Wie definiert sich eine Gefahrenbremsung?

2 Antworten

meiner meinung nach wenn man plötzlich bremsen muss um einem unfall zu entgehen. also vor einem plötzlich auftauchendem hinderniss. ansonsten wäre es eine geplante bremsung finde ich.

Eine Bremsung, bei der die maximale Bremswirkung erzielt wird, um vor dem Hindernis zum stehen zu kommen. Auch als „Vollbremsung“ bezeichnet. Gruß Bonny

Ab wann sollten Kinder fahren?

Das geistert schon länger in meinem Kopf rum. Ich hatte in einer Doku, die wurde hier auch ausgiebig vor ein paar Wochen diskutiert, unter anderem einen 6 Jahre alten Jungen gesehen, der von seinem Vater das Fahren beigebracht bekommen hat. Es schien ihm Spass zu machen, was ja das wichtigste ist. Er wirkte auch nicht wirklich unsicher. Das ist jetzt sicher arg früh, aber ab wann sollte man ein Kind ans fahren führen, wenn es selber offen dafür ist, und über Talent verfügt. Und woran erkenn ich das Talent? Am Umgang mit dem Fahrrad? Wenns da was zu fördern gibt, kann man das ja nicht brach liegen lassen. Aber wo nichts an Talent ist, kann man ja auch nichts erzwingen.

Ich selber hab einen Neffen, der nächstes Jahr 6 wird. Den würde ich nicht mal hinten drauf mitnehmen, geschweige denn ihn auf was eigenes setzen. Da fehlt noch die Reife. Worauf sollte ich bei ihm achten, und ab wann machts überhaupt Sinn? Das man das nicht streng in Jahre fassen kann ist mir klar, aber ich würde dennoch eure Meinungen und noch lieber Erfahrungen hören.

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Wie seht ihr das? Motorrad-ABS kann Leben retten...

Mehr Sicherheit im Verkehr EIN GUTER MOTORRADFAHRER BREMST BESSER ALS JEDES ABS !! Diese Ansicht hält sich immer noch nach Umfragen vro allem bei eingefleischten, routinierten, erfahrenen Fahrern. Experten und Unfallanalysen widersprechen dem mittlerweile einhellig. Zum einen fehlt den meisten M-fahrern die entsprechende Übung, sofort den optimalen Bremsdruck zu finden, zum anderen ist auch das beste antrainierte Feingefühl in plötzlich auftretenden Schrecksituationen oft völlig dahin. ABS ist daher gerade unverzichtbar, folgern die Unfallforscher, und untermauern das mit einer Auswertung von M-unfällen aus der GIDAS-Datenbank. Erschreckenderweise bremst nahezu die Hälfte aller M-fahrer gar nicht oder aus Furcht vor einem blockierten Rad nur zögerlich. DIESE ANGST kann ABS nehmen. Auswertungen zufolge ist in Europa ist die Gefahr mit einem Motorrad schwer oder gar tödlich zu verunglücken 20 Mal so groß wie mitr einem Pkw. Diese Auswetung belegt daß europaweit 38% aller Motorradunfälle und sogar 48% aller schwerverletzten oder getöteten mit ABS verhindert gewesen wären

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