Welches Motorrad/(Naked Bike?!) passt zu mir?

4 Antworten

Ich möchte die "üblichen Verdächtigen" nennen: Honda CBF 600 und Sukuki GSF 600 N (Bandit). Beide Mopeds betrachte ich als "Allrounder", die sowohl Landstraßen- als auch Autobahntauglich sind und mit 78 PS ausreichend "Dampf" haben.Soziatauglich sind sie auch. Da sie in großen Stückzahlen verkauft wurden, ist die Ersatz- und Verschleißteilbeschaffung gesichert. Beide Mopeds sind ausgereift, gut verarbeitet und zuverlässig. Wenn Du sie gebraucht beim Händler kauft, kannst Du kaum einen Fehler machen. Noch etwas zu Deiner Größe: Mit 1,90 m und 95 Kg bist Du kein Zwerg, aber auch kein Riese. Ich bin mit 1,79 m der Winzling unter meinen Mopedfreunden.Meine Kumpels liegen zwischen 1,88 und 1,98 m und fahren dadurch keine Exoten. Lass Dich bitte nicht durch die Hubraumgröße ins "Bockshorn" jagen. Viel ccm bedeuten nicht automatisch, dass das Moped besonders groß ist. Ein Beispeil : Die Die 600er Bandit aus 2004 hat eine Gesamtlänge von 2,13 m. Die jahresgleiche 1200er Bandit misst 2,14 m. Das ist zu vernachlässigen. :-) Ein Gruß vom "Alten".

Hallo GrafNase

Ich rate Dir dringend von der XJR1300 ab. Du wirst die Beifahrerin nicht mehr los. Jeder Fuzzi will mit Dir ein Sprintrennen machen, gerade die mit den fetten Boliden um dann weinend zusammen zubrechen. Autobahn sind 250km/h auch kein Problem, schafft sie bei aufrechter Sitzhaltung auch nicht, nur so 215 – 220. Nimm ne Triumph Tiger oder so was, da bringste die langen Haxln besser unter, ehrlich und die Nachbarin steigt gerne wieder ab.

Gruß Nachbrenner

PS: Der Freundlich bei mir hält jede Menge zur Probefahrt bereit.

ich glaube, dass ich Dir schon mal geantwortet habe. Gehe zu verschiedenen Händlern, fahre das Bike, das Dir gefällt Probe (am besten mit Freundin) und wenn Du das richtige gefunden hast, schau, wo Du's am billigsten bekommst.

Kann jemand etwas über eine "Kawasaki Versys 650" berichten?

Hintergrund: Mein Schwager überraschte mich, dass er sich wieder ein Motorrad zulegen möchte. Er ist seit ca. 20 Jahre nicht mehr Motorrad gefahren, besitzt aber den großen Führerschein. Er nimmt zur Zeit einige Fahrstunden zum "Auffrischen" (lobenswert). Ich freue ich mich darüber, denn wir haben ein sehr gutes Verhältnis miteinander. Natürlich bot ich ihn meine Hilfe beim Motorradaussuchen und alles was damit zusammenhängt an. ---

Ein Arbeitskollege möchte ihn sein Motorrad verkaufen. ------ Damit begann mein Problem (grins). ----- Es ist eine "Kawasaki Versys 650" mit ca. 50.000 km runter. Ich brauche natürlich kein Rat, ob es sich lohnt, oder ob der Preis gerechtfertigt ist (den kenne ich noch nicht). Auch worauf man beim Kauf achten muss, ist mir schon bekannt (grins). Es geht einfach darum, dass ich die Versys 650 nicht kenne noch bewusst irgendwo gesehen haben. Mir fehlen Angaben über die Haltbarkeit, Wartung, Ersatzteilversorgung (Lieferzeiten beim Fachhändler wegen Seltenheit?), und letztlich die Bequemlichkeit beim Fahren. Eigentlich eine objektive Bewertung von jemandem, der so ein Motorrad gefahren hat und die nicht nur aus Prospekten kennt. Auch, worauf man bei diesem Typ besonders achten sollte, auch beim Kauf.

Natürlich habe ich im Internet recherchiert, aber nur die positiven "Verkaufshymnen" gefunden. Er ist ein ruhiger Typ, 50 Jahre alt und ca. 1,85m groß und schlank. Oft wird das Bike mit Sozia gefahren werden. Daher finde ich die 64 PS etwas "mager". Auch, dass ich das Motorrad nicht kenne, ist nicht positiv. Wäre zwar kein Grund, aber wenn es bekannt oder gut wäre, hätte ich in Gesprächen davon gehört, oder jemand aus meinem sehr großen Motorradumfeld hätte so etwas.

Ich habe ihm im Vorfeld von dem Kauf abgeraten. Jetzt denkt er über eine VN900 nach. Da kann ich ihm helfen. Vom Typ her passt er da auch gut drauf. Bei der Probefahrt und dem Kauf bin ich sowieso dabei. Gruß Bonny

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Welche Dual-Sport? Was für ein Motorrad würdet ihr mir empfehlen?

Hey Freunde!

Ich habe vor etwas weniger als 2 Jahren den A2-Schein gemacht. Dann ging ich auf Reisen und kehre bald zurück nach Deutschland.

Nun stellen sich mir 2 Fragen:

1)A Schein machen und alles fahren dürfen oder gedrosselte kaufen um dann auf der Maschine den A später zu machen und nur noch öffnen zu müssen? Eure Empfehlungen interessieren mich!

2) Wie so viele kann ich mich nicht für ein Bike entscheiden. Es soll auf jeden Fall eine Enduro sein, die ich auch im Alltag auf der Straße gut nutzen kann. Entscheidend sind hierbei für mich:

  • Autobahn tauglich (130km/h ohne Vibrationen und ohne den Motor an seine Grenzen zu bringen)

  • Groß genug (bin 1,94m, 97kg)

  • Soziusbetrieb zumindest o.k.

  • Gröberes Gelände auch mal möglich, nicht nur Fläche Waldwege. Eben auch mal einen Sandhügel hochkommen können :D

  • zuverlässiges Teil was mir auf einer längeren Tour nicht alle paar Stunden Probleme bereitet.

  • gute bis verschmerzbare Unterhaltungskosten

  • gebraucht für unter 3,000€ was anständiges zu haben.

An folgende Modelle habe ich bisher gedacht:

  • Yamaha XT600 (nach 1996 nur wenig power)

  • Suzuki DRZ400 (ungeeignet für Autobahn)

  • Suzuki DR650 (niedrige sitzhöhe)

  • Honda XR650R (fast kein aftermarket und schwer in Deutschland zu bekommen, wenn nicht als Grauimporte)

  • KTM LC4 600 (vibriert sehr bei hohen Geschwindigkeiten. Ergo schlecht für Autobahn)

  • Kawasaki KLX 650C (kein aftermarket weil nur 3 Jahre verkauft)

  • Husqvarna TE 610 (zu leicht für A2, supoptimal für Autobahn)

Ich hoffe das reicht an Infos!

Danke für eure Antworten und natürlich auch fürs Durchlesen ;-)

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