Wie ändert sich die Gewichtsverteilung auf die Räder mit Fahrer?

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wie muss das Vorderrad/Lenker bei Schräglage stehen?

Hallo,

habe mir eine KTM superduke R gekauft, dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Vorderrad/Lenker bei Linkskurven leicht zur Kurveninnenseite neigt.

Das selbe Spiel auch rechts.

Und jetzt ist meine frage; ist es sinnvoller, dieses mit "Kraft/ Gefühl" zu korrigieren, damit das Rad/Lenker gerade laufen, wie das Hinterrad,

oder ist die Bewegung des Reifens/Lenkers zur Kurveninnenseite "normal" und habe dadurch vielleicht mehr Haftung ?

Und wenn ja/nein würde mich interessieren wieso genau.

Habe sonst gar nichts zu diesem Thema gefunden, und bei meinen Freunden/Motorradkollegen gehen die Meinungen auch etwas auseinander.

Vielen Dank schon mal im Voraus,

Chirs.

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Worauf kommt es beim 0 auf 100 - Spurt an ?

Hallo Community !

Dauernd lese ich Tests in irgendwelchen Zeitschriften, die unter Anderem ja die begehrte "0-100 Km/h in soundso-vielen Sekunden"-Frage klären. Was ihc gemerkt habe : Zwischen 600ern und 1000ern liegen meiner Ansicht nach nur noch etwa 0,2 - 0,4 Sekunden ( bei aktuellen Modellen ) Obwohl beide Komparsen meist mehr als 40 PS und 50 NM trennen.

Worauf kommt es also bei dem Wert "Beschleunigung" überhaupt an? Drehmoment , PS oder einfach nur Drehzahl ?

Cruisergruß, Eazyrider

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Wie oft habt ihr schon den Boden geküsst :-)

Da es mich heute wieder mal mit einem spektakulären Vorwärtssalto in den Graben gelegt hat, würde mich intressieren wie oft es euch schon geschmissen hat . Manche von euch sind sicher 125 oder 80/ 50 usw. gefahren wie oft ihr da am Boden gelegen seid würde ich gern wissen, natürlich sollt ihr auch die andren Stürtze erwähnen .Ich weiß zwar das es diese Frage schon gibt doch würde es mich intressieren da ich in meiner 1 und halb jährigen moped zeit schon 4 mal gelegt hat und ich gerne erfahren würde ob ich ein schlechter Fahrer bin oder das relativ normal ist.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen da mich dieses Thema grade nicht mehr loslässt

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Warum halten bei 2-Taktern die Motoren nicht so lange (angeblich)?

Früher hatte ich mehrere „kleine“ Zweitakter. Zündapp, Herkules und Kreidler. Diese 50 ccm-Mopeds wurden „geschruppt auf Teufel komm raus“. Mit der Herkules war ich mehrmals in Dänemark und die wurde auch sonst sehr viel gefahren. Oft sogar mit Sozius. Alle haben es ohne Schaden überstanden. Später hatte ich eine 250´er Yamaha (2-Takt). Die wurde sehr viel gefahren und bestimmt nicht geschont. Auch etliche Reisen damit gemacht. Bis auf einmal die Kolben erneuert, ohne Probleme. Mit über 40.000 auf der Uhr in einem einwandfreien Zustand verkauft. Muss aber zugeben, alle Motorräder/Mopeds habe ich gepflegt und immer gut gewartet. Nun lese ich immer wieder, dass grade die Zweitakter oft nicht sehr lange halten. Das bei kleinen Kubikzahlen der Motor nicht so lange hält als bei großen ist schon klar, aber meine Mopeds hatten auch nur 50 ccm und hielten. Gruß Bonny

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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