Wer von euch hat auch beruflich mit Motorrädern zu tun?

Das Ergebnis basiert auf 39 Abstimmungen

Nein 69%
Ja, und zwar im folgenden Bereich: 20%
Anders (z.B. nur temporär): 10%

9 Antworten

Ja, und zwar im folgenden Bereich:

Als Rentner mache ich noch eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker Schwerpunkt Kraftrad um auf meinen kommenden Reisen um die Welt immer mobil zu bleiben. Täglich in diesem Job zu arbeiten und die Rente zu erleben halte ich für fast unmöglich. Und ohne Meistertitel auch noch schlecht bezahlt. Die Ausbildung ist klasse, der Job macht auch spaß, aber die Herstellervorgaben und Zeiten einzuhalten ist vielfach unmöglich. Ich hatte die Möglichkeit in der "lehre" mein eigenes Wunschmotorrad zu bauen, BMW Komplettumbau, deswegen hat es sich schon gelohnt!

http://www.youtube.com/watch?v=YX3KfhuM9Os

Toll!!!

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@ulrich

Ja wenn du die Zeitvorgaben nicht schaffst lasse einfach die Jüngeren ran, gibt eh zu wenig Ausbildungsplätze! Gruß T.J.

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sehr schön gemachtes Video. Klasse!

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Ja, und zwar im folgenden Bereich:

Ich war im Außendienst und Vertrieb bei Yamaha und Suzuki und hatte anschließend mehr als 20 Jahre lang meinen eigenen Motorradteilegroßhandel. Bei Suzuki hatte ich auch mit der Technik zu tun.

Ich hatte besonders bei Suzuki eine wundervolle Zeit. Ich durfte miterleben und daran mitarbeiten, wie Suzuki von den 2-Taktern auf die 4-Takter umgestiegen ist und mit der GS 750 und der GS 1000 zwei der besten und epochemachendsten Maschinen der Motorradgeschichte auf den Markt gebracht hat. Ich durfte aktiv die Bimota SB3 gestalten - aber trotzdem - diese Branche ist mörderisch und sie sorgt noch nicht einmal für eine anständige Beerdigung.

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@chapp

"diese Branche ist mörderisch und sie sorgt noch nicht einmal für eine anständige Beerdigung."

Super geschrieben. Mit diesem Problem bist du nicht alleine. Da gibt es noch andere Branchen. Lassen wir uns halt anonym beerdigen.

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@chapp

LOL - wenn Du tot bist, ist alles andere eh egal. Blumen, Eichesarg, Bargeld und Blaskapelle machen Dich auch nicht wieder lebendig. Hauptsache vorher zufrieden gelebt!

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Anders (z.B. nur temporär):

Noch nicht, aber ist doch ein Traumjob.

Am Vormittag mal kurz in der Werkstatt vorbeisehen, an einigen Motorrädern mal ein paar Schrauben nachziehen und dann die ausgedehnten Probefahrten (natürlich nur bei schönem Wetter). Dabei sich dumm und dämlich verdienen. Im Winter nicht in einer zügigen Werkstatt verbringen, sondern auf den Kanaren die Kohle verprassen. Wenn andere Feierabend haben, die Bestellungen machen, die Bücher führen, die Angebote und die Rechnungen schreiben, die man angeblich nicht geschafft hat, sind alles nur Märchen.

Nein, alle Unternehmer werden mit wenig Arbeit unheimlich reich. ---

So Bonny, aufwachen, hast genug geschlafen, ab zur Arbeit. :-))) Gruß Bonny

Schöne Träume hast Du.

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Hi Bonny,

Du solltest das Drehbuch für den nächsten Wernerfilm schreiben!

Wird langsam Zeit für eine Neuauflage.

VG

Rainer

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@Bonny2:

Lass das mal nicht die Gewerkschaft hören!

Du klaust ihnen ja alle Argumente für die nächste Gehaltserhöhung.

Und der Finanzminister wird bei Deiner Beschreibung darüber nachdenken, diesen Job vergnügungssteuerpflichtig zu machen!

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