Wer kann mir im süddeutschen Raum ein gutes Sicherheitstraining empfehlen?

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7 Antworten

mit dem eigenen Bike

Ich mach auch wieder ein Sicherheitstraining mit, weil ich die Befürchtung habe, dass sich unmerklich gerade aus der Routine heraus Fehlverhalten einschleift, welches man nicht selbst als solches beurteilen kann. Es wäre dumm zu glauben, dass man als alter Hase nichts dazulernen kann und muss. Ich mach Anfang April eins, da gehts beim ADAC in Augsburg los; dein Motorrad ist, wie hier schon geschrieben, an diesem Tag auf dem Übungsplatz vollkaskoversichert.

Ok, dann melde ich meinen Sohn und mich in Stuttgart auch an. Danke.

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mit dem eigenen Bike

Hab Mut und gib Deinem Junior die Chance, auf einem eigenen Motorrad zu lernen. Ich habe inzwischen sechs Sicherheitstrainings beim ADAC mitgemacht, immer natürlich in Gruppen von 8-12 Personen. Noch habe ich keinen Sturz oder Umfaller erlebt. MfG aus HH 1200RT

mit dem eigenen Bike

Schau mal unter http://www.adac.de/fahrsicherheitstraining/Motorrad/erst_teilnehmer/default.asp?ComponentID=6326&SourcePageID=68242

Ich würde dir immer raten, mit dem eigenen Bike an einem Training teilzunehmen. Erstens umfaßt die Teilnahme einen zusätzlichen Versicherungsschutz, zweitens wird er im Alltag ja auch die eigene Maschine bewegen und kein fremdes Bike. Und es geht ja gerade darum, sich auf der eigenen Maschine sicher zu fühlen und dessen Grenzen auszuloten (Bremsverhalten). Und die Tarinings sind ja als Sicherheitstraining ausgelegt - nicht als Crashkurs oder Stuntshow... ;o)

ADAC hätte ich auch empfohlen

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mit dem eigenen Bike

Ich mache bald mein 3. Training und empfehle Dir http://www.suzuki-club.eu/index.php?id=411 Ich hatte dieses Jahr auch beim ADAC ein Training gemacht, was auch nicht schlecht war - dennoch wiederhole ich das Training vom letzten Jahr von Suzuki. Ich hatte letztes Jahr noch eine Reiseenduro gefahren und weil ich jetzt ein neues Moped habe und von mir aus mich nicht getraue an meine Grenzen zu gehen mache ich das Training. Du bekommst ein "Leihmoped mit Stützrädern" und fährst damit Kreise und kannst Dich dadurch trauen weit runter zu gehen. Die Bremsübungen und Ausweichmanöver sind sehr lehrreich. Der Bonus bei dem Training auf dem Hockenheimring ist, dass ein paar Runden auf dem Ring gefahren werden können und man direkt das Schräglagentraining ausprobieren kann. Ich kann jedem das Sicherheitstraining empfehlen auch wegen der Gemeinschaft der guten Verpflegung und dem Team. Es macht mir viel Spaß und ich lerne jedes Mal was dazu oder frische Altes wieder auf.

mit dem eigenen Bike

Hat alles sein für und wider.

weiss jemand, wie oft es bei solchen Trainings Stürze gibt?

Aber bei einem Sturz bist selber auch gefährdet, da sollte das Bike eher sekundär sein, auch wenns teuer werden kann.

Hmmm...das Argument versteh ich jetzt nicht. Grundsätzlich ist man immer beim Bewegen eines Fahrzeugs unfallgefährdet. Wer Angst vor einem Unfall oder Umfall hat, läßt am besten sowieso die Finger vom Zweirad. Und ein Sicherheitstraining soll ja nun gerade dazu beitragen, daß man mit einer gefährlichen Situation zurecht kommt und es gerade NICHT zum Unfall kommt. Und selbst wenn es bei Sicherheitstrainings Umfaller und Stürze gibt - auch das will gelernt sein.

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@wasnuwiederlos

Servus badboylike!

Du sagst es selber, es kann ein Sturz beim Bewegen eines Motorrads passieren.

Dieses Risiko (Angst) will man (auch durch einen Kurs) minimieren.

Bei einem Training macht man doch Dinge, die an den persönlichen Grenzbereich gehen, somit ist eine gesteigerte Sturzgefahr gegeben.

Badboylike hat Angst, sein Motorrad zu beschädigen, falls er beim Training stürzt.

Andrerseits soll man sein eigenes Motorrad (noch besser) kennenlernen, und damit umzugehen.

Als Extrakt rate ich ihm, trotzdem mit seinem Motorrad anzutreten, und die Feinheiten und Eigenarten mit dem Fahrzeug kennenzulernen und trainieren, mit dem er dann auch (höchstwahrscheinlich) im Strassenverkehr unterwegs ist.

Bei einem Sturz besteht neben dem Risiko, sein Fahrzeug zu beschädigen, auch eine Verletzungsgefahr. Dieses Risiko geht er kombiniert ein. Angesichts der Tatsache, dass er sich das Schlüsselbein (hoffentlich nicht) brechen kann, und sein Chopper einen beträchtlichen Schaden erleidet, bin ich der Meinung, dass gebrochene Knochen ein deutlich größeres Problem darstellt, als zerkratzte und zerbrochene Motorradteile.

Daher, mein Tip: das Optimum rausholen, mit dem eigenen Bike antreten, und optimal auf das Fahrzeug vorbereitet in den Strassenverkehr gehen.

Hoffe, ich habs jetzt besser rübergebracht, beste Grüße Reinhold!

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Danke für eure Meinungen.

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mit dem eigenen Bike

Hallo badboybike,es macht nur mit dem eigenen Bike Sinn um dessen Reserven kennenzulernen.Bei den SHT passieren selten Stürze(ausser der Instruktor macht es zu heftig vor).Auf der Solitude hat der ADAC einen schönen Platz mit allem Drum und dran,frag mal nach Terminen.Viel Spass !

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