Wer kennt das auch? Angst vor Unfällen die beim fahren passieren können?

6 Antworten

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Hallo! Deine Angst ist völlig berechtigt und sollte eigentlich in jedem von uns schlummern ;) Allerding sollte sie nicht überhand nehmen. Das beste Mittel gegen Angst ist Souveränität. Bedeutet: Üben üben üben, beispielsweise mental mit einem guten Buch (z.B. "Die obere Hälfte des Motorrades"), aber auch praktisch bei einem ADAC-Training oder vergleichbarem. Wenn man die Fahrzeuggrenzen kennt, weiß man auf der Straße wo Schluss ist und wie man diese schlimmen Unfälle verhindern kann. Den Faktor Mitmenschen natürlich nicht, hier hilft vor allem Konzentration beim Fahren und Vorsicht. Das kannst du ruhig auch öfters alleine üben, also nicht unbedingt in einer Gruppe. Dort fühlt man sich nämlich schnell sicher oder wird abgelenkt.. Viel Spaß noch bei vielen Kilometern!

Danke für Deinen Tipp. Ich bin bis jetzt erst einmal alleine gefahren. Das werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen und auch öfter mal ohne Begleitung fahren. Ein Sicherheitstraining ist bereits geplant.

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Ich bin auch bestimmt kein Feigling, aber muss zugeben, dass ich manchmal auch ein ängstliches Gefühl habe. Es ist schon vorgekommen, dass ich aus der Garage bei bestem Wetter und bester körperlichen Verfassung plötzlich ein ängstliches Gefühl hatte. Wenn es nicht besser wurde, zurück zur Garage und Pause, oder bin an dem Tag nicht mehr gefahren. Es kann schon mal vorkommen, dass ich auf der Hinfahrt zu einem Treff völlig euphorisch fahre und auf der Rückfahrt ängstlich. Wer das noch nie erlebt hat, der schwindelt, oder der sollte das Motorradfahren schnellstens aufgeben. Versuche die Gedanken mit den schönen Erlebnissen auf der Fahrt zu überdecken. Mich entspannt meist leise Musik (Oldies und Erinnerungen) beim Biken. Angst kann, wenn die regelmäßig auftritt, zur einer sehr ernsten Sache werden. Gruß Bonny

Kenne ich,hatte ich nach einem harmlosen Unfall. Die Angst vergeht von alleine, wenn man vorsichtig weiterfährt und sieht, dass es geht.

Wie fährt man richtig an eine rote Ampel ran (zurückschalten)?

Also ich habe vor 2-3 Wochen mein Führerschein bekommen und habe auch ein eigenes Moped (125er). Genauer gesagt dir Honda cbr 125 von 2005.

Bei dem Fahrschul Moped war es immer so, dass wenn ich an eine rote Ampel zugefallen bin, dass ich dann die Kupplung gezogen habr und die gänge direkt nacheinander in den ersten Gang runtergeschalten habe. Und dabei bin ich dann eben mit dem restlichen Schwung bis zur haltelinie gekommen. Bei meiner jetzigen Maschine jedoch geht das nicht! Wenn ich an eine Ampel ran fahre und es genau so machen will, wie mit dem Fahrschul teil, dann fühlt und hört es sich so an, als würden 2 Zahnräder gegeneinander laufen ( anders kann ich das nicht wirklich beschreiben) wenn ich jedoch die hänge nach und nach runterschalte und dazwischen auch immer die Kupplung Raus kommen lasse, dann schaltet sie bitter weich. Im stand lässt sich auch alles gut schalten, also das Problem ist nur wenn man fährt.

Nun wollte ich euch fragen, wie ihr an so eine Ampel oder sonstwas heran fahrt?

Und liegt das an mir, dass ich mir das falsch Angewohnt habe, oder stimmt da was bei dem Moped nicht?

LG Dennis :)

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