Wer übernimmt Kosten für bestellte Teile?

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4 Antworten

Würde sagen, das gehört zum normalen Geschäftsrisiko einer Werkstatt, zumal ein verzogener Rahmen ja nicht unbedingt schwer festzustellen ist, das muss sich ja irgendwo niederschlagen, z.B. Radstand auf einmal kürzer, ein Rad leicht versetzt... das kann man alles ausmessen und schnell erkennen.... 

Auf der sicheren Seite wärt ihr gewesen, wenn gleich ein Gutachter hinzugezogen worden wäre, diese Larifari-Geschichte mit Kostenvoranschlag von der Werkstatt kann auch nach hinten losgehen... Würde mir einen Anwalt nehmen (Rechtschutz) , der soll halt die Kastanien aus dem Feuer holen.

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Ein Kostenvoranschlag ist immer eine Schätzung. Dass nach einer Demontage weitere Schäden entdeckt werden, ist gang und gäbe. 

Selbst nach Begutachtung hat sich anscheinend die Versicherung deiner Freudin bereit erklärt, die gesamten Kosten der Reparatur ( abzüglich des eventuell vorhandenen Selbstbehaltes) zu tragen.

Wenn jetzt der Schaden fiktiv abgerechnet wird ( Gutachten minus SB minus Mehrwertsteuer), weil du im Glauben bist, damit einen "Schnitt" zu machen, kannst du nicht die abgebrochene Reparatur der Werkstatt aufs Auge drücken!


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Kommentar von haudegen
02.11.2016, 22:10

Ein rahmenschaden hätte vllt aber direkt auffallen müssen. Außerdem ist "frau" die korrekte bezeichnung.

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Wer hat den Reparaturauftrag erteilt? Darauf hin hat die Werkstatt die Ersatzteile bestellt. Die Kostenübernahme der Versicherung ist kein Reparaturauftrag. Der Auftraggeber steht für die Kosten ein die der Werkstatt bei der "Auslage in gutem Glauben" entstanden ist. Kostenübernahme und Auftrag sind zwei verschiedene Sachen. ------ So würde ich die Angelegenheit beurteilen.

Aber Recht und Recht durch "Gerichte" sind oft verschiede Angelegenheiten. Im Streitfall einen Rechtsanwalt nehmen. Möglich, dass es in solch einem Fall Vergleichsurteile gibt. Viel Glück, Bonny

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Kommentar von haudegen
02.11.2016, 21:45

Den reparaturauftrag haben wir erteilt. Da der schaden ja dann aber teurer wurde als ursprünglich angenommen, haben wir dann gesagt das nicht repariert wird. Meiner meinung nach liegt der fehler bei der werkstatt. Hätten die gleich den schaden richtig beurteilt, hätten wir die reparatur ( die ja noch nicht so wirklich erfolgte) gleich sein gelassen.

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Ich hab jetzt gewissheit. 

Ich bekomm eine rechnung für das erstellen des kostenvoranschlags ( geht an die versicherung) und eine für die standkosten.

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