Welche Teile am Motorrad leiden am meisten unter heftigen Minusgraden?

3 Antworten

Nur der Fahrer leidet. Ein Motorrad hat kein Gefühl, deswegen leidet es nicht und alle Teile sind dafür ausgelegt bei allen Temperaturen zu funktionieren.

Beste Antwort, klasse Uli! :-) Gruß T.J.

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Schliesse mich den Antworten aller Biker getrost an, weil es eine Tatsache ist: Mopeds können sämtliche Temperaturbereiche in unseren Breiten gut ab, auch Regen, Schnee & Minusgrade wie z.Z.; von leiden ist diesbez. keine Rede. Was etliche Ratgeber äusserten, ist das Streusalz, und darunter leiden die angesprochenen Teile eines Motorrads z.T. erheblich ;-(( . Bei Autos, LKW's u.a. sollten die Gummifälze von Türen & Fenstern gepflegt werden; gibt Talgstifte für sowas (auch wg. Prophylaxe von Vereisung bei grosser Kälte). Und sonst: das Schrauben ist momentan "ein heisses Eisen"...selten so gefroren :-D (manche nennen es auch 'leiden'...wie vieles eben frage der definition)

Oh deine Shifttaste geht wieder Jan, Hosianna! :-) Gruß T.J.

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@Endurist

'mitunter geschehen zeichen & wunder' : ) bedanke mich bei dir & euch*: um es mit joe cocker's bluesröhre zu sagen: "with a little help of my (biking) friends" ;-) VG jj

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Hi. Wenn es nur wegen der Kälte ist, würde ich Kunstsoffteile nennen, da diese bei Kälte doch eher bruchempfindlicher sein können. Bei Fahrten im Winter wegen dem Salz : Aluteile , blankes Metall und Chromteile. Natürlich auch den Kühlerfrostschutz nicht vergessen.

Fährt das Motorrad am Ende einer Gruppe schneller?

Von der Logik her geht es nicht. Dann würde er ja alle überholen. Aber: Ich fahre meist hinten in der Gruppe und mache wenn es nötig ist den "Blocker". Das schon seit vielen Jahren. Ich versuche meist den Abstand zum Vordermann immer gleichmäßig zu halten. Eine "professionelle Gruppe" erkennt man daran, dass alle gleichmäßig mit gleichem Abstand fahren. Egal ob bei einer kleinen Gruppe oder Kurve hintereinander, oder in größeren Gruppen in Zweierreihen versetzt (Kurven hintereinander). Die allgemeine Meinung besagt, dass der etwas unsichere Fahrer in den ersten Reihen fahren soll, dort ist das Tempo nicht so schnell. Hinten wird viel schneller gefahren um den Anschluss nicht zu verlieren. Das hinten schneller gefahren wird, kommt mir auch so vor. Ich meine nicht die "bewussten Aufholfahrten", wo man sich abhängen lässt um dann schneller aufzuholen. Nein, selbst bei gleichmäßiger Fahrt kommt es einem vor, das vorne langsamer als hinten gefahren wird. Alle mit denen ich Gruppenfahrten gemacht habe, haben den gleichen Eindruck. Theoretisch geht es zwar nicht, aber in der Praxis erscheint oft ein anderer Eindruck. Was ist der Grund?

Hier mal ein Lob an die Teilnehmer bei dem letztem MF-Treffen: Alle sind mustergültig in der Gruppe gefahren. Solche angenehme Gruppenfahrt habe ich seit langem nicht mehr erlebt. Dabei sind die Meisten noch nie zusammen gefahren. Wir sind teilweise schon "etwas" schneller gefahren, auch in Kurven, aber keiner hat sich oder jemand anderes in "Bedrängnis" gebracht. Das war wirklich professionell. Hut ab vor allen Teilnehmern. Hat richtig Spaß gemacht. Gruß Bonny

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Ist es unbedingt notwenig mit beiden Füßen auf den Boden zu kommen?

Hallo Community.

Ich möchte bald meinen A1 Führerschein beginnen und später mal die Beta RR 125 LC fahren, da ich Enduros am coolsten finde und mir die Beta extrem gut gefällt. Ich könnte mir für mich keine andere 125er vorstellen. Nun ja, meine Frage ist nun, da ich bis dahin wahrscheinlich nur so 1,70m groß sein werde, ob es nun schlimm ist, wenn man nur mit einem Fuß gescheit runterkommt und den anderen dabei auf der Fußraste lässt, oder ob es zwingend notwendig ist, mit beiden runter zu kommen. Ich persönlich würde es ja nicht schlimm finden - mache es beim Fahrrad genauso - aber ein Motorrad wiegt halt ein bisschen mehr. Was mich aber wundert, ist, das die meisten, die eine Enduro haben auf Videos auch immer nur einen Fuß unten haben und den anderen auf der Raste.

Und ja, ich weiß das es im Gelände besser wäre, mit beiden Füßen auf den Boden zu kommen. Wie viel kann man denn von der Sitzhöhe noch ungefähr abziehen, für Federung, (wenn ich z. B. 55kg wiege), Sitzpolster, ...? Und reichen 1,70m aus für die Beta mit 92cm Sitzhöhe? (mir ist bewusst, das bei jedem die Beine unterschiedlich lange sind) Ich bin mal vor kurzem auf einer Maschine mit 80cm gesessen, kam mit beiden Füßen relativ gut runter, sogar fast mit den ganzen Fußflächen.

So, ich hoffe ihr könnt mir meine Fragen mit ungefähren Werten beantworten.

Simon545

So,

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Warum quälen sich die meisten Fernreisenden mit schweren BMWs?

Gerade wenn schlechte Straßen auf einen warten, ist doch ein leichter Einzylinder das bessere Motorrad. Außerdem kriegt man jenseits von Europa wahrscheinlich besser Teile für z.B. eine Honda als für eine BMW. Warum also sind es meist fette, überladene BMWs, mit denen sich Fernreisende auf matschigen Feldwegen im Niemandsland bewegen.

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Alu polieren oder verchromen?

Ich habe vor einige Alu-Teile am Motorrad zu polieren. Ist ja hier auch schon gut erklärt worden. Aber was mir fehlt ist der Erfahrungsbericht von "nachher". Das Alu ist ja der Witterung ausgesetzt. Sicher läuft es mit der Zeit wieder an. Alu zu polieren ist mühsam und macht viel Dreck (Kleinteile, ohne Witterungseinflüsse habe ich schon poliert). Wie lange hält der Glanz. Muss ich später beim putzen wieder polieren, oder hält der Glanz, weil das Alu ja jetzt glatt ist? Einige schreiben, dass man es nachher farblos lackieren soll, andere raten davon ab. Was ist nun besser? Warum soll das Alu nicht lackiert werden? Verchromen wäre natürlich besser, aber da möchte ich nicht so ran. Die Teile werden ja auch innen und an den Dichtflächen verchromt (Bremse, Kardangehäuse). Werden die polierten Stellen, wenn man es gut macht, fast so glänzend wie Chrom? Hat jemand "Langzeiterfahrung" nach dem Polieren? Gruß Bonny

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Brauche ich unbedingt ein Scheckheft?

Hallo ihr lieben! Ich komme gerade vom Händler meiner hoffentlich zukünftigen Suzuki SV650S. Sie hat gerade mal 10.000km runter, neue HU und AU sowie neue Reifen. Die insgesamt drei Vorbesitzer haben sie mehr geschohnt als gefahren. Konnte sie von 3.300 € auf 3.000 € runterhandeln. Ich war mit einem Kumpel da, der schon langjährige Erfahrung auf der technischen Ebene hat, da er schon sehr lange Rennen fährt und seinen meisten Kram am Bike selbst macht. Er hat das Ding mal genau unter die Lupe genommen und mir bestätigt, dass es in einem Top-Zustand ist. Der Händler, der das Teil von einem Privatmenschen angekauft hat, verkauft es ohne Mwst, also hatte ich vorerst die Befürchtung, dass er es hintenrum privat verkauft (mobile.de eben^^), um sich vor der Gewährleistung drücken zu können. Allerdings hat er mir heute gesagt, dass er nur keine Mwst nimmt, weil das Ding schon gebraucht war und er es von privat gekauft hat. Dann ginge das nicht mehr...naja, gut. Nun etwas, das mir Bauchschmerzen bereitet: Trotz mehrmaligen Nachfragens meinerseits konnte er das Scheckheft bisher nicht auftreiben. Er meinte, es müsse untergegangen sein, er habe es trotz Suche nicht gefunden oder wahrscheinlich nie gehabt. Ist denn ein Scheckheft für ein sieben Jahre altes Motorrad soo wichtig? Die Scheckheftpflege würden wir eh nicht weiter führen...weil teuer. Dann lieber, wenn was Konkretes anliegt..

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Ich werde diesen Winter mehr oder weniger durchfahren. Womit schütze ich Speichen und Felgen am besten vor Korrosion? Womit sollte ich alles nach einem gründlichen Putz einsprühen etc?

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