Wer war schon mit dem Motorrad auf Teneriffa?

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Hi Farmbiker! Ich war letzten Sommer auf Teneriffa. Zwar wurde es nichts mit dem Bikeurlaub, haben es meiner Freundin zu Liebe mit 4 Rädern gemacht - In 2 Wochen um die Insel, schlafen im Auto oder einheimische Pensionen. War echt mein coolster Urlaub ever, und am vorletzten Tag das Highlight: Ich habe endlich doch noch einen Vermieter gefunden und bin mit meiner Freundin an einem Tag alle in den 2 Wochen gefundenen super Strecken nochmal abgefahren. Also: Guter Vermieter (alle anderen waren richtig mies, hohe Preise und teilweise lächerlicher Zustand der Bikes) ist hier: https://www.canarymoto.de/ Die Preise sind angemessen, das Material neu. Ich hatte eine Versys mit 10.000km, Wartungszustand gut, die Leute dort sprechen auch deutsch. Kleidung: Gibt es dort! Ich hatte trotzdem meinen eigenen Helm und Rückenprotektor im Gepäck, da traue ich niemanden! Am Teide kommt es drauf an. Tagsüber kann es über 30°C sein, abends können auch Orkanartige Winde entstehen inklusive Sturm, Regen etc. Da sollte man als Biker aber schon lange nicht mehr dort sein ;) Der Nordosten war mein Lieblingsgebiet. Die Serpentinen nach Taganana, die saftig grünen Hügel, dann runter zur Hauptstadt - Einfach super! Den Osten und Südosten würde ich komplett meiden, langweiliges Ödland. Der Süden ist meiner Meinung nach auch nur was für Pauschalurlauber. Neben dem Nordosten fand ich den Nordwesten sehr beeindruckend, die Strecken um den Teide sind fahrerisch sehr nice. Tipp, der nirgends in den Führern steht: Schau dir den Volcan Negro an !! Der Hammer ! Verstehe nicht, dass das Ding so unbekannt ist.. Vielleicht auch besser so ;) Wenn du im Norden eine Unterkunft suchst: Ich kenne einen Motorradfahrer, der eine günstige und schöne Pension betreibt mit fantastischem Restaurant. Wenn du Interesse hast, ich werd es gleich als auf der Seite hier als Tipp posten! Ich könnte noch Seiten schreiben, aber mach dir selbst ein Bild - unvergesslich :-) Viel Spaß dabei, kesha

lenkertasche

Wer hat welche Erfahrungen mit Lenkertaschen?

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Informationen über Anfänger- (125ccm2) Motorradbekleidung?

Hallo zusammen,

um klären zu können, wer und wie ich bin, möchte ich euch kurz relevante Information für die Beantwortung dieser Frage geben.

Ich bin Max und 15 Jahre alt. Ich sparre schon lange, um mir mit 16 eine 125er zu kaufen. Ich bin gerne im Gelände (Wege, Wald, Felder...) und auf Straßen (Straßen, ... aber keine Autobahnen) unterwegs.

Was möchte ich überhaupt? Ich hätte gerne etwas über Bekleidung und Motorrad gehört.

Hoffentlich teilen viele die Meinung mit mir, dass man beim Schutz (hier durch Bekleidung) nicht sparren sollte, deshalb wollte ich mich auf Grund meines begrenzten Budgets als Schüler vergewissern, was man braucht und was "unnötig" ist.

Ich habe vor mir eine Enduro zu kaufen und diese teils auf Straßen, als auch im Gelände zu nutzen. Mir ist klar, dass es speziell fürs Enduro und auch speziell für die Straße ebenfalls speziell angepasste Bekleidung gibt. Jedoch habe ich dafür ein etwas zu kleines Budget, deshalb sollte ich mir eine gute (!) Lösung für beides überlegen.

  • Ich habe mir gedachte, dass ... ... ich mir Stiefel (Marke erstmal weniger wichtig - von Fox/Alpinestars) hole, um mir meine Füsse und Schienbeine zu schützen. ... ich mir eine Mx Hose kaufe, aber hallt. Mir ist bewusst, dass solche nicht gerade gut für die Straße sind, aber sie sehen gut aus und würden mir im Gelände helfen, mich besser bewegen zu können. Habt ihr eine Alternative für mich (außer Leder bzw Lederkombis)? ... ich mir eine Protektorenjacke von Fox zum unten drunter ziehen beschaffe, die mich vor stürzen auf Straße und Gelände schützt (beinhaltet Unterarm-, Ellenbogen-, Schulter-, Brust-, Rücken- und sonstige Protektoren). ... ich mir ein Oberteil hole was einfach nur stylisch Aussieht, wie zB ein Jersey, um im Gelände Spaß zu haben. Dieser soll nicht schützen, dazu habe ich ja die eben genannte Protektorenjacke. ... ich mir für die Straße eine Textil-/Lederjacke kaufe, die mich sicher auf Straßen begleitet. Sie soll hallt vor dem rauen Asphalt schützen. ... ich mir einen Mx-/Supermotohelm besorge, welcher einen (wie jeder andere Helm) schützen soll, jedoch welchen? Habe Fox v1-2, Oneal 7 Series und ... im Kopf. ... ich mir für den Helm eine Brille oder Goggle hole, die mich vor Wind, Sand, der Sonne und Insekten schützt. ... ich dazu noch Handschuhe kaufe, wie zum Beispiel von Fox die Bomber (Fox Bomber), jedoch weiß ich nicht ob diese auf der Handinnenfläche Leder haben oder einfach auf Asphalt durch gehen und der Boden meine Hand aufschirft bzw. einfach weg reist. Sieht ja bei Youtube nicht so angenehm aus.

Was sagt ihr? Bekleidung passend zu Straße und Geläde? Ist/Sind die vorgeschlagende Helme gut?

Danke, danke für eure Unterstützung. M4x

Dies ist meine erste Frage, bitte gebt mir doch kurz am Anfang der Antwort Feedback, was ich vergessen habe oder was ich in Zukunft anders machen soll.

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Soll ich jetzt schon die Reifen wechseln oder erst im nächsten Jahre. 5 Jahre alt!

Bei meiner kleinen Honda Varadero sind die Reifen schon 5 Jahre alt. Sie haben aber noch ordentlich Profil w/wenige km. Werde sie trotzdem irgendwann wechseln. Nur bin ich am überlegen ob ich es schon in diesem Jahr machen soll. Fahre nur wenn es trocken ist und keine extreme Schräglage, darum habe ich noch keine Eile. Was meint Ihr? Habe im Forum gelesen: Es waren verschiedene Antworten zu finden: Der eine rät nach 3 Jahren zu wechseln der andere sieht es nicht so eng und wechselt erst nach 8 Jahren. Was soll ich nun glauben? Fahrzeug steht im Sommer wie auch im Winter immer in der Garage und es sind auch keinerlei Risse zu sehen an den Reifen. Lasse demnächst den Kettensatz wechseln, daher könnte ich das jetzt schon einplanen. Nur ist es schon wirklich notwendig? (Nebenbei: Wer kann mir ein Reifenportal nennen, wo ich Online Reifen kaufen kann, suche den BT45, den habe ich im Moment auch noch drauf und bín sehr zufrieden). Danke und Gruß Otto.

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Kann ich falsch lernen? (Anfänger)

Guten Morgen zusammen,

ich lese seit geraumer Zeit hier und da etwas mit im Forum, aber das ist jetzt mein erster Beitrag mit einer Frage, die mir unter den Nägeln brennt. Ich hoffe Ihr könnt mir da einen Tipp geben...

Zugegeben, die Frage mag einige von Euch verwirren aber ich möchte mich kurz erklären.

Ich habe vor 8 Jahren meinen Führerschein gemacht und bin seitdem nie gefahren, weil mir die finanziellen Mittel fehlten. Jetzt habe ich mir endlich was Fahrbares besorgt. Ich denke die Situation ist deshalb etwas speziell, weil ich so gut wie alles aus der Fahrschule vergessen habe und trotzdem nicht gut fahren kann.

Ich fahre jetzt seit einigen Wochen, aber bin noch sehr unsicher. Vor allem sobald die Situationen etwas stressig werden, oder die Kurvenlage verzwickter...

Lange Rede kurzer Sinn: Ich lese immer "üben, üben, üben". Und das ist es auch was ich machen möchte... Nur würde ich gern wissen ob es nicht evtl. gefährlich werden kann zu üben, ohne das fundierte Wissen der Fahrschule im Hinterkopf zu haben....?!

Nachher bringe ich mir selbst irgendwelchen Quatsch bei, den ich nicht mehr 'rauskriege... Wie seht Ihr das?

In dem Zusammenhang vielleicht noch die Frage; wie gut sollte ich sein, damit mir ein Fahrsicherheitstraining wirklich einen Mehrwert gibt? Ist es auch für blutige Anfänger (wie mich) sinnvoll, oder sollte man ein gewisses Maß an Selbstsicherheit mitbringen?

Ich danke schon mal jedem, der sich in meine banalen Gedankengänge herein denkt und wünsche einen schönen, sonnigen Tag.

Gruß, Mumpitz

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MC „anmelden“ oder nicht?

Ich habe lange überlegt ob ich das hier schreibe. Aber ich glaube es ist schon wichtig um mal um mit den „Vorurteilen“ aufzuräumen:

Das mit den „MC´s um Genehmigung zu fragen war in den 70´ern. Das interessiert heute keinen „ernstzunehmenden MC“ mehr. Warum auch? Wenn sich ein neuer Club gründet wird das „Color“ begutachtet ob es den bestehenden MC´s ähnlich sieht. Wenn nicht ist es gut. Wenn doch, wird man erstmal aufgefordert das Color zu ändern. Wenn das nicht geschied, erst dann gibt es allmählich Stress. In einigen “kleinen Ortschaften“ gibt es kleine „sogenannte“ MC´s, die sich sehr wichtig fühlen. Die wollen gefragt werden. Allerdings keine Angst, das sind meist nur welche mit „großer Klappe“ und nichts dahinter. Die werden von den „wirklichen Clubs“ meist nur belächelt. Macht man „puhhh“, sind die weg.

„Gebietsansprüche“? Wer will denn den „Großen“ die Geschäfte in ihrem Gebiet streitig machen? Einzelne „Gebiete“ gibt es bei uns sowieso nicht mehr. Da geht es um „Geschäftsinteressen“ auf vielen Gebieten (auch seriöse) ohne Grenzen. Nur die MC´s verwalten das in Chapter und Charter. Glaubt ihr, die „MC´s haben Angstzustände vor ein paar Jugendlichen die sich mit ihren 125´ern MC nennen?

Schlimm die „Halbwahrheiten aus der Vergangenheit“. Wenn sich mal jemand etwas intensiver mit der Szene beschäftig wird er überrascht sein was da wirklich passiert und was nur aus den Medien als „Leserhascherei“ popularisiert wird.

Hört doch auf mit den „Empfehlungen“ die sollen sich vorstellen weil die MC´s Ängste und schlaflose Nächte haben.

Der wirkliche Grund sich nicht MC zu nennen liegt ganz woanders: Jeder Club wird erstmal durch die Polizeibehörde „durchleuchtet“ ob die nicht wirklich böse sind. Das machen keine Beamten die Ahnung haben, sondern Sachbearbeiter für die ein „MC“ von Jugendlichen schon eine Bedrohung des Weltfriedens ist. Genau das muss man nicht haben. Man weiß ja nie wie dumm es mal kommen kann. Ein „Stammtisch“ oder eine IG ist da viel entspannter. Gruß Bonny

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