keine platz unter der sitzbank will son ding im notfall aber nicht missen aber bei "normaler" fahrt nicht anhaben... also wohin mit dem ding??? und jetzt kommt ihr...

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Ganz klar: unter die Kombi, dann brauchst Du im Notfall nur noch Deine Jacke ausziehen :-)))

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