Wer trinkt bei der Ausfahrt mal ein Bier?

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Ich bin eh' ein Sonderfall: Ich trinke NIE Alk-Zeugs. Die einzige "Droge" beim Mopedfahren ist in der Pause mal eine normale Zigarette.

Ganz ohne beim Biken ist wohl das Sicherste - und den Rest der vernünftigen Verhaltensweisen nicht zu vergessen.

Bin kein Heiliger, aber ich habe doch einen deutlichen Überlebenswillen und benutze den "Hochleistungsrechner" (im Kopp) schon intensiv bei der Teilnahme am Straßenverkehr.

Wie empfindet ihr wenn ihr mal längere Zeit mit dem Motorradfahren eine „Zwangspause“ einlegen musstet?

Am Samstag war ich mit meiner „Trude“ das erste Mal nach meinem Unfall ausgefahren. Ich war habe natürlich meine beiden „Biker Treffpunkte“ (Spinnerbrücke-Berlin und Dobbrikow) angefahren. Ein guter alter Freund hatte mich dort schon erwartet (hatten telefoniert). „Rolf“ kam auch nach. War „super“. Da ich nicht mit dem Auto zu „Biker Treffpunkten“ fahre, war ich seit über 8 Wochen nicht mehr dort. Natürlich hatte sich mein „Sturz“ rumgesprochen. Dementsprechend war dann auch die Begrüßung. Es war auch jemand aus meinem näheren Bekanntenkreis dort, der auch einen Motorradunfall hatte. Seine Verletzungen waren viel schlimmer als meine. Ich habe mich riesig gefreut, dass er aus dem Krankenhaus entlassen wurde (ich wollte ihn besuchen, aber man hatte mir abgeraten weil seine Entlassung nicht fest stand). ----

Ich traf viele liebe Bekannte. Es war ein sehr schöner Tag, der bis in den dunklen Abendstunden hinein ging. Fuß ist gut verheilt, Rippen (Bruch) tun nur bei starken Drehbewegungen weh und die Hand, ----- nun ja, die tat abends schon noch weh. Dauert alles seine Zeit. ---- Das sind so die Tage, die einen „aufbauen“. Und das sind auch die Momente, die ich am Hobby „Motorrad“ so schätze. Nicht nur das Fahren, sondern das Treffen von netten Menschen, die Kommunikation und die „lustigen Sprüche“. Da musste ich mir wieder so einige anhören. Genau das mag ich und da muss man eben durch. Wem der „Bikerhumor“ an den Treffpunkten fehlt ist dort verkehrt. Ich bin da jedenfalls „goldrichtig“. ;-)

Ich habe grade mit Rolf darüber gesprochen, dass ich keine „Anlaufzeit“ brauche. Auch früher nicht. Nach längerer Zeit ohne Motorrad fahren brauche ich nur wenige Minuten bzw. unter einem Kilometer und ich bin wieder voll drin als ob ich nie „pausiert“ habe. Ist aber vielleicht in Berlin von Nöten, da ist man entweder sofort wieder „drin“ ist, oder man lässt es. --- So, bin noch am „genießen“. :-) Gruß Bonny

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Suzuki GS 550E - Worauf beim Kauf achten?

Hi zusammen, vielleicht hat ja meine "never-ending-story" bald doch ein glückliches Ende?! Ich suche ja schon länger nach einem fahrbereiten (bezahlbaren) Gefährt..habe mir viel angeschaut im Internet an Maschinen und jetzt, ja vielleicht jetzt habe ich das ideale Teil gefunden: die GS 550e. Ein klassisch anmutendes, bezahlbares Motorrad mit Scheibenbremse, Leistung und für mich von der Größe her auch akzeptabler Sitzhöhe.

Nun hätte ich wohlmöglich sogar eines direkt vor der Haustüre, dass ich eventuell (wenn es mir nicht vorher jemand wegschnappt), kaufen könnte: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/suzuki-gs-550-e/307254827-305-5888?ref=search

Was sagt ihr dazu? Eure Meinung schätze ich sehr! Würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet, was man bei solch einer Maschine beachten sollte.. beim Anschauen. Leider kann man aus der Anzeige wenig herauslesen.

Aber vielleicht ist ja ein Ex-Fahrer unter Euch oder sogar jemand, der selbst so eine hat?!

Also, würde mich freuen, wenn sich wer meldet.

Liebe Grüße aus München!

P.S. Falls ihr noch das ein oder andere Motorradmodell wüsstet, was ähnlich wie dieses hier ist (klassisch), bin für Tipps/Empfehlungen immer noch offen.

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Ist eine Ducati nichts für konservative bequeme Fahrer?

Bin heute die Ducati Scramber gefahren. Optisch hat sie mich begeistert, aber als ich drauf saß kam die Ernüchterung. Ich muss ja mit meiner Honda Transalp vergleichen und kann sagen, daß ich mit der Transalp die richtige Maschine für mich gefunden habe. Auf der Ducati sitzt man etwas härter und unbequemer als auf der Honda. Beim Anfahren habe ich schon die 75PS gespürt. Habe ja nur 60PS bei meiner Honda. Die Ducati ist spritziger und auch etwas leichter als meine Honda. Aber genau das hat mich gestört. Ich mag es eher langsam angehen und befürworte es, wenn das Gas langsam angenommen wird. Die Ducati war mir da zu spritzig. Was mir gar nicht gefallen hat war, daß der Drehzahlmesser kaum zu lesen war. Es gibt auch keine Tankanzeige die zeigt wieviel Sprit noch drin ist. Auch habe ich keine Uhr gesehen. Bin wahrscheinlich von meiner Honda verwöhnt. Mag sein, daß man die beiden Motorräder nicht so vergleichen kann, denn die Transapl ist ja ein Reisemotorrad und die Ducati eher ein Funbike für die Stadt. Auch hatte ich Probleme mit der Fußbremse zu bremsen. Der breite Lenker hat mich auch nicht angesprochen, auch wenn er nicht viel breiter ist als bei der Honda. Ich bin von der Ducati enttäuscht, so daß ich sie nach 20 Minuten wieder abgegeben habe. Bin dann zum Triumpf Händler gefahren. Habe mir deren Scramber angeschaut. Vom Aussehen einfach toll. Es gab aber keinen Vorführer, so daß man mir die Bonville angeboten hat. Sie soll ähnlich sein. Bin damit Probe gefahren und muss sagen, weit besser als mit der Ducati, aber noch nicht so gut wie mit meiner Honda. Schade, daß die Bonville kein Drehzahlmesser hat. Das habe ich vermißt. Aber vom Gefühl kann man gut hochschalten.
Es gibt sogar ein hohes Windschild dafür. 68PS reichen mir vollkommen. Sie zieht gleichmäßig und linear. So wie ich es mag. Kann mir die Bonville gut als Zweitmotorrad vorstellen. Muss noch etwas sparen und dann noch überlegen, wo ich sie unterbringe. Dieses Jahr wird es nichts mehr. Vielleicht im nächsten. Eigendlich hat mich mein Schwager für die Marke Ducati begeistert. Aber ein Motorrad wie ich es mir vorstelle habe ich bei Ducati noch nicht gefunden.

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