Welche Leistung sollte ein Motorrad für ein Renntraining haben?

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2 Antworten

Eine Rundenzeit wird bestimmt durch Beschleunigen und Bremsen und die Kurvengeschwindigkeit.

Zwar ist ein langsames Motorrad auf der geraden nicht schnell, jedoch muss dieses Motorrad auch nur wenig Energie vor der Kurve abbremsen. Zudem ist die Kurengeschwindigkeit etwa identisch. Mit weniger Leistung kann man jedoch eher beschleunigen. Somit kommt man auf ganz ordentliche Rundenzeiten.

Eine GSX-R 600 fährt etwa die Rundenzeit einer Superduke. Die RGV 250/Aprilia 250 kommen auch an die Rundenzeiten der 600er.

Was nicht so gut kommt: Enduro mit Endurobereifung.

In Oscherleben ist die Motorleistung eigentlich egal! Hockenheim GP-Kurz ist da schon eine andere Welt.

Welches Motorrad und wieviel PS stehen Dir zur Verfügung?

meinst du das ganze macht auch noch mit 34ps sinn?

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Praktisch jeder Veranstalter von Rennstreckentrainings nimmt Einteilungen in leistungsgerechte Gruppen vor.

Damit ist nicht allein die Leistung des Motorrades gemeint sondern die des Fahrers.

Es gibt Leute, die fahren mit einer 125´er Zweitaktrennmaschine einem dicken Twin mächtig um die Ohren...

Auch gibt es Rennstrecken auf denen die schiere Leistung nicht ganz so wichtig ist. Im rennstrecken.tv kann man sich schon einen Überblick der einzelnen Strecken und deren Characteristika verschaffen.

Ein ideales Forum für alle Fragen rund um das Thema ist ==> www.racing4fun.de

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