Wer von euch benutzt einen Fuel Friend?

3 Antworten

Als ich noch meinen kleinen Tank hatte (Reichweite ca. 130 km – 1 Liter Reserve) habe ich schon oft darüber nachgedacht. Keine Tankanzeige, immer nach Tageskilometer gefahren. Besonders nachts allein in unbekannter Gegend, da hatte ich öfter mehr Flüssigkeit auf der Stirn als im Tank. Nur aus diesem Grund habe ich mir ein Navi angeschafft. Das Navi, was ich immer dabei habe, bringt mich sicher zu den Tankstellen. Dadurch stellte ich fest, dass unser Tankstellennetz sehr gut ausgebaut ist. In Deutschland braucht man kaum einen Reservekanister, zudem er auch eine Gefahr darstellt. Bei Touren im Ausland oder in den Bergen (auf einem Gipfel gibt es sicher nicht so viele Tankstellen), ist der Kanister sehr zu empfehlen. Jetzt habe ich einen größeren Tank (Reichweite ca. 250 km- 4 Liter Reserve). Dadurch hat sich meine Angst sowieso erledigt. Ein Navi bringt nur Vorteile. Man weis bei einer Panne oder Unfall immer wo man ist und kann Hilfe gezielt dorthin bestellen. Gruß Bonny2

Reservekanister dieser Art gibt es in Größen von o,5 Liter und 1,5 Liter. Und bei einem Verbrauch von minimalen 4,7 Litern / 100 km würde mir das auch nicht unbedingt weiterhelfen. Abgesehen davon hat jedes moderne Motorrad eine Benzinreserve an Bord; spätestens wenn man den Benzinhahn umlegen muß, sollte man die nächste Tankstelle anlaufen. Ich bin schon 800 Kilometer Autobahn am Stück gefahren, ohne wegen Spritmangel liegen zu bleiben, trotz kleinem zehn Liter Tank, einschließlich Reserve. Rechtzeitige Tankstopps und Kontrolle der Etappenkilometer machen - für mich - solche Reserven überflüssig.

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Ich habe einen unter der Sitzbank. Honda CBF. Die 10 € ist mir das Gefühl eine Notreserve zu haben wert.(0,5l) Bevor das Benzin zu alt wird, fülle ich neues rein.

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